7. Runde der 18. Saison der Eishockey-Liga Leoben
04. Jan 2009/22:40/ Abgelegt in:Sport
EC Mocharitsch – dms Hockey Team
11:4 (3:1, 7:0, 1:3)
Tore: Bihusch Andreas, Bihusch Franz jun., Ritzinger, Schulmeister, Wohofsky je 2, Pachner
bzw. Kirschmann 2, Raidl, Schlick
Strafminuten: 2 bis 8
Schiedsrichter: Prevenhueber, Ritzinger
11:4 (3:1, 7:0, 1:3)
Tore: Bihusch Andreas, Bihusch Franz jun., Ritzinger, Schulmeister, Wohofsky je 2, Pachner
bzw. Kirschmann 2, Raidl, Schlick
Strafminuten: 2 bis 8
Schiedsrichter: Prevenhueber, Ritzinger
Mit so einem Handballergebnis haben nicht einmal die vielen Mocharitsch Fans gerechnet. Die jungen Installateure haben sich in einen wahren Torrausch hinein gespielt und die Stimmbänder ihrer Fans, besonders der Weiblichen, strapaziert. Sechs verschiedene Torschützen zeigen wie kompakt diese Truppe am Eis zusammen arbeitet. Die fünf Tore im zweiten Drittel innerhalb von nicht einmal 3 Minuten haben den dms’lern den Todesstoß versetzt und den Weg auf die Verliererstraße eingeleitet. Mit nur zwei Wechselspielern kämpfte das dms Hockey Team wacker bis zum Schluss, aber es fehlten doch zu viele Stützen aus ihren Reihen. Jedoch Hut ab vor dem gesamten Team, denn Kondition und Kampfgeist ist in dieser Truppe vorhanden. Das letzte Drittel ging mit 1:3 an das Kirschmann-Team und zeigt deutlich, dass in dieser Mannschaft nur Briefe aufgegeben werden. Die jungen Installateure kristallisieren sich immer mehr zu einem Titelanwärter heraus. Es bleibt jedoch nur zu hoffen, dass der Druck, den sie sich selbst auferlegen nicht zu groß wird. Eines sei jedoch noch zu sagen: Ein Händedruck bei der Verabschiedung sollte für jeden Sportler eine Selbstverständlichkeit sein und zeigt eine Unterlassung nicht gerade von großer Sportlichkeit.
KSV Hotel Landskron Blues – Black Panthers/RHC Rottenmann
4:1 (1:0, 0:0, 3:1)
Tore: Winkler 3, Huppmann bzw.
Strafminuten: 2 bis 2
Schiedsrichter: Prevenhueber, RitzingerSomvilla
Dieses Spiel wäre beinahe die Überraschung dieser Runde geworden, denn zwei Drittel erhielten die Blackies nur einen Gegentreffer. Wenn es den berühmten Zaubertrank der Gallier wirklich gibt, dann hat die Fellner-Truppe davon getrunken. Dieser Einsatz und diese Laufarbeit, aber auch der Siegeswille waren einfach beeindruckend. David gegen Goliath könnte man, wenn man die Spielernamen betrachtet, meinen, aber David hat Goliath arg zugesetzt. Die Landskronspieler zeigten ein Spiel wie aus dem Eishockeylehrbuch und sogar noch ein bisschen mehr. Jedes einzelne Tor wurde herrlich heraus gespielt und nur der „L.L.“ im Tor der Blackies („Langer Lanner) verhinderte durch einen seiner Sterntage, dass die knappe Niederlage nicht höher ausfiel. Ein Gröblinger Walter und ein Fauland Peter sind natürlich in ihrer Position wie ein Fels in der Brandung und diesen zu umschiffen war für die Blackies wahrlich nicht leicht. Die Fairness beider Teams sollte noch Erwähnung finden, wurde doch ordentlich gefightet, aber immer sportlich und fair. Der Weg zum Stadtmeistertitel kann nur über das KSV Hotel Landskron Blues-Team führen, jedoch die Blackies in dieser Verfassung werden manchem Team die Spielsuppe noch versalzen.
KSV Hotel Landskron Blues – Black Panthers/RHC Rottenmann
4:1 (1:0, 0:0, 3:1)
Tore: Winkler 3, Huppmann bzw.
Strafminuten: 2 bis 2
Schiedsrichter: Prevenhueber, RitzingerSomvilla
Dieses Spiel wäre beinahe die Überraschung dieser Runde geworden, denn zwei Drittel erhielten die Blackies nur einen Gegentreffer. Wenn es den berühmten Zaubertrank der Gallier wirklich gibt, dann hat die Fellner-Truppe davon getrunken. Dieser Einsatz und diese Laufarbeit, aber auch der Siegeswille waren einfach beeindruckend. David gegen Goliath könnte man, wenn man die Spielernamen betrachtet, meinen, aber David hat Goliath arg zugesetzt. Die Landskronspieler zeigten ein Spiel wie aus dem Eishockeylehrbuch und sogar noch ein bisschen mehr. Jedes einzelne Tor wurde herrlich heraus gespielt und nur der „L.L.“ im Tor der Blackies („Langer Lanner) verhinderte durch einen seiner Sterntage, dass die knappe Niederlage nicht höher ausfiel. Ein Gröblinger Walter und ein Fauland Peter sind natürlich in ihrer Position wie ein Fels in der Brandung und diesen zu umschiffen war für die Blackies wahrlich nicht leicht. Die Fairness beider Teams sollte noch Erwähnung finden, wurde doch ordentlich gefightet, aber immer sportlich und fair. Der Weg zum Stadtmeistertitel kann nur über das KSV Hotel Landskron Blues-Team führen, jedoch die Blackies in dieser Verfassung werden manchem Team die Spielsuppe noch versalzen.



