LLZ Steiermark U17 verliert auch das zweite Spiel
im Play-off gegen den KAC
18. Jan 2009/11:36/ Abgelegt in:Sport
Im 2. Play-off Spiel zwischen dem LLZ Steiermark und dem KAC U17 setzte es eine neuerliche klare Niederlage für das LLZ Steiermark. Mit 13:2 mussten man sich gestern dem KAC in Zeltweg geschlagen geben. Der KAC spielte von Anfang an mit einem enormen Tempo, zeigte ein perfektes Kurzpassspiel und präsentierte hervorragendes eisläuferisches Können, dem die Mannen des LLZ Steiermark in keiner Phase beizukommen vermochten.
Bereits in der 3. Spielminute scorte der KAC zum 1:0 und so ging es dann auch weiter. Im 1. Drittel musste man noch weitere 4 Gegentreffer hinnehmen und nach 9 Minuten im 2. Spielabschnitt stand es bereits 10:0 für den KAC.
Der Goalie des LLZ Steiermark, Oliver Zirngast, schmiss nach dem 10. Verlusttreffer das Handtuch und verließ völlig entnervt das Eis und machte Thomas Angerer platz, der völlig unaufgewärmt nun die undankbare Aufgabe hatte, noch einigermaßen für ein achtbares Ergebnis zu sorgen, und der völlig desolaten Hintermannschaft einen Rückhalt zu geben.
„Einige Spieler kämpfen bis zum Umfallen und andere Spieler haben bereits Angst, wenn ein Gegner in ihre Nähe kommt und weichen dem Gegner aus, damit er ungestört bis vor unser Tor fahren kann, anstatt mit Anstand für eine Gegenwehr zu sorgen“, war der Grundtenor in einem mürrischen Publikum.
Thomas Angerer musste im 2. Spielabschnitt keinen Treffer hinnehmen und konnte durch tollen Einsatz für einen sicheren Rückhalt sorgen. In der 2. Drittelpause hatte er nun die Möglichkeit, sich ordentlich aufzuwärmen und sich auf das Spiel einzustellen und auch das Verletzungsrisiko zu minimieren.
Im 3. Spielabschnitt zeigten sich die Spieler des LLZ etwas gefestigter und versuchten durch tolle Einzelleistungen noch zu Teilerfolgen zu kommen. Durch 3 schwere Abwehrfehler musste das LLZ noch drei weitere Treffer hinnehmen, wenngleich im 3. Spielabschnitt zu erkennen war, dass diese Niederlage mit einer entsprechenden Gegenwehr nicht so hoch ausfallen hätte müssen.
„Warum spielt man in einem so entscheidenden Spiel nicht mit den besten Spielern und setzt auf 2 Linien, wenn klar erkennbar ist, dass einige Spieler von uns komplett überfordert sind und dem Gegner förmlich ausweichen und unsere Torhüter im Stich lassen“, haben sich nicht nur einige Spieler gefragt, sondern auch die leidenden Fans des LLZ Steiermark. „Es muss sich Grundlegendes ändern, denn der Leistungsunterschied zum KAC war einfach viel zu groß und die Spieler haben auch nie zum notwendigen Selbstvertrauen gefunden, sodass sie das bestimmt vorhandene Potential auch wirklich zeigen konnten“, meinten die sichtlich geschockten Zuschauer.
Für das LLZ Steiermark geht es nun in diesem Play-off um die Platzierungsspiele und sowohl Trainer wie auch Spieler sind gefordert, zu zeigen, dass die gebotenen Leistungen gegen den KAC nicht dem tatsächlichem Leistungsstand des LLZ Steiermark entsprechen.
Ab Montag, 19.01.2009 bis 22.01.2009 geht es für die beiden Leobener Thomas Angerer und Kevin Höllerbauer gemeinsam mit ihren Spielerkollegen des Teams Steiermark nach Italien, wo in Veneto die Alpen Adria Jugendwinterspiele stattfinden.
An diesen Spielen nehmen insgesamt 17 Alpen Adria Regionen aus 7 Ländern (Ungarn, Deutschland, Italien, Kroatien, Slowenien, Schweiz und Österreich (je ein Team Steiermark und Team Kärnten) in den Jahrgängen 1992 und jünger teil.
Der Goalie des LLZ Steiermark, Oliver Zirngast, schmiss nach dem 10. Verlusttreffer das Handtuch und verließ völlig entnervt das Eis und machte Thomas Angerer platz, der völlig unaufgewärmt nun die undankbare Aufgabe hatte, noch einigermaßen für ein achtbares Ergebnis zu sorgen, und der völlig desolaten Hintermannschaft einen Rückhalt zu geben.
„Einige Spieler kämpfen bis zum Umfallen und andere Spieler haben bereits Angst, wenn ein Gegner in ihre Nähe kommt und weichen dem Gegner aus, damit er ungestört bis vor unser Tor fahren kann, anstatt mit Anstand für eine Gegenwehr zu sorgen“, war der Grundtenor in einem mürrischen Publikum.
Thomas Angerer musste im 2. Spielabschnitt keinen Treffer hinnehmen und konnte durch tollen Einsatz für einen sicheren Rückhalt sorgen. In der 2. Drittelpause hatte er nun die Möglichkeit, sich ordentlich aufzuwärmen und sich auf das Spiel einzustellen und auch das Verletzungsrisiko zu minimieren.
Im 3. Spielabschnitt zeigten sich die Spieler des LLZ etwas gefestigter und versuchten durch tolle Einzelleistungen noch zu Teilerfolgen zu kommen. Durch 3 schwere Abwehrfehler musste das LLZ noch drei weitere Treffer hinnehmen, wenngleich im 3. Spielabschnitt zu erkennen war, dass diese Niederlage mit einer entsprechenden Gegenwehr nicht so hoch ausfallen hätte müssen.
„Warum spielt man in einem so entscheidenden Spiel nicht mit den besten Spielern und setzt auf 2 Linien, wenn klar erkennbar ist, dass einige Spieler von uns komplett überfordert sind und dem Gegner förmlich ausweichen und unsere Torhüter im Stich lassen“, haben sich nicht nur einige Spieler gefragt, sondern auch die leidenden Fans des LLZ Steiermark. „Es muss sich Grundlegendes ändern, denn der Leistungsunterschied zum KAC war einfach viel zu groß und die Spieler haben auch nie zum notwendigen Selbstvertrauen gefunden, sodass sie das bestimmt vorhandene Potential auch wirklich zeigen konnten“, meinten die sichtlich geschockten Zuschauer.
Für das LLZ Steiermark geht es nun in diesem Play-off um die Platzierungsspiele und sowohl Trainer wie auch Spieler sind gefordert, zu zeigen, dass die gebotenen Leistungen gegen den KAC nicht dem tatsächlichem Leistungsstand des LLZ Steiermark entsprechen.
Ab Montag, 19.01.2009 bis 22.01.2009 geht es für die beiden Leobener Thomas Angerer und Kevin Höllerbauer gemeinsam mit ihren Spielerkollegen des Teams Steiermark nach Italien, wo in Veneto die Alpen Adria Jugendwinterspiele stattfinden.
An diesen Spielen nehmen insgesamt 17 Alpen Adria Regionen aus 7 Ländern (Ungarn, Deutschland, Italien, Kroatien, Slowenien, Schweiz und Österreich (je ein Team Steiermark und Team Kärnten) in den Jahrgängen 1992 und jünger teil.



