Wunderbare Gemeinsamkeit von Jazz und Klassik
25. Jan 2009/10:48/ Abgelegt in:Kultur
Um das Ergebnis vorwegzunehmen, sei schon einleitend gesagt: es war ein wunderbarer Abend, denn die Freunde des Jazz und der klassischen Musik verließen beglückt das ausverkaufte Stadttheater.
Der Name Helmut Iberer (Pianist und Arrangeuer) war sicher schon eine Garantie und auf den Soloposaunisten der Wiener Philharmoniker Dietmar Küblböck war man logischerweise sehr neugierig – beide wurden den Erwartungen mehr als gerecht. Waren sie in dem Quintett auch herausragende Persönlichkeiten, so bildeten sie zusammen mit Ewald Prügger ( E- und Kontrabass), Robert Stützle (Schlagzeug) und Peter Toth (Percussion ) eine faszinierende Einheit, die unter dem von Iberer initiierten Projekt „Jazzic´s - Classic´s” den überzeugenden Beweis erbrachten, dass sich Klassische Musik und Jazz bestens verstehen und ergänzen können.
Wie sehr Dietmar Küblböck zur zentralen Musikerpersönlichkeit des Abend aufstieg, bewies er bereits in seinem Solo – Entree und gestaltete dies in der Folge mit Helmut Iberer (als Duo) im ersten Teil des Abends aus. Der mitreißende zweite Teil war von einem musikalischen Flair durch alle Mitwirkenden begleitete, in dem die Musikfreunde beider Stile fühlbar und berechtigt begeistert eintauchten. Von einer Leichtigkeit der Intonation getragen wurde es ein selten gelöster Abend. ===klara kraus===
Wie sehr Dietmar Küblböck zur zentralen Musikerpersönlichkeit des Abend aufstieg, bewies er bereits in seinem Solo – Entree und gestaltete dies in der Folge mit Helmut Iberer (als Duo) im ersten Teil des Abends aus. Der mitreißende zweite Teil war von einem musikalischen Flair durch alle Mitwirkenden begleitete, in dem die Musikfreunde beider Stile fühlbar und berechtigt begeistert eintauchten. Von einer Leichtigkeit der Intonation getragen wurde es ein selten gelöster Abend. ===klara kraus===



