Erschöpft sind die Möglichkeiten am Erzberg
noch lange nicht
Ernstfälle für Übungszwecke zu simulieren macht Sinn. Teils werden solche Extremsituationen in Labors oder eigens dafür geschaffenen Einrichtungen durchgeführt. Eine seit mehr als einem Jahrzehnt verfolgte Idee, den Steirischen Erzberg zum Forschungsmittelpunkt für In-Situ-Versuche im Bereich der Bau und Rohstoffindustrie zu entwickeln, könnte nunmehr mit Hilfe der Montanuniversität, und da im Speziellen dem Lehrstuhl für Subsurface Engineering unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Robert Galler, sowie den interessierten Partnern der Industrie, gelingen.
Mit dem Projekt der Erzpelletierung, die einen Erzabbau auf die nächsten 30 Jahre hin modernst sichern würde, dem Abenteuer Erzberg, also der touristischen Nutzung, und dem Projekt Research@ZaB, wie eine solche Forschungs- und Entwicklungseinrichtung unter Tag genannt werden würde, wäre der steirische Brotlaib, die Stadt Eisenerz, sowie die ganze Region, sehr gut aufgestellt. Der Geschäftsführer der Steirischen Eisenstrasse Peter Cmager fügt ausserdem an, dass sich auch dieses Projekt in das Konzept Redesign perfekt einfügen würde. Die Wichtigkeit einer solchen Einrichtung ist in Fachkreisen unumstritten und auch bei den Förderstellen hat man das erkannt. So wird dieses Projekt von „Leader” sowie von „Ressource” (Unterstützung für Bergbaufolgenden Regionen) anerkannt und gefördert.
Konkret wird an einem Konzept gearbeitet „In-Situ” Möglichkeiten anzubieten, etwa für die Industrie, um Rohstoffe oder Werkzeug zu testen, bis hin zur Sprengstoffentwicklung. Aber noch viel mehr ist geplant, so soll es unter Tag in einem Tunnel (der erst errichtet werden muss) möglich werden, z.B. Brände und Rauchentwicklungen bei realistischen Bedingungen herbeizuführen und dabei Feuerwehrmänner und Sicherheitspersonal zu schulen. Bei einem solchen Projekt gibt es außer dem Strassen- und Tunnelbenutzer sehr viele die davon profitieren können, so sind etwa auch die Wiener Linien (U-Bahn), ASFINAG und die ÖBB mit im Boot. T.hinK.
Konkret wird an einem Konzept gearbeitet „In-Situ” Möglichkeiten anzubieten, etwa für die Industrie, um Rohstoffe oder Werkzeug zu testen, bis hin zur Sprengstoffentwicklung. Aber noch viel mehr ist geplant, so soll es unter Tag in einem Tunnel (der erst errichtet werden muss) möglich werden, z.B. Brände und Rauchentwicklungen bei realistischen Bedingungen herbeizuführen und dabei Feuerwehrmänner und Sicherheitspersonal zu schulen. Bei einem solchen Projekt gibt es außer dem Strassen- und Tunnelbenutzer sehr viele die davon profitieren können, so sind etwa auch die Wiener Linien (U-Bahn), ASFINAG und die ÖBB mit im Boot. T.hinK.



