Brand im „Rostschwammerl” – Niemand verletzt!
02. Sep 2009/14:54/ Abgelegt in:Lokal
Im so genannten Rostschwammerl in Leobens Zentrum brach heute Nachmittag Feuer aus. Feuerwehren, Polizei und das Rotes Kreuz rückten in großer Zahl aus.
Von aussen war kein Feuer zu sehen jedoch drang aus den Fenstern des letzten Stocks starker Rauch. Um ca. 14.40 Uhr gaben die Feuerwehrmänner das „Brand unter Kontrolle”. Ein Kabelschacht fing um etwa 14 Uhr Feuer. Nach der Ersterkundung stellte sich heraus, dass sich der Brand bereits von einem E-Verteilerkasten im 1. Stock über die Kabelschächte bis in den 4. Stock ausgebreitet hat. Sofort wurde ein Löschangriff unter schwerem Atemschutz mit mehreren HD-Rohren vorgetragen, um die weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Dieser zeigte sofort Wirkung, sodass ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindert wurde. Parallel wurden Be- Entlüftungsgeräte in Stellung gebracht, wobei eines über die DLK 37 vorgetragen wurde, und in Betrieb genommen, und das Gebäude rauchfrei gemacht. Da eine große Anzahl an Atemschutzgeräteträgern im Einsatz standen, wurde das Atemschutzfahrzeug des Bezirkes Leoben, dass bei der BTF Voest-Alpine Donawitz stationiert ist, nachalarmiert. Von der Einsatzleitung konnte um 14:45 Uhr Brandaus gegeben werden. Vermutliche Brandursache waren Schweißarbeiten, dass wird von der Brandermittlung noch untersucht. Nach allen notwendigen Nachlösch- und Aufräumarbeiten konnten die Feuerwehren um 16:25 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser einrücken. T.hinK. + FF Leoben-Stadt
Eingesetzte Kräfte:
FF Leoben-Stadt: 27 Mann 7 Fahrzeuge
FF Leoben-Göß: 21 Mann 6 Fahrzeuge
BTF Voest-Alpine Donawitz: 4 Mann 2 Fahrzeuge
Rettung
Polizei
Stadtgemeinde Leoben
Ergänzt am 4. September 2009: Die Brandermittlung hat ergeben, dass der Brand durch Brennschneidearbeiten mit einem Schneidbrenner verursacht wurden.
Eingesetzte Kräfte:
FF Leoben-Stadt: 27 Mann 7 Fahrzeuge
FF Leoben-Göß: 21 Mann 6 Fahrzeuge
BTF Voest-Alpine Donawitz: 4 Mann 2 Fahrzeuge
Rettung
Polizei
Stadtgemeinde Leoben
Ergänzt am 4. September 2009: Die Brandermittlung hat ergeben, dass der Brand durch Brennschneidearbeiten mit einem Schneidbrenner verursacht wurden.



