Tankstelle für Biomasseheizungen
25. Jul 2009/10:03/ Abgelegt in:Lokal / Wirtschaft
Dem ungebrochenen Trend zur Bioenergie in Österreich trägt nun auch die Kammer für Land- und Forstwirtschaft Leoben Rechnung. Nachdem es bisher im Bezirk keine konzentrierte Verkaufsstelle für Biomasse gab, wurde nun in Niklasdorf ein Biomassehof errichtet, wo jeder Bioheizmaterial (Hackschnitzel, Brennholz, Pellets etc.) erwerben kann.
Auf dem Gelände der Leobener Realgemeinschaft neben dem Hotel Brücklwirt wird das bisher zum Teil in den Wäldern verrottete Holz angeliefert, gelagert, getrocknet und dann zu Brennstoff „veredelt".„Der Biomassehof ist ein regionales Versorgungszentrum für Biomassebrennstoffe mit garantierter Qualität und hat vier Aufgaben", meint Gründungsobmann, Kammerobmann Alfred Mossauer.
Erstens ist die Erzeugung von Bioenergie umweltfreundlich und somit aus ökologischer Sicht zu begrüßen, zweitens ist sie ein kostengünstiger Energieträger, drittens bringt sie eine zusätzliche Einkommensquelle für die Forstwirtschaft und viertens ist durch die Beteiligung von örtlichen Waldbesitzern die Versorgungssicherheit gewährleistet.
Mossauer sieht das Projekt zukunftsträchtig, wird doch der Bedarf an Bioenergie in den nächsten Jahren stark steigen. Nicht zuletzt deshalb, weil sich der Österreichische Staat verpflichtet hat, bis 2020 den Anteil der Bioenergie (Wasserkraft, Photovoltaik, Windkraft und Biomasse) von derzeit 20 auf 34 Prozent anzuheben. „Bei diesem hochgesteckten Ziel wird die Biomasse eine bedeutende Rolle spielen", meint Mossauer abschließend.
Bei der Gründungsversammlung wurde Alfred Mossauer zum Obmann, Fritz Kargl, Robert Hafellner und Andreas Steinegger zu seinen Stellvertretern bzw. Ernst Strohnegger als Geschäftsführer gewählt.
Erstens ist die Erzeugung von Bioenergie umweltfreundlich und somit aus ökologischer Sicht zu begrüßen, zweitens ist sie ein kostengünstiger Energieträger, drittens bringt sie eine zusätzliche Einkommensquelle für die Forstwirtschaft und viertens ist durch die Beteiligung von örtlichen Waldbesitzern die Versorgungssicherheit gewährleistet.
Mossauer sieht das Projekt zukunftsträchtig, wird doch der Bedarf an Bioenergie in den nächsten Jahren stark steigen. Nicht zuletzt deshalb, weil sich der Österreichische Staat verpflichtet hat, bis 2020 den Anteil der Bioenergie (Wasserkraft, Photovoltaik, Windkraft und Biomasse) von derzeit 20 auf 34 Prozent anzuheben. „Bei diesem hochgesteckten Ziel wird die Biomasse eine bedeutende Rolle spielen", meint Mossauer abschließend.
Bei der Gründungsversammlung wurde Alfred Mossauer zum Obmann, Fritz Kargl, Robert Hafellner und Andreas Steinegger zu seinen Stellvertretern bzw. Ernst Strohnegger als Geschäftsführer gewählt.



