Hörsaalzentrum der Montanuni erstrahlt
in neuem Glanz
Das generalsanierte Hörsaalgebäude der Montanuniversität Leoben wurde heute in feierlichem Rahmen wieder eröffnet. Im Zuge dieser Eröffnungsfeier, im neuen „Audimax”, wurde Landeshauptmann Franz Voves die Würde eines Ehrensenators zu Teil. Viele prominente Festgäste, unter ihnen Bischof Egon Kapellari, Universitätsrat Hannes Androsch und Landesrätin für Forschung und Verkehr, Wissenschaft und Technik Kristina Edlinger-Ploder, fanden sich in Leoben ein und unterstrichen damit die Bedeutung der Wichtigkeit in Bildung zu investieren.
Errichtet wurde das Hörsaalgebäude bereits in den frühen 70er Jahren. Nach über 35 Jahren Nutzung entsprach es nicht mehr modernen Anforderungen an einer Universität. Nach der Sanierung, stehen ein neuer Hörsaal mit 195 Sitzplätzen sowie zwei neue Seminarräumeim Erdgeschoß ab sofort ebenso zur Verfügung, wie die beiden neu gestalteten Hörsäle im ersten Stock. Zusätzlich können im bisher als „Audimax” nur für festliche Aktivitäten genutzten Erzherzog-Johann-Auditorium, jetzt mit 456 Sitzplätzen samt Schreibauflage, im Obergeschoß durch den Umbau auch große Vorlesungen stattfinden.
Planung und Baubeginn: Juli 2008
Fertigstellung: September 2009
Gesamterrichtungskosten ohne Einrichtung: rund 7,1 Mio. Euro netto
Einrichtungskosten: rund 1,6 Mio. Euro netto
Nutzfläche: 3.069 m2
Erzherzog-Johann-Auditorium: 456 Sitzplätze
Hörsaal Miller von Hauenfels: 195 Sitzplätze
Hörsaal Raiffeisen: 270 Sitzplätze
Hörsaal Kuppelwieser: 165 Sitzplätz
sowie zwei Seminarräume zu je 56 Sitzplätzen.
Das bedeutet nach der Sanierung ein Plus an 280 Plätzen und 505m2.
Planung und Baubeginn: Juli 2008
Fertigstellung: September 2009
Gesamterrichtungskosten ohne Einrichtung: rund 7,1 Mio. Euro netto
Einrichtungskosten: rund 1,6 Mio. Euro netto
Nutzfläche: 3.069 m2
Erzherzog-Johann-Auditorium: 456 Sitzplätze
Hörsaal Miller von Hauenfels: 195 Sitzplätze
Hörsaal Raiffeisen: 270 Sitzplätze
Hörsaal Kuppelwieser: 165 Sitzplätz
sowie zwei Seminarräume zu je 56 Sitzplätzen.
Das bedeutet nach der Sanierung ein Plus an 280 Plätzen und 505m2.



