Des Fauns Geschwister zu Gast in Leoben
08. May 2009/16:18/ Abgelegt in:Lokal
Statuen vorwiegend aus Bronze, aber auch aus Stein sind die „Künstlerische Medizin", welche der Mürztaler praktische Arzt Martin Karlik seinem Publikum bietet. Nach dem Faun vor dem Leobener Standesamt und den drei flüsternden Damen am Brucker Hauptplatz, um nur einige Großstatuen zu nennen, zeigt der Künstler nun bis 29. Mai 35 sehenswerte Skulpturen im MuseumsCenter Leoben.
Nicht fehlen dürfen dabei auch verschiedene kleine Faune, wobei ein großer Faun mit Weitblick, der sonst im Skulpturenpark in Wiener Neustadt ausgestellt ist, im Freien auf die Ausstellung hinweist.
In seiner Eröffnungsansprache bezeichnete Leobens Kulturstadtrat Franz Valland den Künstler einen Tausendsassa und Alleskönner, der 1994 seine Liebe zur Kunst wiederentdeckt hat und seither überall seine Spuren hinterlassen hat. Er selbst erwähnt, schon im Gymnasium gerne gezeichnet und kleine Skulpturen gefertigt zu haben. „Kunst und Medizin, diese Symbiose funktioniert gut", so Martin Karlik, der der Ausstellung den Titel „Menschen-Tiere-Fabel-Wesen" gab. Lebendig sei für ihn als Künstler alles, was lebt, atmet und eine gesellschaftspolitische Rolle spielt. Daher zählen Menschen, Tiere wie auch Fabelesen zu seinen Hauptmotiven.
In seiner Eröffnungsansprache bezeichnete Leobens Kulturstadtrat Franz Valland den Künstler einen Tausendsassa und Alleskönner, der 1994 seine Liebe zur Kunst wiederentdeckt hat und seither überall seine Spuren hinterlassen hat. Er selbst erwähnt, schon im Gymnasium gerne gezeichnet und kleine Skulpturen gefertigt zu haben. „Kunst und Medizin, diese Symbiose funktioniert gut", so Martin Karlik, der der Ausstellung den Titel „Menschen-Tiere-Fabel-Wesen" gab. Lebendig sei für ihn als Künstler alles, was lebt, atmet und eine gesellschaftspolitische Rolle spielt. Daher zählen Menschen, Tiere wie auch Fabelesen zu seinen Hauptmotiven.



