Radmers Gemeindekassier Klaus Gottsbacher ist
erbost über eine Stellungnahme der FA11A
Das ist wie ein Schlag ins Gesicht für uns alle, die in der Gemeinde Radmer beheimatet sind und es zeigt zudem, mit welcher Arroganz und Uninteressiertheit gewisse Stellen und Personen in Graz unsere Bedürfnisse und Anliegen beurteilen“, ist Radmers VP-Obmann und Gemeindekassier Klaus Gottsbacher empört über eine Stellungnahme der FA 11A (Sozialressort), was die Errichtung eines „Pro Juventute“-Heims in der Gemeinde betrifft (seit Jänner des Vorjahres bemüht sich Radmer aufgrund einer VP-Initiative um die Errichtung eines solchen Heimes. Sowohl der einstimmige Beschluss des Gemeinderates als auch eine Unterschriftenaktion, die extrem starken Widerhall fand, hatten die starke Befürwortung für dieses Projekt eindeutig bekundet).
Diese Stellungnahme beinhaltet folgende Zitate über die Gemeinde Radmer: „Mangelhafte Infrastruktur“, „kulturelles Leben stark reduziert“, „Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz denkbar schlecht“, „starker Bevölkerungsrückgang“, „starke Überalterung“, „infrastrukturelle Anforderungen nicht ausreichend gegeben“…
Dazu Klaus Gottsbacher: „Nun mögen manche Bewertungen teils stimmen und ihre Berechtigung haben wie etwa der Verweis auf die demographische Struktur, aber genau das war ja auch der Beweggrund für unsere Initiative. Mit einem solchen Kinder- und Jugendheim steigt natürlich der Anteil der Jungen, letztendlich wäre das auch eine Absicherung unserer immer wieder in Schwebe befindlichen Institutionen Volksschule und Kindergarten.“
Des Weiteren sei diese Stellungnahme eine glatte Unwahrheit, wie Gottsbacher belegt: „Die Stellungnahme behauptet, die ärztliche Versorgung sei vor Ort nicht gewährleistet. Jetzt gibt es aber in der Gemeinde selbst einen guten Arzt mit Hausapotheke und einen Spitalsstandort in rund 20 km Entfernung – da gibt es wohl ganz andere nicht versorgte Gebiete!“
Und zuletzt sei dieses Werk einer „Schreibtischtäterin“ schlicht eine Beleidigung: „Wenn da behauptet wird, wir haben kaum gesellschaftliche und kulturelle Angebote, dann ist das eine Frechheit gegenüber allen, die sich in Vereinen und sonstigen Institutionen aktiv engagieren. Und dem Fass wird der Boden ausgeschlagen, wenn der Bevölkerung unserer Gemeinde attestiert wird, mit Kindern und Jugendlichen aus problematischen Verhältnissen weniger gut umgehen zu können als Menschen aus anderen Gemeinden. Wir sind doch keine rückständigen Hinterwäldler“, ist Gottbacher erbost.
Dazu Klaus Gottsbacher: „Nun mögen manche Bewertungen teils stimmen und ihre Berechtigung haben wie etwa der Verweis auf die demographische Struktur, aber genau das war ja auch der Beweggrund für unsere Initiative. Mit einem solchen Kinder- und Jugendheim steigt natürlich der Anteil der Jungen, letztendlich wäre das auch eine Absicherung unserer immer wieder in Schwebe befindlichen Institutionen Volksschule und Kindergarten.“
Des Weiteren sei diese Stellungnahme eine glatte Unwahrheit, wie Gottsbacher belegt: „Die Stellungnahme behauptet, die ärztliche Versorgung sei vor Ort nicht gewährleistet. Jetzt gibt es aber in der Gemeinde selbst einen guten Arzt mit Hausapotheke und einen Spitalsstandort in rund 20 km Entfernung – da gibt es wohl ganz andere nicht versorgte Gebiete!“
Und zuletzt sei dieses Werk einer „Schreibtischtäterin“ schlicht eine Beleidigung: „Wenn da behauptet wird, wir haben kaum gesellschaftliche und kulturelle Angebote, dann ist das eine Frechheit gegenüber allen, die sich in Vereinen und sonstigen Institutionen aktiv engagieren. Und dem Fass wird der Boden ausgeschlagen, wenn der Bevölkerung unserer Gemeinde attestiert wird, mit Kindern und Jugendlichen aus problematischen Verhältnissen weniger gut umgehen zu können als Menschen aus anderen Gemeinden. Wir sind doch keine rückständigen Hinterwäldler“, ist Gottbacher erbost.



