Landesrechnungshof: Park-and-Ride-Plätze
müssen ausgebaut werden!
23. Jan 2009/11:11/ Abgelegt in:Politik
„Zunehmende Kapazitätsprobleme“: Grünen-Verkehrssprecher Lambert Schönleitner wird Ausbau-Offensive im Landtag einfordern. In seinem heute erschienen Bericht zu den steirischen Park-and-Ride-Plätzen stellt der Landesrechnungshof unmissverständlich fest, dass bei den steirischen Anlagen „zunehmend Kapazitätsprobleme gegeben sind, da die Akzeptanz und damit die Nutzung von P+R stark zugenommen hat.“ Erwähnt werden insbesondere die Regionen Feldbach, Frohnleiten, Gleisdorf, Leoben und Graz.
Der Grüne Verkehrssprecher im Landtag, Lambert Schönleitner, sieht dadurch die Grüne Forderung nach einem Park-and-Ride-Ausbau „vollstens unterstrichen“ und fordert heute Landesrätin Edlinger-Ploder auf, „mehr Geld dafür locker zu machen.“
„Vor allem entlang der Zug-, beziehungsweise S-Bahn-Strecken, muss etwas geschehen“, so Schönleitner. Denn: „Es ist klar zu sehen, dass P+R gut angenommen wird – und in Zukunft ist die Tendenz klar steigend. Wer für besseren öffentlichen Verkehr eintritt muss alles tun, um den Menschen den Umstieg in die ,Öffis’ so leicht und angenehm wie möglich zu gestalten.“
Wenn der heute erschienene Rechnungshofbericht in einigen Monaten in den Landtag kommt, kündigt Schönleitner schon jetzt einen Entschließungsantrag an, in dem eine Aufstockung der Landesgelder für den Park-and-Ride-Ausbau gefordert werden wird.
„Vor allem entlang der Zug-, beziehungsweise S-Bahn-Strecken, muss etwas geschehen“, so Schönleitner. Denn: „Es ist klar zu sehen, dass P+R gut angenommen wird – und in Zukunft ist die Tendenz klar steigend. Wer für besseren öffentlichen Verkehr eintritt muss alles tun, um den Menschen den Umstieg in die ,Öffis’ so leicht und angenehm wie möglich zu gestalten.“
Wenn der heute erschienene Rechnungshofbericht in einigen Monaten in den Landtag kommt, kündigt Schönleitner schon jetzt einen Entschließungsantrag an, in dem eine Aufstockung der Landesgelder für den Park-and-Ride-Ausbau gefordert werden wird.



