Union Juri Leoben vs. UHC Gänserndorf
25:26 (11:12)
09. Mar 2009/08:24/ Abgelegt in:Sport
Leoben mit: Blaha, Gruber, Sargant, Agic, Celikovic, Gasperov (7), Herrgesell, Hödl, Masaryk (4), Pajicic (5), Santos (1), Vlcko (2), Vlnka (5), Curan (1)
Eine Niederlage in letzter Minute mussten die Leobener Handballer im HLA-Aufstiegs-Play-off hinnehmen. Gegen Gänserndorf kassierten die Obersteirer den entscheidenden Gegentreffer 50 Sekunden vor Schluss. „Unsere Freispiele sind vorbei“, sagt Leoben-Boss Claus Hödl nach der 25:26 (11:12)-Niederlage.
Nach einem verschlafenen Start – minus fünf Tore – kämpfte sich Leoben wieder heran und lag nach dem Seitenwechsel sogar in Führung. Hödl nach der zweiten Niederlage im dritten Play-off-Duell: „Noch haben wir elf Partien. Aber langsam kommen wir unter Druck.“
Eine Niederlage in letzter Minute mussten die Leobener Handballer im HLA-Aufstiegs-Play-off hinnehmen. Gegen Gänserndorf kassierten die Obersteirer den entscheidenden Gegentreffer 50 Sekunden vor Schluss. „Unsere Freispiele sind vorbei“, sagt Leoben-Boss Claus Hödl nach der 25:26 (11:12)-Niederlage.
Nach einem verschlafenen Start – minus fünf Tore – kämpfte sich Leoben wieder heran und lag nach dem Seitenwechsel sogar in Führung. Hödl nach der zweiten Niederlage im dritten Play-off-Duell: „Noch haben wir elf Partien. Aber langsam kommen wir unter Druck.“
Union Juri Leoben U21 vs. UHC Gänserndorf U21 26:26 (18:13)
Leoben mit: Abdelhamid/Trippolt; Illmayer (8), Celikovic (5), Marchler (4), Gütler, Pirker (je 3), Agic (2), Monschein L.(1), Hödl, Joldic, Schwarz, Taferner Da haben sich die Leobner in der zweiten Halbzeit die Butter vom Brot nehmen lassen. Man hatte den Gegner klar im Griff, aber unzählige vergebene 100%ige Chancen ermöglichten den Niederösterreichern noch den Ausgleich. Auch wenn die Schiedsrichter durch einige dubiose Entscheidungen auffielen, den Sieg vergeben hat die Mannschaft selbst. Schade!
Leoben mit: Abdelhamid/Trippolt; Illmayer (8), Celikovic (5), Marchler (4), Gütler, Pirker (je 3), Agic (2), Monschein L.(1), Hödl, Joldic, Schwarz, Taferner Da haben sich die Leobner in der zweiten Halbzeit die Butter vom Brot nehmen lassen. Man hatte den Gegner klar im Griff, aber unzählige vergebene 100%ige Chancen ermöglichten den Niederösterreichern noch den Ausgleich. Auch wenn die Schiedsrichter durch einige dubiose Entscheidungen auffielen, den Sieg vergeben hat die Mannschaft selbst. Schade!



