Damenhandball: Landesliga Meisterschaft
SG Kärnten–UNION Leoben 37:25(17:12)
11. Nov 2009/07:55/ Abgelegt in:Sport
Das in Ferlach ausgetragene Meisterschaftsspiel war für die Kärntnerinnen auch gleichzeitig die „Einweihung“ der renovierten Sporthalle. Ob dies der Grund war, dass beide Schiedsrichter eine unverständliche Heimtendenz an den Tag legten, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall waren von den 18 Strafminuten gegen Leoben allein in der ersten Hälfte, etliche Hinausstellungen gerade zu lächerlich während die körperlich überlegenen Kärntnerinnen auf „dürftige“ sechs kamen.
Außerdem wurden Schrittfehler und unrichtige Outeinwürfe gnädig übersehen. Dass unter solchen Umständen gegen eine an sich sehr gute Mannschaft für die Gäste nichts zu holen war, verwunderte nicht.
Keinesfalls soll die gute Mannschaftsleistung von SG Kärnten geschmälert sein, die mit einem schnellen Angriffsspiel die Leobenerinnen vor allem in der ersten Hälfte überliefen. Bei den Gästen fehlte im Spielaufbau vor allem deren Stütze Nicki Fauland. Darüber hinaus schienen einige Damen übermotiviert, so dass die Ausbeute an Torwürfen zu wünschen übrig ließ. Dennoch fanden die Gäste in der ersten Viertelstunde der zweiten Spielhälfte zurück ins Spiel und konnten von einem 12:18-Rückstand bis auf ein Tor zum 18:19 herankommen. Teilweise unmotiviert hastige Abschlüsse (neun Würfe auf das Kärntner Tor blieben ohne Erfolg) brachte aber in der Folge wieder einen Rückstand von zehn Toren. An neuerlichen Zeitausschlüsse resignierte die Leobener Abwehr, sodass Torfrau Schechtner zu oft allein gelassen wurde und trotz 17 erfolgreicher Abwehren die deutliche Niederlage nicht verhindern konnte. =kk=
UNION Leoben spielte mit: Schechtner/P.Wernhardt; Aumayr, Putz(1), Chou Sche Lin (4), Gruber (7), Reichenpfader, Hödl (2), Luttenberger (1), S. Wernhardt (2), Maier (8).
Keinesfalls soll die gute Mannschaftsleistung von SG Kärnten geschmälert sein, die mit einem schnellen Angriffsspiel die Leobenerinnen vor allem in der ersten Hälfte überliefen. Bei den Gästen fehlte im Spielaufbau vor allem deren Stütze Nicki Fauland. Darüber hinaus schienen einige Damen übermotiviert, so dass die Ausbeute an Torwürfen zu wünschen übrig ließ. Dennoch fanden die Gäste in der ersten Viertelstunde der zweiten Spielhälfte zurück ins Spiel und konnten von einem 12:18-Rückstand bis auf ein Tor zum 18:19 herankommen. Teilweise unmotiviert hastige Abschlüsse (neun Würfe auf das Kärntner Tor blieben ohne Erfolg) brachte aber in der Folge wieder einen Rückstand von zehn Toren. An neuerlichen Zeitausschlüsse resignierte die Leobener Abwehr, sodass Torfrau Schechtner zu oft allein gelassen wurde und trotz 17 erfolgreicher Abwehren die deutliche Niederlage nicht verhindern konnte. =kk=
UNION Leoben spielte mit: Schechtner/P.Wernhardt; Aumayr, Putz(1), Chou Sche Lin (4), Gruber (7), Reichenpfader, Hödl (2), Luttenberger (1), S. Wernhardt (2), Maier (8).



