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SchülerInnen der HBLA kochten und

servierten haubenverdächtig

Die AbsolventInnen der HBLA Leoben-Donawitz sind für den Berufsalltag bestens gerüstet. Dies zeigte sich wieder einmal beim Prüfungsessen, wo unter den strengen Augen der Lehrerinnen - wie in einem Restaurant - für die Gäste ein erstklassiges a la Carte Service mit Gästebetreuung und Getränkeempfehlung geboten wurde.
„Dies beginnt angefangen von perfekt gedeckten Tischen, vorzüglich zubereiteten und kreativ angerichteten Gerichten bis zur Weinempfehlung“, meint Fachvorständin Gertrude Schachner.
Bei den Prüfungsessen handelte es sich um die praktische Abschlußprüfung der dreijährigen Fachschule für Wirtschaftliche Berufe (mit heuer 13 Kandidatinnen) und der Vorprüfung zur Reifeprüfung der fünfjährigen Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (54 Teilnehmer).

Das - wie immer haubenverdächtige - Kulinarium reichte u.a. von Gemüsestanitzel und marinierten Schwarzwurzeln (Vorspeisen), Lauchcremesuppe und Kürbisschaumsuppe, Schweinsröllchen mit Spinat-Mozarella-Fülle, Buchweizen-Gemüse-Auflauf, Hühnerfiletstreifen im Speckmantel bis zum Honigparfait und Marzipanmousse.
Erfreut über die Leistungen zeigte sich auch Direktor Georg Gotsberger, dem allerdings der Umbau des Brandschutzkonzeptes Sorgen bereitet. Dieser sollte heuer einschließlich der Fluchtwegegestaltung in den Sommerferien zur Gänze durchgeführt werden. Auf Grund der angespannten Budgetsituation besteht nun die Gefahr, dass die Bauarbeiten (Kostenpunkt eine Million Euro) in zwei Etappen durchgeführt werden, womit man dann in der Schule zweimal eine „Baustelle" hätte.