Leobens Bedeutung im Netzwerk Europäischer
Kulturstrassen
Bei der Arbeitskonferenz der „Mitteleuropäischen Eisenstraße“, die kürzlich im Forst- und Holzindustrie Museum Sopron (Ungarn) stattfand, nahmen mit dem Präsidenten dieser Institution em. Univ. Prof. DDr. Gerhard Sperl und der stellvertretenden Schriftführerin Klara Kraus auch zwei Leobener neben den Vertretern aus Ungarn und der Slowakei teil.
Die internationale Bedeutung dieser Institution kommt in den bisher acht Mitgliedstaaten (Deutschland, Tschechien, Polen, Rumänien und Slowenien kommen zu den erwähnten Ländern hinzu) am deutlichsten zum Ausdruck. Ihre wesentliche Zielsetzung ist die Erfassung und Erhaltung berühmter Denkmäler des Hüttenwesens, technischer Objekte, ausgezeichneter Wissenschafter und verschiedener Erinnerungsstätten. Dazu kommt noch der internationale Austausch von Programmen und eine gezielte Zusammenarbeit mit der Touristik.
Seit Jahren ist Präsident Sperl in intensiver Arbeit bestrebt der Steirischen Eisenstraße wichtige Impulse durch seine internationale Vorlesungstätigkeit und seine wissenschaftlichen Arbeit zu geben und sie in dieses Gesamtprojekt der „Mitteleuropäischen Eisenstraße” einzugliedern. Er hat unter anderem durch rund 200 Beiträge zu diesem Thema in der früheren „OVZ“ die Grundlage für ein im Herbst zu erwartendes Buch geschaffen. Wie sehr „route du Fer en Europe Centrale“ – so der französische Name der Vereinigung - auch in der EU Beachtung findet, kommt in der Teilnahme an Konferenzen in Luxemburg, Essen, Straßburg, Zalaegerszeg und Miskolc zum Ausdruck. Im Vordergrund zukünftiger Aktivitäten, steht jedoch die Abhaltung der Generalversammlung 2009 im Rahmen des Erzherzog-Johann-Jahres zusammen mit dem „Montanhistorischen Verein Österreichs” (dessen Präsident ebenfalls DDr. Sperl ist) in Leoben. Im Wissenschaftlichen Arbeitskreis sind mit em. Univ. Prof. DI. Dr. Hiebler und Prof. DI. Dr. Köstler zwei weitere Persönlichkeiten aus dem Umfeld der Steirischen Eisenstraße vertreten.
Ein in Vorbereitung befindlicher Faltprospekt wird von der Steirischen Landesregierung finanziell gesichert. So sollen selbständig existierende Institutionen zur Zusammenarbeit geführt werden. Eine Führung durch das Museum mit Dir. Varga vom Forst- und Holzindustrie Museum in Sopron ergänzte diese wichtige Arbeitskonferenz. ===kk===
Seit Jahren ist Präsident Sperl in intensiver Arbeit bestrebt der Steirischen Eisenstraße wichtige Impulse durch seine internationale Vorlesungstätigkeit und seine wissenschaftlichen Arbeit zu geben und sie in dieses Gesamtprojekt der „Mitteleuropäischen Eisenstraße” einzugliedern. Er hat unter anderem durch rund 200 Beiträge zu diesem Thema in der früheren „OVZ“ die Grundlage für ein im Herbst zu erwartendes Buch geschaffen. Wie sehr „route du Fer en Europe Centrale“ – so der französische Name der Vereinigung - auch in der EU Beachtung findet, kommt in der Teilnahme an Konferenzen in Luxemburg, Essen, Straßburg, Zalaegerszeg und Miskolc zum Ausdruck. Im Vordergrund zukünftiger Aktivitäten, steht jedoch die Abhaltung der Generalversammlung 2009 im Rahmen des Erzherzog-Johann-Jahres zusammen mit dem „Montanhistorischen Verein Österreichs” (dessen Präsident ebenfalls DDr. Sperl ist) in Leoben. Im Wissenschaftlichen Arbeitskreis sind mit em. Univ. Prof. DI. Dr. Hiebler und Prof. DI. Dr. Köstler zwei weitere Persönlichkeiten aus dem Umfeld der Steirischen Eisenstraße vertreten.
Ein in Vorbereitung befindlicher Faltprospekt wird von der Steirischen Landesregierung finanziell gesichert. So sollen selbständig existierende Institutionen zur Zusammenarbeit geführt werden. Eine Führung durch das Museum mit Dir. Varga vom Forst- und Holzindustrie Museum in Sopron ergänzte diese wichtige Arbeitskonferenz. ===kk===



