Bettina Angerer ist mit ihren Kolleginnen von
den Torpedo Gfrasta österreichischer Meister!
06. Jul 2009/15:18/ Abgelegt in:Sport
Der letzte Spieltag in der Damen Inlineskaterbundesliga musste die Entscheidung über den Meistertitel bringen. Die Konstellation wollte es so, dass sowohl die Damen von Admiral Sportwetten Red Dragons Altenberg, THC Torpedo Donaustadt mit der Leobenerin Bettina Angerer wie auch noch ISV Tigers Stegersbach den österreichischen Meistertitel für sich entscheiden konnten.
Gestern fand die Abschlussrunde der diesjährigen ISHA in 1220 Wien statt und dabei hatten die Damen von Admiral Sportwetten Red Dragons Altenberg klar die beste Ausgangslage, um sich den österreichischen Meistertitel zu holen. Das Eröffnungsspiel wurde zwischen ISV Tigers Stegersbach und den Torpdeo Gfrasta gespielt und beide Mannschaften mussten unbedingt gewinnen, um noch die Chance auf den Meistertitel zu wahren. Die Torpedo Gfrasta ließen von Beginn an nichts anbrennen und gewannen letztendlich mit 5:0.
Im direkten Duell zwischen ISV Tigers Stegersbach und Admiral Sportwetten Red Dragons Altenberg mussten hingegen die Altenbergerinnen gewinnen, um die Torpedo Gfrasta auf Distanz zu halten. Eine Tordifferenz von +2 Toren war notwendig um die Herausforderer Torpedo Gfrasta auf Distanz zu halten.
Die ersten 10 Minuten zwischen den Altenbergerinnen und den Torpedo Gfrasta war nichts für schwache Nerven. „Das schaffen unsere Mädels heute niemals, denn die Altenbergerinnen sind heute einfach zu stark für uns“, hörte man auf Seiten von Torpedo, die sichtlich entnervt von den ständigen Angriffen der Altenbergerinnen waren. Nur der Torfrau der Torpedo Gfrasta, Sandra Borschke, war es zu verdanken, dass auch nach 10 Minuten noch immer die Chance auf die Titelverteidigung für die Torpdeo Gfrasta bestand und es noch immer 0:0 stand. Die Erlösung kam dann in der 11. Spielminute, wo die Torpedo Gfrasta auf 1:0 stellen konnten. Nun war der Bann gebrochen und endlich spielten die Torpedo Gfrasta wieder so, wie es sich das Publikum wünschte. Es rollte ein Angriff um den Anderen auf das Tor der Altenbergerinnen. Dieses Spitzenspiel war von zahlreichen technischen Gustostückerln geprägt. Am Ende hieß es 7:0 für die Torpdeo Gfrasta und man feierte die erfolgreiche Titelverteidung.
Die Leobenerin Bettina Angerer nach dem Spiel: „Leider ist es mir heute gesundheitlich nicht gut gegangen und ich konnte meiner Mannschaft nicht den notwendigen Rückhalt und Unterstützung geben. Meine Mitspielerinnen haben aber gezeigt, dass sie fighten können und ich bin mächtig stolz darauf, ein Torpedo zu sein. Nachdem ich mir erst vor 14 Tagen mit der U19 von den Mad Dogs Wiener Neustadt gemeinsam mit meinem Bruder Thomas den österreichischen Meistertitel geholt habe, nun mit den Torpdedo Gfrasta unseren Vorjahrstitel erfolgreich verteidigt habe, freue ich mich auch schon auf das kommende Wochenende, wo ich mit den Mad Dogs Wiener Neustadt gemeinsam mit meinem Bruder Thomas in der Schweiz Österreich beim Europacup vertreten werde und hoffentlich auch über Erfolgserlebnisse berichten kann.“
Die abschließende Siegerehrung wurde vom Obmann des ISHA (Inline- Skaterhockey Austria), Herrn Michael Kottas durchgeführt und die Damen freuten sich über die lobenden Worte, über die Medaillen und den Siegerpokal.
Fürs Erste heißt es jetzt einige Tage ausspannen, denn im September findet in Stegersbach die Europameisterschaft in Inlineskaterhockey statt, wo sich die bisher konkurrierenden Damen zum Teil als Mannschaftskolleginnen im Nationalteam wieder treffen werden.
Im direkten Duell zwischen ISV Tigers Stegersbach und Admiral Sportwetten Red Dragons Altenberg mussten hingegen die Altenbergerinnen gewinnen, um die Torpedo Gfrasta auf Distanz zu halten. Eine Tordifferenz von +2 Toren war notwendig um die Herausforderer Torpedo Gfrasta auf Distanz zu halten.
Die ersten 10 Minuten zwischen den Altenbergerinnen und den Torpedo Gfrasta war nichts für schwache Nerven. „Das schaffen unsere Mädels heute niemals, denn die Altenbergerinnen sind heute einfach zu stark für uns“, hörte man auf Seiten von Torpedo, die sichtlich entnervt von den ständigen Angriffen der Altenbergerinnen waren. Nur der Torfrau der Torpedo Gfrasta, Sandra Borschke, war es zu verdanken, dass auch nach 10 Minuten noch immer die Chance auf die Titelverteidigung für die Torpdeo Gfrasta bestand und es noch immer 0:0 stand. Die Erlösung kam dann in der 11. Spielminute, wo die Torpedo Gfrasta auf 1:0 stellen konnten. Nun war der Bann gebrochen und endlich spielten die Torpedo Gfrasta wieder so, wie es sich das Publikum wünschte. Es rollte ein Angriff um den Anderen auf das Tor der Altenbergerinnen. Dieses Spitzenspiel war von zahlreichen technischen Gustostückerln geprägt. Am Ende hieß es 7:0 für die Torpdeo Gfrasta und man feierte die erfolgreiche Titelverteidung.
Die Leobenerin Bettina Angerer nach dem Spiel: „Leider ist es mir heute gesundheitlich nicht gut gegangen und ich konnte meiner Mannschaft nicht den notwendigen Rückhalt und Unterstützung geben. Meine Mitspielerinnen haben aber gezeigt, dass sie fighten können und ich bin mächtig stolz darauf, ein Torpedo zu sein. Nachdem ich mir erst vor 14 Tagen mit der U19 von den Mad Dogs Wiener Neustadt gemeinsam mit meinem Bruder Thomas den österreichischen Meistertitel geholt habe, nun mit den Torpdedo Gfrasta unseren Vorjahrstitel erfolgreich verteidigt habe, freue ich mich auch schon auf das kommende Wochenende, wo ich mit den Mad Dogs Wiener Neustadt gemeinsam mit meinem Bruder Thomas in der Schweiz Österreich beim Europacup vertreten werde und hoffentlich auch über Erfolgserlebnisse berichten kann.“
Die abschließende Siegerehrung wurde vom Obmann des ISHA (Inline- Skaterhockey Austria), Herrn Michael Kottas durchgeführt und die Damen freuten sich über die lobenden Worte, über die Medaillen und den Siegerpokal.
Fürs Erste heißt es jetzt einige Tage ausspannen, denn im September findet in Stegersbach die Europameisterschaft in Inlineskaterhockey statt, wo sich die bisher konkurrierenden Damen zum Teil als Mannschaftskolleginnen im Nationalteam wieder treffen werden.



