Peter Rosegger Schule in Trofaiach nimmt an
internationalem Schulprojekt teil
23. Feb 2009/08:38/ Abgelegt in:Bildung
Um die Qualität des Unterrichts zu verbessern legt die Peter Rosegger Hauptschule in Trofaiach seit Jahren im Sinne einer innovativen Schulentwicklung großen Wert auf neue Lehr- und Lernformen. Die Themen sind neben Computern die Kreativität und Internationalität.
„Seit Jahren sind Computer und Kreativität unsere Stärken", meint Direktorin Christine Mugrauer. So wurde bereits vor 25 Jahren als unverbindliche Übung der erste Informatikunterricht eingeführt. Inzwischen wurden aus einem Computer drei EDV-Räume mit modernster Aussstattung und aus den ersten computertechnischen Gehversuchen die Möglichkeit, den europäischen Computerführerschein abzulegen.
Neben der fundierten Computerausbildung genießen die SchülerInnen aber auch bestmögliche Förderung ihrer Kreativität. „Das Herzstück ist der Unterrichtsgegenstand „Kreatives Gestalten", den es in dieser Form nur an der Peter Rosegger Hauptschule gibt", so Mugrauer.
Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Schulen aus Dänemark und Wales im Schuljahr 2006/07 ist die Schule nun bis 2010 wieder Teil eines europäischen Schulprojektes. Bei einem Treffen in Ennis, Irland, wurden die Inhalte dieses von der EU geförderten Comenius-Projektes festgelegt und nahmen neben den Trofaiachern Vertreter aller am Projekt beteiligten Schulen aus Dänemark, Irland, Italien und Spanien teil.
Der erste Schritt war die Darstellung der eigenen kulturellen Identität, nämlich steirischer, österreichischer Kunst, Literatur und Musik. Dazu wurde in den letzten Monaten mit großer Begeisteurng gezeichnet, gemalt, gekocht, gesungen und getanzt. Alles wurde dokumentiert und in einer „cultural box" an die Partner verschickt.
Neben der fundierten Computerausbildung genießen die SchülerInnen aber auch bestmögliche Förderung ihrer Kreativität. „Das Herzstück ist der Unterrichtsgegenstand „Kreatives Gestalten", den es in dieser Form nur an der Peter Rosegger Hauptschule gibt", so Mugrauer.
Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Schulen aus Dänemark und Wales im Schuljahr 2006/07 ist die Schule nun bis 2010 wieder Teil eines europäischen Schulprojektes. Bei einem Treffen in Ennis, Irland, wurden die Inhalte dieses von der EU geförderten Comenius-Projektes festgelegt und nahmen neben den Trofaiachern Vertreter aller am Projekt beteiligten Schulen aus Dänemark, Irland, Italien und Spanien teil.
Der erste Schritt war die Darstellung der eigenen kulturellen Identität, nämlich steirischer, österreichischer Kunst, Literatur und Musik. Dazu wurde in den letzten Monaten mit großer Begeisteurng gezeichnet, gemalt, gekocht, gesungen und getanzt. Alles wurde dokumentiert und in einer „cultural box" an die Partner verschickt.



