13. Sommerphilharmonie ist eröffnet und
Armin Russold gefeierter Kulturpreisträger
11. Jul 2009/11:58/ Abgelegt in:Lokal
Mit Joseph Haydns Sinfonie Nr. 94 mit dem deutschen Titel „Mit dem Paukenschlag” eröffnete gestern Abend die 13. Sommerphilharmonie im Domikanerhof. Außerdem galt es, den Kulturpreisträger 2008 zu ehren und zu feiern.
Das Stück „Mit dem Paukenschlag” wurde 1791 von Joseph Haydn komponiert und am 23. März 1792 in London uraufgeführt. Wer behauptet klassische Musik ist fad, wurde gestern Abend dank der hervorragenden Umsetzung von Alois J. Hochstrasser mit dem pannonischen Orchester eines Besseren belehrt. Der original englische Name „surprise” wird dem Stück eher gerecht, weil im 2. Satz das gesamte Orchester einen überraschenden Fortissimoschlag bringt. Jedenfalls war das Interesse gestern sehr groß, wenn nicht sogar überwältigend (für mich) – kein einziger freier Platz im Dominikanerhof, in den Nischen kaum zum Herankommen. Alleine so großes Interesse zu sehen erfüllt mit Freude. Zu so einer hochkarätigen Aufführung kann man in jeder Hinsicht nur gratulieren, sei es der Organisation oder den ausführenden Künstlern und dem Dirigenten. Wunderschöne Musik in tollem Ambiente.
Doch das war gestern noch nicht alles. Armin Russold wurde in diesem Rahmen offiziell zum Kulturpreisträger der Stadt Leoben 2008 ernannt. Die Laudatio, gehalten von Kulturstadtrat Franz Valland, beinhaltete auch Zeilen von Markus Messics, der mit den bezeichnenden Worten begann: „In ganz Leoben gibt es wahrscheinlich keine fünf Platzerl mehr die Armin nicht schon zig mal fotografiert hat.” Ein sanftes Nicken des Bürgermeisters, als Valland sagte: „Wahrscheinlich hat er Bürgermeister Konrad schon hunderttausendmal fotografiert und wird trotzdem nicht müde.” Das Geheimnis: Armin macht es gerne und das wird der Hundertschaft, die gekommen war, spätestens dann bewusst, als Armin seine Dankesrede mit den Worten „Bitte verzeihen sie mir wenn ich ein Bild machen will, aber hier oben werde ich wahrscheinlich nie mehr stehen” beendet, seine Kompaktkamera aus dem Rock zückt und diesen Moment festhält. Knips! Ja, das ist Armin Russold wie wir ihn alle kennen und schätzen. T.hinK.
Doch das war gestern noch nicht alles. Armin Russold wurde in diesem Rahmen offiziell zum Kulturpreisträger der Stadt Leoben 2008 ernannt. Die Laudatio, gehalten von Kulturstadtrat Franz Valland, beinhaltete auch Zeilen von Markus Messics, der mit den bezeichnenden Worten begann: „In ganz Leoben gibt es wahrscheinlich keine fünf Platzerl mehr die Armin nicht schon zig mal fotografiert hat.” Ein sanftes Nicken des Bürgermeisters, als Valland sagte: „Wahrscheinlich hat er Bürgermeister Konrad schon hunderttausendmal fotografiert und wird trotzdem nicht müde.” Das Geheimnis: Armin macht es gerne und das wird der Hundertschaft, die gekommen war, spätestens dann bewusst, als Armin seine Dankesrede mit den Worten „Bitte verzeihen sie mir wenn ich ein Bild machen will, aber hier oben werde ich wahrscheinlich nie mehr stehen” beendet, seine Kompaktkamera aus dem Rock zückt und diesen Moment festhält. Knips! Ja, das ist Armin Russold wie wir ihn alle kennen und schätzen. T.hinK.



