Suche
auf www.leoben-prompt.at im www

Medieninhaber und Herausgeber:
Thomas Kovacsics
Einzelunternehmen
Krottendorfer Gasse 1
8700 Leoben
Tel.: 0699 / 121 46 477
Email: Einfach hier klicken!
UID: ATU 57678427


-----------------------------------------------------
Diese Seite ist optimiert für Firefox, Internet Explorer 7.0, Opera und Safari
-----------------------------------------------------

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlogs
Bloggeramt.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de blogoscoop RSS Verzeichnis

50.000 Ausstellungsbesucher bei

„Das Gold der Steppe”

Heute durfte Bürgermeister Dr. Matthias Konrad zusammen mit Kulturreferent StR Franz Valland die 50.000sten Besucher in der Kunsthalle willkommen heißen. Lucia und Hans Rotter aus Wien dürfen sich über einen Ausstellungskatalog, Blumen und LE-Gutscheine in der Höhe von 100 Euro freuen.
„Wir besuchen schon seit Jahren die Ausstellungen in Leoben, da wir wissen, dass sie immer qualitativ sehr hochwertig sind. Bis jetzt haben wir nur wenige versäumt und wir werden auch in Zukunft die Ausstellungen in der Kunsthalle besuchen. ‚Das Gold der Steppe’ gefällt uns sehr gut; wo sonst, sieht man so viel Gold auf einmal“, so Lucia und Hans Rotter. Interessantes Detail: Die beiden sind sogar von vorangegangenen Besuchen so fasziniert gewesen, dass sie teilweise ihre Urlaubsdestinationen entsprechend wählten. So besuchten sie bereits Peru, Ägypten oder Norwegen mit dem Wissen, das sie aus den ethnologischen Ausstellungen mitnahmen.

„Das Gold der Steppe – Sensationsfunde aus Fürstengräbern der Skythen und Sarmaten” lockte bis zum heutigen Tag 50.000 Besucher in die Ausstellungshallen der Montanstadt. Diese Besucherzahl täuscht aber im Vergleich zur letztjährigen Ausstellung „Die Wickinger”. „Die Wickinger” nicht zuletzt durch die Zeichentrickserie, so ziemlich jedem ein Begriff, fängt man mit „Skythen und Sarmaten” schon viel weniger an. Deshalb kann man es getrost als Erfolg werten mit einer erstklassigen Ausstellung zu einem Thema das für viele absolutes Neuland bedeutete ein derartiges Interesse geweckt zu haben. Denn 10.000 Besucher werden bis Ende der Ausstellung noch erwartet.

„Wir haben zwar bisher noch nicht so einen enormen Besucherandrang gehabt, wie bei anderen Ausstellungen in den Jahren zuvor, jedoch sind jene Besucherinnen und Besucher, die die Ausstellung besichtigt haben, von den hochkarätigen Inhalten mehr als beeindruckt“, so Bürgermeister Matthias Konrad.

Übrigens wer es noch nicht wußte die Ausstellung in Leoben läuft noch bis 26. Oktober. Gezeigt werden atemberaubende Exponate aus der Staatlichen Eremitage Sankt Petersburg, des Nationalmuseums Kiew, des Museums der Kostbarkeiten Kiew und des Freilichtmuseums Asow. Qualitativ, ist die aktuelle ethnologische Ausstellung im MuseumsCenter Leoben, mit Sicherheit der Höhepunkt der insgesamt zwölf bereits erfolgten.