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Silvesterfeuerwerke

Die bevorstehende Silvesternacht wirft, wie jedes Jahr, die Problematik der Feuerwerke und der damit einhergehenden Knallereien auf. Das geltende Pyrotechnikgesetz  untersagt genau das. Auch Leoben ist, wie viele Städte und Gebiete der Steiermark, ausgewiesenes Feinstaubgebiet. Die Stadtgemeinde selbst veranstaltet jedes Jahr ein großes Feuerwerk, viele Private schließen sich dem an. Lesen Sie mehr...

Wirtschaftskrise contra Kaufrausch!

Der Handel freut sich über enorme Umsätze, jene Geschäfte die auch an den Feiertagen offen hatten (Bahnhofsnähe, Flughafen) konnten den Ansturm fast nicht bewältigen. Die Autohändler jubeln über gewaltige Zuwächse beim Neuwagenkauf. Die Tourismusbranche freut sich über sehr gute Auslastung. Auf einen Handwerker muß man wochenlang warten. Licht ins Dunkel meldet riesengroße Spendenfreudigkeit der österreichschen Bevölkerung. Lesen Sie mehr...

Ein schöner vierter Adventssonntag!

Als ich gestern am Vormittag bei Minus 15 Grad und eisigem Wind nach Vordernberg gefahren bin, um dem Herrn Bürgermeister alles Gute für seine Bürgerbefragung zum Schubhaftzentrum zu wünschen, habe ich gesehen, wie viele Menschen schon unterwegs waren um an dieser Bürgerbefragung teilzunehmen. Als mich am Nachmittag der Herr Bürgermeister von Vordernberg angerufen Hat um mir das Ergebnis mitzuteilen, war ich überglücklich, dass sich fast 70% Der Vordernberger Bürger für die Errichtung eines Schubhaftzentrums in Vordernberg ausgesprochen haben. Lesen Sie mehr...

Zum Ergebnis der Volksbefragung betreffend

das Schubhaftzentrum

Rund 70 % der Vordernberger haben sich für die Errichtung des Schubhaftzentrums in Vordernberg ausgesprochen. Ich gratuliere den verantwortlichen Persönlichkeiten, insbesondere aber dem Herrn Bürgermeister, zu diesem Ergebnis. Lesen Sie mehr...

3 von 5 Behindertenparkplätze werden

ungerechtfertigt verparkt!

Wir alle wissen wie wichtig Nähe in unserem Leben ist. Wir alle sehnen uns danach. Sie bietet Wärme, Geborgenheit und vor allem Akzeptanz unserer Person. Es gibt noch eine Gruppe, für welche eine besondere Form der Nähe an bestimmten Orten ganz wesentlich ist! Das sind Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Deshalb hat die Gesellschaft für diese auch eine Schutzzone – so genannte Behindertenparkplätze eingerichtet. Wir erkennen diese Bereiche an dem Rollstuhl unter dem Parkplatzzeichen. Lesen Sie mehr...

Es ist Zeit, die Lehren zu ziehen

Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp zu den aktuellen Vorgängen um den Elfenberg Mautern. Mit dem jüngsten Regierungsbeschluss, der vor allem auf Betreiben von Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer zustande kam, ist wenigstens einmal die unmittelbare Zukunft des Elfenbergs Mautern gesichert. Nichtsdestotrotz ist für mich die entscheidende Frage: was lernen wir aus der Vergangenheit? Lesen Sie mehr...

Was ist dran an der Wirtschaftskrise?

Seit gut einem Jahr wird uns erklärt wir befinden uns in einer der größten Wirtschaftskrisen. Man sollte nun meinen die Unternehmer sind froh über jeden Auftrag. Wie schaut dies nun in der  täglichen Praxis aus? Beispiel - wir haben die Absicht unser Badezimmer umzubauen (sanieren). In den verschiedensten Zeitungen unseres Bezirkes werden Anzeigen geschaltet "In nur 7 Tagen Komplettsanierung und Renovierung ihres alten Badezimmers inkl. Endreinigung". Am 7. 10. habe ich nun mit so einer Firma per e-mail Kontakt aufgenommen, einige Tage später wurde mir mitgeteilt das am 13. 10. jemand vorbeikommt. Lesen Sie mehr...

Antrag auf Ablehnung der Errichtung eines

Schubhaftzentrums in der Stadt Leoben

Gemeinderat (FP) Gerd Krusche schickte mir folgende Eilmeldung in der es um einen Antrag im Innenausschuss des Parlaments geht. Das Thema: Schubhaftzentrum Leoben! Lesen Sie mehr...

Bildung statt Ausbildung?

Seit die Studenten streiken werden uns täglich neue, unrealistischen Forderungen via Medien mitgeteilt. Das Wort „Einigkeit " ist bei dieser Personengruppe anscheinend nicht vorhanden. Die medial gut zu verkaufenden Themen Studiengebühren und Zugangsbeschränkung sind Schlagwörter die immer wieder für Unmut und Unsicherheit sorgen. Der neueste Slogan heißt nun „Bildung statt Ausbildung" - wer soll das bitte verstehen. Lesen Sie mehr...

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Trägt der Steuerzahler Schuld an der

Geruchsbelästigung der Biogasanlage Leoben?

Wer ein Werk in Auftrag gibt hat gegen Bezahlung des vereinbarten Preises Anspruch darauf, dass er ein mangelfreies Werk erhält. Ist das Werk mangelhaft, besteht ein Anspruch auf Behebung des Mangels oder auf Preisminderung. Dieser an sich logische Grundsatz gilt in ganz Österreich bereits seit dem Jahr 1811 und ist gesetzlich im AbGB verankert. Lesen Sie mehr...

Offener Brief: Dramatische Verschlechterung

der Zugsanbindung Leobens

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Wie aus der Presse zu entnehmen ist, kommt es mit kommendem Winterfahrplan zu teilweise dramatischen Verschlechterungen der Zugsanbindung Leobens durch die ÖBB. Im Fernverkehr soll die direkte Verbindung Graz – Linz und dadurch auch Leoben – Linz entfallen. Ein weiterer Schlag ist der Wegfall der Direktverbindung nach Bregenz, bzw. Innsbruck. Lesen Sie mehr...

Bitte auch andere Ideen und Impulse

für eine positive Zukunft

Ich verstehe irgendwie, dass das Schubhaftzentrum sicherlich für Leoben ein wesentliches Thema darstellt. Was ich nicht verstehe, dass es den Aufschrei nicht damals und „rechtzeitig“ beim „Gefängnisbau“ gegeben hat. Wo doch dort nur „Kriminelle“ und u. a. Ausländer einsitzen. Und dieses in 4-Sternehotel-Stil in bester Lage gebaut wurde???
Meine Bitte an alle Beteiligten und vor allem die Politiker: Wie wir alle wissen ist bald Wahl. Und ich empfinde es als unerträglich, wenn es bis zu dieser nur noch um dieses Thema, schon alleine aus der obigen Paradox-Begründung geht! Lesen Sie mehr...

Studie und Gutachten contra Arbeitsplätze

Interessant zu lesen, was die Wirtschaftlichkeitsstudie des Innenministeriums ergeben hat. Die Zahlen wurden offen gelegt und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Eine derart offene Darstellung der Studie ist beispielgebend! Im Vergleich dazu hält die SPÖ Rathausmehrheit mit ihrem Rechtsamtsleiter das Gutachten zum Polizeianhaltezentrum nach wie vor unter Verschluss. Rechtlich ist es laut Gemeindeordnung nicht zwingend, dass das Gutachten den Gemeinderäten – obwohl wir als Opposition alle ebenso gewählte Volksvertreter sind - vorgelegt werden muss, obwohl sich der Gemeinderat geschlossen für die Erstellung dieses Gutachtens ausgesprochen hat. Es steht aber nicht in der Gemeindeordnung, dass es uns nicht vorgelegt werden darf. Demokratiepolitisch ist dies mehr als bedenklich! Lesen Sie mehr...

Stellungnahme zu GR Gerd Krusches Leserbrief in

der Angelegenheit „Neubau Schubhaftzentrum“

Herr Krusche schlägt in diesem Leserbrief wild gegen die Wirtschaftskammervertreter in Leoben um sich. Er macht hier jedoch die Rechnung ohne den Wirt. Umfragen unter den Leobner Unternehmern haben ergeben, dass sich diese überwiegend für den Bau dieser Anlage aussprechen. Wir wären schlechte Interessensvertreter, wenn wir nicht die Anliegen unserer Mitglieder vertreten würden. Lesen Sie mehr...

Fekter und ihre ÖVP machen hartnäckig Politik

gegen den Willen der Leobener

Jetzt wissen wir es also genau: 145 Beschäftigte im Schubhaftzentrum, insgesamt 176 neue Jobs laut Wirtschaftlichkeitsstudie des Innenministeriums. Noch im Juli hat dasselbe Ministerium von 120 direkten und 80 indirekten Arbeitsplätzen gesprochen. Hier werden ständig neue Zahlenspiele präsentiert, die der Leobener Bevölkerung das Zentrum doch noch schmackhaft machen sollen. Lesen Sie mehr...

Tourismusverantwortliche stehen für

gemeinsame Problemlösung bereit

In Presseaussendungen und Leserbriefen hat die ÖVP-Bezirksparteiobfrau Eva-Maria Lipp Anfang August den „Tourismusverantwortlichen der Region“ vorgeworfen im Zusammenhang mit den laut ihrer Ansicht sehr streng gewordenen Auflagen hinsichtlich der Bewirtschaftung von Almhütten nicht aktiv geworden zu sein. Konkret gesagt, deswegen nicht beim zuständigen Landesrat Helmut Hirt vorstellig geworden zu sein. Eva-Maria Lipp skizziert die aus ihrer Sicht drastischen Auswirkungen der neuen Auflagen am Beispiel der Leobener Hütte. Lesen Sie mehr...

Scheinheilige Empörung der ÖVP

Wenn die VP-Bezirksparteiobfrau die strengen und überzogenen Hygieneauflagen kritisiert, die speziell für die Almwirtschaft und die Betreiber von Almhütten zu teilweise unzumutbaren Belastungen führen, so kann ihr nur beigepflichtet werden. Dass sie dafür aber die regionalen Tourismusverantwortlichen in die Pflicht nimmt und ihnen vorwirft nichts dagegen zu unternehmen, lässt ihre Empörung populistisch und scheinheilig erscheinen. Lesen Sie mehr...

Almwirtschaft und Tourismus in Gefahr

Die Leobener Hütte ist eines der bekanntesten Beispiele der Auswirkungen der sehr streng gewordenen Auflagen hinsichtlich der Bewirtschaftung von Almhütten. Nur wen von den Wanderern hat es wirklich gestört, dass es keine getrennten WC-Anlagen gab? Kein Wanderer wird sich auf den Almhütten eine 4 Sterne -Ausstattung erwarten. Schlimm ist auch die Vorstellung, dass Getränke in Zukunft nur noch im Pappbecher ausgeschenkt werden dürfen, da die kleineren Hütten über keine Geschirrspüler verfügen. Lesen Sie mehr...

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Kraftwerke fügen Gewässern großen Schaden zu!

Verbund und Kraftwerksbetreiber werben mit dem Slogan „saubere Energie aus rot-weiß-roter Quelle“ für den weiteren Ausbau von Flusskraftwerksanlagen. Die Steiermark tut sich besonders hervor und ist dabei ungezügelt Wasserkraftwerksprojekte umzusetzen. Lesen Sie mehr...

Wiederkandidatur!

Herr Konrad hat nun für sich entschieden bei den Wahlen 2010 wieder als Kandidat anzutreten. Ich schätze seine bisherige Arbeit sehr, er hat für die Stadt und den Bezirk in seinen bisherigen Amtszeiten enorm viel geleistet. Die Entscheidung einer Wiederkandidatur setzt aber ein falsches Signal. Er begründet diesen Schritt damit, dass er das sinkende Schiff in der Krise (er meint wahrscheinlich die Wirtschafts- u. Finanzkrise) nicht verlassen wolle. Lesen Sie mehr...

Der „Androsch Effekt"!

Die überdurchschnittlich hohen Verluste der SPÖ bei den EU Wahlen in den Hochburgen der Obersteiermark (von Kapfenberg bis Knittelfeld) sind leicht zu erklären, es handelt sich hier um den „Androsch Effekt". Die Kündigung von 300 Mitarbeitern im AT.u.S Werk in Leoben - Hinterberg ist wohl der Hauptgrund dafür. Es ist nun wohl hoch an der Zeit daß die Stadt Leoben diesem „Unternehmer" die Ehrenbürgerschaft aberkennt.
 
Josef Bauer, St. Stefan ob Leoben

Mogelpackungen!

Es ist schon wirklich seltsam was da in Brüssel so von Zeit zu Zeit ausgeheckt wird. Nun werden die lange bewährten Packungsgrößen bei den verschiedensten Produkten verändert - natürlich zu Nachteil der Konsumenten. Lesen Sie mehr...

Feige Sachbeschädigung

Wie bei jeder Wahl zeigt sich wieder einmal die Dummheit einiger. In blinder Aggression wurden in der Nacht auf Montag wieder Wahlplakate zerstört und damit die freiwillige Arbeit von blauen Funktionären zunichte gemacht. Lesen Sie mehr...

Die Hoffnung stirbt zuletzt

In Leoben ist es so üblich das alles was schon immer Vorhanden ist jegliche Unterstützung bekommt und alles was neu ist, zuerst mit allen Mitteln versucht wird es zu verhindern und danach zu behindern und die 3. Phase ist dann zu Ignorieren. So auch mit der Pressefreiheit in Leoben. Lesen Sie mehr...

LH Voves als Vorreiter!

 Als der steirische LH Voves das Thema der Steuergerechtigkeit aufgegriffen hat wurde er scharf kritisiert, leider auch in der eigenen Partei. Doch nun haben sich die Meinungen doch etwas relativiert. Salzburg und Wien haben sich nun auch der Meinung von Herrn Voves angeschlossen. Lesen Sie mehr...

Steuerreform!

Das Finanzministerium unter Minister Pröll schaltet große Inserate bezüglich Steuerreform. Er verweist darin auf die schnellste Reform aller Zeiten. Wenn man nun aber zurückblickt wie es wirklich gewesen ist, wird man draufkommen daß eigentlich der SPÖ Bundeskanzler Dr. Gusenbauer der Initiator dieser Reform ist. Lesen Sie mehr...

Hacklerregelung!!

Wie ein von gnadenlosen Populisten und selbsternannten Sozialexperten erfundener Ausdruck "Hacklerregelung" Eingang in die österreichische Sozialgesetzgebung finden konnte, wird mir wohl niemand erklären können. Sogar in meinem vorläufigen Pensionsberechnungsbescheid finde ich dieses grausige Wort. Lesen Sie mehr...

Damen Eishockey WM in Graz aus der Sicht

eines freiwilligen Mitarbeiters!

6 Tage sind bereits vergangen, als man die komplette Getränkelieferung für die Damen WM in Graz in den Lagern verstaut, geordnet und umgeräumt hat. Ein enormer Aufwand, doch wie sich herausgestellt hat, ein erfolgreicher Aufwand. Schon auf den ersten Blick kann man den aktuellen Getränkevorrat sehen und abschätzen, ob man mit dem Vorrat auskommt, oder ob noch etwas geordert werden muss. Lesen Sie mehr...

FSG-Bezirks-Vorsitzender Willi Angerer:

Ak-Wahl Bezirk Leoben

Willi Angerer FSG-Bezirks-Vorsitzender und Personalvorsitzender der Stadtgemeinde Leoben ist erfreut über das gutes Ergebnis für die FSG. Lesen Sie mehr...

AK - Wahl!

Die Wahlbeteiligung bei den steirischen Arbeiterkammerwahlen lag unter 43%, tiefer kann es nicht mehr gehen - und das bei einer Zwangsmitgliedschaft.  Spätestens jetzt sollten bei den Funktionären die Alarmglocken läuten, es genügt eben nicht vor der Wahl das Land mit Plakaten zuzukleben und den Mitgliedern nicht einhaltbare Versprechen zu geben. Es ist nun wohl höchst an der Zeit dass man die Sinnhaftigkeit dieser Institution hinterfragt.
Bauer Josef, St. Stefan ob Leoben

Der Geduldsfaden der Anrainer reißt bald

Nicht genug das seit Wochen alles in den Startlöchern wartet um das morgendliche und mittägige Verkehrschaos zu beseitigen ist heute morgen dem ganzen noch die Krone aufgesetzt worden. Lesen Sie mehr...

Einsatz für Leoben?

Im Zuge des vergangenen Nationalratswahlkampfes habe ich von Frau Gessl-Ranftl eine Autogrammkarte erhalten. Sie hat mir persönlich versprochen dass sie sich für die Anliegen der Bevölkerung von Leoben und deren Gemeinden voll einsetzen werde. Die Praxis sieht nun so aus - Schubhaftzentrum wird gebaut, Postämter in Kammern und St. Stefan werden geschlossen, dies alles gegen den Willen der Betroffenen. Wo ist nun der Einsatz?
 
Bauer Josef, St. Stefan ob Leoben

BM Konrad gibt FPÖ recht – auch wenn er

dies nie zugeben wird

Wenn BM Konrad in einem Interview in einer Tageszeitung meint: „Wir müssen neue Spielregeln andenken, um nicht auszurinnen“ gibt er damit der jahrelangen FP-Forderung nach Ausarbeitung neuer und an die derzeitigen Erfordernisse angepasster Wirtschaftsförderungsrichtlinien recht. Lesen Sie mehr...

Gleiches Recht für Anrainer!

Die einfachste Lösung für die Problematik in der Roseggerstraße ist die Einführung einer Einbahn, aus der man in den Kreisverkehr einfahren kann. Als Ausfahrt vom Kreisverkehr können die Einbahnen in der Kaiserfeldgasse und Max Tendler – Straße bestehen bleiben. Genau diese Lösung forderte die ÖVP in den Gemeinderatsitzungen seit Einführung dieser schon mehrmals korrigierten, verpatzten Verkehrslösung. Lesen Sie mehr...

Zeiterfassung für Lehrer!

In der sogenannten „normalen" Arbeitswelt ist es schon lange eine Selbstverständlichkeit dass die geleistete Arbeitszeit dokumentiert wird. Seien dies Handwerker, Krankenschwestern, Lokführer, Fernfahrer oder Putzfrauen. Lesen Sie mehr...

Essen und trinken - einzig essentiell!!!

Zum Bericht über die Milchpreisentwicklung am Mittwoch dem 4. März 2009 von Johannes Kübeck:
Ja! Bald werden sie wirklich wieder ertönen müssen, die Verzweiflungsrufe der heimischen Milchbauern. Beinahe hat man das Gefühl, dass der Preiskampf darauf abzielt, die Produktionssparte der Milchbauern förmlich auszurotten.
Lesen Sie mehr...

Mitarbeiter halten um Kaufkraft zu erhalten

Die staatliche Hilfe für Banken ist trotz Hinterfragung und Bedenken in dieser schweren Zeit zu befürworten. Jedoch sollten die Banken denen jetzt mit Steuermittel geholfen wird schnellstens die Kreditlinien für die Firmen und Privatpersonen wieder öffnen, die Milliarden bei der europäischen Bank zu horten bringt zur Zeit nichts. Weder der Wirtschaft noch den Arbeitnehmern. Lesen Sie mehr...

BPO-Stv. OPO GK Klaus Gottsbacher:

Lawinenverbauung Landesstraße 127

Mit Verwunderung durfte ich zur Kenntnis nehmen, dass der Bürgermeister von Radmer – Hr. Siegfried Gallhofer – versucht, die politische Verantwortung für eine Lawinenverbauung der Landesstraße 127 zwischen Hieflau und Radmer an Hr. Landesrat Seitinger abzuwälzen. Dazu möchte ich folgenden Sachverhalt darstellen: Lesen Sie mehr...

Aus gegebenem Anlass…

Mit Leoben-Prompt als Kommunikationsplattform habe ich mir sehr viel vorgenommen - und man lernt nie aus. Deshalb gehe ich gerne auf Ideen und Anregungen ein und versuche diese umzusetzen. In den letzten Tagen stellte ich fest, dass es durchaus Diskussionsbereitschaft gibt und aus diesem Grund reagiere ich darauf mit einem Diskussions-Forum. Dort hat jeder die Möglichkeit Beiträge zu verfassen und auf andere zu antworten. Manche Leser werden solche Foren bereits kennen, aber viele werden damit noch keine Erfahrungen gemacht haben. Darum möchte ich den Ablauf kurz erklären. Lesen Sie mehr...

Lawinengefahr in Gstatterboden

Seit 35 Jahren ist in Gstatterboden im Gesäuse mein Freizeitdomizil und ich glaube die Ursachen die zur aktuellen Lawinenbedrohung der Ortschaft führten gut zu kennen: In den letzten 50 Jahren wurde dort exzessiv Holzwirtschaft betrieben, Forststraßen wurden gebaut und Kahlschläge mit Fichten-Monokulturen aufgeforstet. Lesen Sie mehr...

Tiefstes Niveau mit großer Angstmache

Wie würden die Herren Reiter und Krusche reagieren, wenn der Gefangenentrakt des Justizzentrums ausgebaut werden würde? Würden sie sich darüber auch so auslassen? Die beiden Herren scheinen noch immer nicht verstanden zu haben, wofür dieses Polizeianhaltezentrum (PAZ) gebaut wird. Niemand muss sich vor diesen Menschen fürchten, da sie keinesfalls frei herumgehen. Diese Menschen sind auch keine Straftäter. Daher wird die Bevölkerung  durch diese Menschen auch nicht belastet sein. Lesen Sie mehr...

Angriffe auf Herrn Mocharitsch!

Es ist wohl sehr unfair von den beiden Herren (Reiter und Krusche) auf Herrn Mocharitsch loszugehen. Er hat ja eine hohe Funktion und Verantwortung in der Wirtschaft, es ist daher nur gut und billig auch deren Aspekt einzubringen. Kritisieren alleine ist wohl zu wenig. Daß Bedenken vorhanden sind versteht sich wohl von selbst, aber es muß wohl auch möglich sein die Angelegenheit von der wirtschaftlichen Seite zu betrachten, ohne dabei gleich als „Verräter" bezeichnet zu werden.
 
Josef Bauer, St. Stefan ob Leoben

Armutszeugnis für Leobener Wirtschaft(skammer)

Mit Verwunderung musste ich die befürwortende Meinung des Obmannes der Wirtschaftskammer Leoben, Hans Mocharitsch, zum Schubhaftzentrum zur Kenntnis nehmen. Wenn in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten der Hinweis auf angeblich positive Aspekte eines solchen Zentrums das Einzige ist, was dem Frontmann der heimischen Wirtschaft zur Bekämpfung der Krise einfällt, dann muss man sich wirklich ernsthafte Sorgen um die Zukunft machen! Lesen Sie mehr...

Knausrige Unterstützung!

Am kommenden Dienstag geht auch in Leoben der Fasching wieder mit einem Faschingsumzug zu Ende. Dieser wird zur Hälfte mit immer wieder kreativ und ideenreich gestalteten Wagen des Pfeifenclubs Schladnitz bestückt. Der Pfeifenclub erhielt für diese Leistung bisher € 800,- an Förderung seitens der Stadtgemeinde. Zu bemerken ist dazu besonders, dass ohne den Pfeifenclub ein Umzug in Leoben wohl gar nicht stattfinden könnte. Es ist auch beachtenswert, dass sich seitens des Pfeifenclubs an die 60 Menschen freiwillig und unentgeltlich für den Leobener Fasching engagieren. Seitens der ÖVP sagen wir dem Pfeifenclub dafür ein herzliches Dankeschön, denn Fasching gehört zu unserer regionalen Tradition und hat daher einen großen Wert! Lesen Sie mehr...

Sehr geehrter Herr Reiter!

In Ihrem Leserbrief vom 12.02.2009 schreiben Sie, dass die Unterschriftenaktion der FPÖ Leoben nur von mäßigem Erfolg geprägt war. Dies kann so nicht im Raum stehen gelassen werden: Seitens der FPÖ Leoben wird Ihrem Einsatz Anerkennung gezollt zumal dieser zur Verwirklichung eines gemeinsamen Ziels, nämlich der Verhinderung des Schubhaftzentrums Leoben dient. Lesen Sie mehr...

Mehr Polizisten braucht das Land!

Traurigerweise wird noch immer nicht gegen die Personalmängel der steirischen Polizei entgegengewirkt. Aufgrund dieser Tatsache „kann man die Kriminalität nicht senken“, klagt der Landesobmann-Stv. der Freiheitlichen Jugend (RFJ) Steiermark Marco Triller. Lesen Sie mehr...

Götschl und Maier waren nicht berechtigt!

 Ungeachtet der großartigen Leistungen und Erfolge die Renate Götschl und Hermann Maier im Laufe Ihrer beeindruckenden und langen Karriere erbracht haben muß man aber objektiv sagen, dass sie bei der WM  2009 keine Startberechtigung hatten. Ihre Nominierung beruhte auf die herausragenden Leistung in den vergangenen Jahren. Lesen Sie mehr...

Österreichische Wirtshaustradition!

Haben unsere Politiker und Nichtraucher schon einmal über unsere österreichische Wirtshaus-bzw. Gastwirtschaftstradition nachgedacht? Die Gaststätten waren immer Kommunikationsort aller Berufs-u. Gesellschaftsschichten, auch von Rauchern und Nichtrauchern! Lesen Sie mehr...

Kammern: Unzufrieden mit Gemeindeführung

Vorausschicken möchte ich: Beim Sportlerball in Kammern war ich persönlich nicht anwesend, kann mich also nur darauf beziehen, was in diversen Medien (WOCHE-Obersteiermark, Kleine Zeitung sowie Internet-Plattform „leoben-prompt“) zu lesen war.
Man fragt sich wirklich: Wie „mächtig“ muss sich ein Bürgermeister fühlen, wenn er sich nicht scheut, Gesetze nach Belieben zu hintergehen!
Lesen Sie mehr...

SPÖ-Bürgermeister hebt Rauchverbot auf

Einige Tage nach dem Sportlerball in Kammern, den ich aus Termingründen vorzeitig verlassen musste, bekam ich eine schriftliche Beschwerde von verärgerten Ballbesuchern. Bürgermeister Dobnigg habe in Eigenregie das Rauchverbot aufgehoben, eine allfällige Strafe würde er selbst übernehmen. Lesen Sie mehr...

50 Tage Kuschelkurs!

Bei der Sendung „Im Zentrum"  konnte man diesmal beobachten wie harmonisch (geradezu freundschaftlich) die Klubobmänner der Koalitionsparteien miteinander umgehen. Es fehlte nur noch eine herzliche Umarmung mit Bruderkuß. Es ist absolut nichts einzuwenden daß beide Fraktionen die Streiterein ad acta gelegt haben, das kann nur gut für unser Österreich sein.  Lesen Sie mehr...

Hat der Nachwuchssport in Leoben

wieder eine Chance?

Quasi das Vorspiel für das Play-off Spiel des LLZ Steiermark gegen den KAC U17 absolvierten gestern die Leobener Junior Eisbären gegen Zeltweg U11.  Es wurde tapfer gekämpft und mit voller Kraft entgegengehalten. Es waren viele tolle Spielzüge auf beiden Seiten zu sehen, wenngleich die Zeltweger letztendlich doch als klare Sieger vom Eis gingen. Lesen Sie mehr...

Nur Autos?

 Besteht unsere Wirtschaft wirklich nur mehr aus der Autoindustrie und deren Zulieferer? Wenn man sich die Medienberichte ansieht so jagt ein "Autogipfel" den anderen, und das nun auch schon bei uns in Österreich. Ein Auto ist aber bekanntlich ein „Langzeitartikel" und wird von den Konsumenten aber nicht täglich gekauft. Lesen Sie mehr...