BM Konrad gibt FPÖ recht – auch wenn er
dies nie zugeben wird
19. Mar 2009/11:37/ Abgelegt in:Leserbriefe
Wenn BM Konrad in einem Interview in einer Tageszeitung meint: „Wir müssen neue Spielregeln andenken, um nicht auszurinnen“ gibt er damit der jahrelangen FP-Forderung nach Ausarbeitung neuer und an die derzeitigen Erfordernisse angepasster Wirtschaftsförderungsrichtlinien recht.
Nur leider wurde ein diesbezüglicher Antrag von uns in der letzten Gemeinderatssitzung von ihm und seiner Fraktion abgeschmettert. Trotzdem lebt die Hoffnung, dass Konrad langsam den Ernst der Situation erkennt und seine Schönfärberei – in der er sich beispielsweise im letzten Stadtmagazin an statistischen Zahlen über mehr Betriebe freut aber die dramatisch gestiegene Arbeitslosigkeit ignoriert – endlich einer realistischen Betrachtungsweise weicht.
Die FPÖ Leoben ist nach wie vor jederzeit zu konstruktiver Mitarbeit bereit. Eines wird es mit uns aber nicht geben: Eine undifferenzierte Förderung einzelner Betriebe, die, wie das EurAsiaMed, durch Verflechtung einzelner Spitzenbeamter der Stadt einen besonderen Stellenwert für die rote Rathausmehrheit genießen. Hilfe für die Leobener Wirtschaft ja, aber nur nach einheitlichen, gerechten, klar definierten und transparenten Spielregeln, die für alle Leobener Unternehmen Gültigkeit haben.
GR Gerd Krusche, Klubobmann FPÖ, Leoben
Die FPÖ Leoben ist nach wie vor jederzeit zu konstruktiver Mitarbeit bereit. Eines wird es mit uns aber nicht geben: Eine undifferenzierte Förderung einzelner Betriebe, die, wie das EurAsiaMed, durch Verflechtung einzelner Spitzenbeamter der Stadt einen besonderen Stellenwert für die rote Rathausmehrheit genießen. Hilfe für die Leobener Wirtschaft ja, aber nur nach einheitlichen, gerechten, klar definierten und transparenten Spielregeln, die für alle Leobener Unternehmen Gültigkeit haben.
GR Gerd Krusche, Klubobmann FPÖ, Leoben



