Verena Reitbauer verbrachte ein Monat
in Tansania
03. Sep 2009/11:19/ Abgelegt in:Lokal
Verena Reitbauer verbrachte im Zuge ihrer Ausbildung zur Sportpsycholigin und Mental-Trainerin kürzlich ein Monat in Ostafrika/Tansania. Die junge Frau, die nebenbei bei Judo und Freizeit Leoben im Betreuerstab mitarbeitet, schildert in eigenen Worten ihre Eindrücke und Erlebnisse, die sie dank eines Projekts mit dem Namen Life-Earth, machen durfte.
„Ich war in Ostafrika/Tansania und bin dort in Moshi, Lushoto und Tanga gewesen. Tansania ist wunderschön. Tanga und Moshi sind zwei sehr trockene und warme Gebiete, in Lushoto hat es Temparaturen die unseren gleichen. Tansania hat eine sehr üppige und prachtvolle Pflanzenwelt. Die Leute sind sehr freundlich, sie umarmen dich und sie greifen dir auf Haut und Haare, anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Die Leute sind sehr arm und es gibt viele Stände neben den Straßen, an denen sie probieren ihre Waren zu verkaufen. In Lushoto habe ich fast drei Wochen in einer Schule mitgeholfen, die Kinder waren total herzlich und wollten die ganze Zeit getragen werden. Die Schulverhältnisse sind ziemlich schlimm, Kinder haben teilweise keine Bleistifte und nehmen zum Spitzen Rasierer, also ziemlich heftig. Ich habe mir außerdem zwei Waisenhäuser und Krankenhäuser angeschaut, die Verhältnisse sind ziemlich wild, die Hygiene lässt zu wünschen übrig. Es war echt ein wunderschönes und ein sehr aufregendes Monat, welches ich auf keinen Fall missen möchte!”



