8. Runde der 18. Saison der Eishockey-Liga Leoben
11. Jan 2009/18:37/ Abgelegt in:Sport
Black Panthers/RHC Rottenmann – dms Hockey Team
3:11 (1:3, 1:4, 1:4)
Tore: Gröbl, Steinberger, Wirnsberger bzw. Frosch, Kirschmann je 3, Wassermann 2, Galler, Stockreiter, Messner
Strafminuten: 4 bis 6
Schiedsrichter: Walcher, Ritzinger
3:11 (1:3, 1:4, 1:4)
Tore: Gröbl, Steinberger, Wirnsberger bzw. Frosch, Kirschmann je 3, Wassermann 2, Galler, Stockreiter, Messner
Strafminuten: 4 bis 6
Schiedsrichter: Walcher, Ritzinger
Nach Sonne kommt Regen – so könnte man dieses Spiel gegenüber der Vorstellung der letzten Woche beurteilen. Nicht wieder zu erkennen die Blackies was ihren Kampfgeist und Siegeswillen, aber auch das Spielverständnis untereinander betrifft. Bezeichnend, dass die dms-Mannen zwei Tore in der nummerischen Unterzahl erzielten und dadurch die Un-sicherheit des Gegners zu Tage kam. Die Spieler – Fellner, Wirnsberger, Moitzi, Steinberger W. sind normalerweise Garanten für rassige Spielszenen, fuhren diesmal aber etwas auf Sparflamme. Fairerweise muss aber deutlich und klar gesagt werden, dass im Team der Blackies nur waschechte Amateure ans Werk gehen. Das dms Hockey Team war mit all seinen Stars angetreten und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Überlegenheit in Tore umsetzten. Eisläuferisch und stocktechnisch zeigten die Spieler um Frosch und Co., dass ihre Titelchancen noch voll am Leben sind und spannende Spiele noch erwartet werden können. Im Vergleich zur Spielerbank der Blackies ist der dms Coach der Ruhepol hinter der Bande, was sich natürlich auch auf sein Team überträgt. Elf Tore sind eine ordentliche Packung für einen Eishockeygoalie und kosten Nervenstärke, aber nur seine wirklich gute Leistung bewahrte die Blackies vor einer höheren Niederlage. Auch die wenigen Zuseher waren voll des Lobes über diese gute Tormannvorstellung.
KSV Hotel Landskron Blues – EC Mocharitsch
3:5 (0:0, 0:4, 3:1)
Tore: Lenger, Vadlja, Winkler, bzw. Bihusch Andreas, Bihusch Franz jun., Eisenpass, Fina, Wohofsky
Strafminuten: 8 bis 10
Schiedsrichter: Walcher, Ritzinger
Einer für Alle – Alle für Einen war bei diesem Spiel zutreffend für die KSV-Musketiere. Mit nur einem Wechselspieler gegen die junge Installateurhorde angetreten und das erste Drittel torlos gestaltet, zeigt auf mit welchem Kampfgeist und technischem Können die sogenannten „Älteren“ ihr Spiel gestalteten. Dass die 6 Spieler ein Kollektiv sind, bedarf keiner be-sonderen Erwähnung, aber einer sollte bei diesem Spiel besonders hervor gehoben werden. Die KSV-Rückennummer 10 (Pichler Markus) war in diesem Spiel das Salz in der Suppe. Konditionell und technisch stark, fair – alles Qualitäten, die auch von den vielen weiblichen Fans mit Bravorufen gewürdigt wurden. Die Kälte um und in der Eishalle ließ das Mocharitsch-Werkl im ersten Drittel etwas stotternd anlaufen, aber dann lief der Turbo Richtung gegnerisches Tor. Aufgrund der tollen Leistung beider Goalies waren sich Zuseher als auch Spieler einig – „das war das Spiel der Torhüter“. Das Tor Nr. 4 für die Bihusch-Truppe durch den jungen Alex Eisenpass war nicht nur sehenswert, sondern müsste hinsichtlich Einsatz und Hingabe Vorlage für das Eishockeylehrbuch sein. Spiele wie diese Begegnung zeigen in bestechender Form wie schön Eishockey sein kann und auch ist. Ein dickes Lob von den Zusehern aber auch vom Veranstalter an beide Teams für diese Vorstellung.
KSV Hotel Landskron Blues – EC Mocharitsch
3:5 (0:0, 0:4, 3:1)
Tore: Lenger, Vadlja, Winkler, bzw. Bihusch Andreas, Bihusch Franz jun., Eisenpass, Fina, Wohofsky
Strafminuten: 8 bis 10
Schiedsrichter: Walcher, Ritzinger
Einer für Alle – Alle für Einen war bei diesem Spiel zutreffend für die KSV-Musketiere. Mit nur einem Wechselspieler gegen die junge Installateurhorde angetreten und das erste Drittel torlos gestaltet, zeigt auf mit welchem Kampfgeist und technischem Können die sogenannten „Älteren“ ihr Spiel gestalteten. Dass die 6 Spieler ein Kollektiv sind, bedarf keiner be-sonderen Erwähnung, aber einer sollte bei diesem Spiel besonders hervor gehoben werden. Die KSV-Rückennummer 10 (Pichler Markus) war in diesem Spiel das Salz in der Suppe. Konditionell und technisch stark, fair – alles Qualitäten, die auch von den vielen weiblichen Fans mit Bravorufen gewürdigt wurden. Die Kälte um und in der Eishalle ließ das Mocharitsch-Werkl im ersten Drittel etwas stotternd anlaufen, aber dann lief der Turbo Richtung gegnerisches Tor. Aufgrund der tollen Leistung beider Goalies waren sich Zuseher als auch Spieler einig – „das war das Spiel der Torhüter“. Das Tor Nr. 4 für die Bihusch-Truppe durch den jungen Alex Eisenpass war nicht nur sehenswert, sondern müsste hinsichtlich Einsatz und Hingabe Vorlage für das Eishockeylehrbuch sein. Spiele wie diese Begegnung zeigen in bestechender Form wie schön Eishockey sein kann und auch ist. Ein dickes Lob von den Zusehern aber auch vom Veranstalter an beide Teams für diese Vorstellung.



