Aufeinander zugehen – Voneinander lernen –
Sich vernetzen
17. Nov 2009/13:15/ Abgelegt in:Wirtschaft / Lokal
20 Mal Wirtschaftsfrühstück in Leoben – alleine elf Mal in diesem Jahr, so sieht die bisherige Bilanz aus. Und dem Anklang nach zu urteilen ist noch lange kein Ende in Sicht. Dem ist auch gut so und dessen ist sich nicht nur Siegfried Nerath bewusst, sondern alle die das netzwerken in ihren Unternehmen verankert haben. Netzwerken heißt miteinander reden, zuhören, gemeinsam Lösungen erarbeiten. Und da wären wir auch schon beim Gastgeber des 20. Wirtschaftsfrühstücks. Nicht oft spielt eben genanntes, gelebt, so eine bedeutende Rolle als bei der Lebenshilfe Leoben.
Geschäftsführer Ferenc Ullmann gab einen kurzen Überblick über die Lebenshilfe Leoben, das in den letzten Jahren äusserst Erfolgreich, zu einem wirtschaftlich geführten Dienstleistungsunternehmen wurde. Insgesamt sind in Leoben 70 Mitarbeiter tätig teils Hauptberuflich teils Ehrenamtlich. Betreut werden 51 Klienten davon wohnen sogar 29 in der Anlage der Lebenshilfe in der Lorberaustraße. Ullman appellierte an die Anwesenden, Barrieren und Berührungsängste abzulegen, wobei die Arbeiten der Klienten an den Leistungen gemessen werden sollen, die beachtlich sind, wie er betonte. „Legen sie bitte die Berührungsängste ab. Man bekommt sehr viel zurück” waren seine Worte.
Dem schloss sich Finanzstadtrat Harald Tischhardt an, der darauf aufmerksam machte, dass viele von uns im geringen Ausmaß behindert sind, denken wir nur an Brillen- oder Zahnersatzträger. Tischhardt freute sich auch, dass die Geschenksboutique von der Straußgasse, wo Geschenksideen für jeden Anlaß angeboten werden, demnächst in die Timmersdorfergasse übersiedelt. Was viele nicht wissen ist, dass die Lebenshilfe Leoben auch Dienstleistungen für Firmen und Privatkunden anbietet, wie z.B. Grünanlagenpflege (zuletzt beim DSV-Leoben), Büroarbeiten und Industriearbeiten.
Abschließend sei noch zu erwähnen, dass sich heute Ferenc Ullmann und Harld Tischhardt, im Namen aller die an den Wirtschaftsfrühstücken teil nehmen und ausrichten, bei Siegfried Nerath für sein Engagement und bei Herta Dirnberger als Erste die ein solches zusammentreffen der Wirtschaftstreibenden Leobens ermöglichte, bedankten. Es gilt: Stillstand ist nicht akzeptabel – Vorantreiben, Vorausdenken und unternehmen heißt die Devise. In diesem Sinne auch ein herzliches Danke von mir! T.hinK.
Dem schloss sich Finanzstadtrat Harald Tischhardt an, der darauf aufmerksam machte, dass viele von uns im geringen Ausmaß behindert sind, denken wir nur an Brillen- oder Zahnersatzträger. Tischhardt freute sich auch, dass die Geschenksboutique von der Straußgasse, wo Geschenksideen für jeden Anlaß angeboten werden, demnächst in die Timmersdorfergasse übersiedelt. Was viele nicht wissen ist, dass die Lebenshilfe Leoben auch Dienstleistungen für Firmen und Privatkunden anbietet, wie z.B. Grünanlagenpflege (zuletzt beim DSV-Leoben), Büroarbeiten und Industriearbeiten.
Abschließend sei noch zu erwähnen, dass sich heute Ferenc Ullmann und Harld Tischhardt, im Namen aller die an den Wirtschaftsfrühstücken teil nehmen und ausrichten, bei Siegfried Nerath für sein Engagement und bei Herta Dirnberger als Erste die ein solches zusammentreffen der Wirtschaftstreibenden Leobens ermöglichte, bedankten. Es gilt: Stillstand ist nicht akzeptabel – Vorantreiben, Vorausdenken und unternehmen heißt die Devise. In diesem Sinne auch ein herzliches Danke von mir! T.hinK.



