„Genuss-Reich" heißt die neue Kulinarik-Initiative
der Steirischen Eisenstraße
28. Apr 2009/07:06/ Abgelegt in:Lokal
„Genuss-Reich" rund um den Reiting und entlang der Steirischen Eisenstraße nennt sich die neue Kulinarik-Initiative der Steirischen Eisenstraße. Ihr gehören 15 Gastronomiebetriebe an, die ab Sommer mindestens ein „Regional"-Menü auf der Karte haben für die 20 heimische Produzenten die Zutaten liefern. Die als Verein gegründete „Kulinarik Initiative Steirische Eisenstraße" ist ein Kooperationsprojekt von bäuerlichen DirektvermarkterInnen, Gastronomiebetrieben und regionalem Lebensmittelgewerbe in der Leader-Region Steirische Eisenstraße von Niklasdorf bis Wald am Schoberpaß und Hieflau.
Das Ziel ist eine Imageverbesserung bei der Vermarktung und Weiterentwicklung des kulinarischen Angebotes.
Wie Gerfried Tiffner vom Leader-Management & Verein Steirische Eisenstraße erklärte, ist die Kulinarik eines der Leitprojekte in der Touristik. Demnach sei man in der Region sowohl beim Rindfleisch als auch Fisch gut aufgestellt. Auf Grund der Überfischung der Weltmeere sieht man beim Fisch ein absolutes Zukunftsthema. Ab Sommer wird es bei den ausgewählten Gastwirten mindestens ein „Regional"-Menü auf jeder Speisekarte geben. Ebenfalls wird eine Image-Broschüre des „Genuss-Reichs" mit allen Gastwirten und Ab-Hof-Vermarktern entstehen.
Gratulant bei der Auftaktveranstaltung war neben Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch - ich finde es toll, dass man zusammenrückt - auch Landesrat Hans Seitinger, der ebenfalls breite Unterstützung versprach. Ganz nach dem Slogan: „Der Bauer hat`s, der Wirt brauchst`s und der Gast geniesst`s" erinnerte er daran, dass die Steiermark die kulinarische Schatzkammer Österreichs ist, was mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Darüberhinaus schlug er vor, das regionale Bewusstsein weiter zu stärken, das Zusammenwirken zwischen Bauernschaft und Tourismus zu verbessern, die Vermarktung professioneller zu gestalten und die Produkte weiterzuentwickeln.
Die designierte Obfrau des Vereines, Ilse Blachfellner-Mohri, Wirtin des Gasthofes Eberhard in St. Michel, sieht die touristische Entwicklung der Region hauptsächlich über die Kulinarik und freute sich, dass sich verwandte Seelen gefunden haben.
Wie Gerfried Tiffner vom Leader-Management & Verein Steirische Eisenstraße erklärte, ist die Kulinarik eines der Leitprojekte in der Touristik. Demnach sei man in der Region sowohl beim Rindfleisch als auch Fisch gut aufgestellt. Auf Grund der Überfischung der Weltmeere sieht man beim Fisch ein absolutes Zukunftsthema. Ab Sommer wird es bei den ausgewählten Gastwirten mindestens ein „Regional"-Menü auf jeder Speisekarte geben. Ebenfalls wird eine Image-Broschüre des „Genuss-Reichs" mit allen Gastwirten und Ab-Hof-Vermarktern entstehen.
Gratulant bei der Auftaktveranstaltung war neben Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch - ich finde es toll, dass man zusammenrückt - auch Landesrat Hans Seitinger, der ebenfalls breite Unterstützung versprach. Ganz nach dem Slogan: „Der Bauer hat`s, der Wirt brauchst`s und der Gast geniesst`s" erinnerte er daran, dass die Steiermark die kulinarische Schatzkammer Österreichs ist, was mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Darüberhinaus schlug er vor, das regionale Bewusstsein weiter zu stärken, das Zusammenwirken zwischen Bauernschaft und Tourismus zu verbessern, die Vermarktung professioneller zu gestalten und die Produkte weiterzuentwickeln.
Die designierte Obfrau des Vereines, Ilse Blachfellner-Mohri, Wirtin des Gasthofes Eberhard in St. Michel, sieht die touristische Entwicklung der Region hauptsächlich über die Kulinarik und freute sich, dass sich verwandte Seelen gefunden haben.



