Mitarbeiter halten um Kaufkraft zu erhalten
05. Mar 2009/08:52/ Abgelegt in:Leserbriefe
Die staatliche Hilfe für Banken ist trotz Hinterfragung und Bedenken in dieser schweren Zeit zu befürworten. Jedoch sollten die Banken denen jetzt mit Steuermittel geholfen wird schnellstens die Kreditlinien für die Firmen und Privatpersonen wieder öffnen, die Milliarden bei der europäischen Bank zu horten bringt zur Zeit nichts. Weder der Wirtschaft noch den Arbeitnehmern.
Auch die Solidarität der Arbeitgeber bezüglich der Mitarbeiter ist in diesen Zeiten gefragt. Trotz verstärkten Schulungsmaßnahmen und Kurzarbeit was in dieser Situation zu begrüßen ist. Jedoch nach all den guten Jahren mit erfreulich hohen Gewinnen (die von den Kolleginnen und Kollegen erwirtschaftet wurden) wird sich nach verschiedenen Maßnahmen zeigen wie die Unternehmer mit der Loyalität zu ihren Mitarbeitern stehen.
Ob sie die Mitarbeiter auch danach halten oder freisetzen? Es würde sich ansonsten die Spirale noch schneller nach unten drehen da bei noch mehr Freisetzungen die Kaufkraft und Investitionen im Privatbereich sinken und somit auch für die Unternehmer sich die Existenzfrage stellen wird. In Anbetracht der Prognosen über die Dauer dieser Phase ist es natürlich ein teurer Weg der jedoch nur gemeinsam von Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie der Politik getragen werden kann. Es muss jetzt alles unternommen werden um Arbeitsplätze zu halten um diese Krise gemeinsam durchzustehen
Richard Wilhelm, Leoben
Ob sie die Mitarbeiter auch danach halten oder freisetzen? Es würde sich ansonsten die Spirale noch schneller nach unten drehen da bei noch mehr Freisetzungen die Kaufkraft und Investitionen im Privatbereich sinken und somit auch für die Unternehmer sich die Existenzfrage stellen wird. In Anbetracht der Prognosen über die Dauer dieser Phase ist es natürlich ein teurer Weg der jedoch nur gemeinsam von Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie der Politik getragen werden kann. Es muss jetzt alles unternommen werden um Arbeitsplätze zu halten um diese Krise gemeinsam durchzustehen
Richard Wilhelm, Leoben



