Das letzte Wochenende stand im Zeichen
der Erstkommunion
26. May 2009/08:23/ Abgelegt in:Lokal
„Kirche“ bedeutet nicht nur architektonische Zeugnisse aus Baumaterialien, sondern vor allem auch Gebilde aus lebendigen Steinen. Es sind Steine, auf die man sich verlassen kann, die haltbar sind und immer wieder nachwachsen - sie sind die Gemeinschaft der gläubigen Menschen. Für dieses Nachkommen ist in besonderer Weise nicht nur die Taufe verantwortlich, sondern auch das schöne Fest der Erstkommunion.
So lieblich wie die Pracht der Natur gerade in der Zeit des Frühlings erscheint, so lieblich ist auch die Hoffnung auf die Kinder. Ist die Vorbereitung auf dieses Fest das Kennenlernen der Gemeinschaft kirchlichen Lebens, so ist die Feier das eigentliche Sakrament der Eingliederung. Das Wort Jesu aus dem Matthäus Evangelium „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen“, wird dabei lebendig für die erstrebte Gemeinschaft.
Wie sehr dieses Fest der Erstkommunion vom „Charme“ kindlicher Unschuld und Erwartung geprägt und getragen wird, kam am Sonntag in der Waasenkirche zum Ausdruck, als Kaplan Mag. Clemens Grill OSB die kleine Schar an Mädchen und Buben vom Vorplatz zum Altar hin führte. Sicher sind die Eltern hauptverantwortlich für die religiöse Erziehung ihrer Kinder, aber die Pfarre möchte die Eltern dabei unterstützen, christliche Gemeinschaft zu leben und weiterzugeben. So trugen auch die Worte von Kaplan Grill die Hoffnung zu diesem Fest: „Ihr seid von Gott geliebte Steine einer Kirche, die euch Heimat geben soll fürs ganze Leben!“ Letztlich war es aber wieder einmal diese fürs Leben so wichtige Begegnung mit Jesus die im Gemeinschaftsmahl die große Bedeutung des heiligen Brotes zum Ausdruck bringt: „Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben!“
Die Tischmütter Astrid Ganzer, Elke Gollenz, Sanja König, Barbara Schein und Karin Wisiak geleiteten: Julia Bertignol, Lilith Fabian, Denise Fritsch, Mariam Ganzer, Johanna Geißler, Stefanie Gollenz, Kim Gross, Leon Jagritsch, Michael Kaya, Sascha König, Martina Kraßmaier, Lisa Kürschner, Marina Marjanovic, Hanna Protas, Alexander Schein, Sandra Wisiak und Tobias Zauner (aus der Volksschule Leitendorf unter Dir. Margit Valland) zum Tisch des Herrn. ===k&klk===
Wie sehr dieses Fest der Erstkommunion vom „Charme“ kindlicher Unschuld und Erwartung geprägt und getragen wird, kam am Sonntag in der Waasenkirche zum Ausdruck, als Kaplan Mag. Clemens Grill OSB die kleine Schar an Mädchen und Buben vom Vorplatz zum Altar hin führte. Sicher sind die Eltern hauptverantwortlich für die religiöse Erziehung ihrer Kinder, aber die Pfarre möchte die Eltern dabei unterstützen, christliche Gemeinschaft zu leben und weiterzugeben. So trugen auch die Worte von Kaplan Grill die Hoffnung zu diesem Fest: „Ihr seid von Gott geliebte Steine einer Kirche, die euch Heimat geben soll fürs ganze Leben!“ Letztlich war es aber wieder einmal diese fürs Leben so wichtige Begegnung mit Jesus die im Gemeinschaftsmahl die große Bedeutung des heiligen Brotes zum Ausdruck bringt: „Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben!“
Die Tischmütter Astrid Ganzer, Elke Gollenz, Sanja König, Barbara Schein und Karin Wisiak geleiteten: Julia Bertignol, Lilith Fabian, Denise Fritsch, Mariam Ganzer, Johanna Geißler, Stefanie Gollenz, Kim Gross, Leon Jagritsch, Michael Kaya, Sascha König, Martina Kraßmaier, Lisa Kürschner, Marina Marjanovic, Hanna Protas, Alexander Schein, Sandra Wisiak und Tobias Zauner (aus der Volksschule Leitendorf unter Dir. Margit Valland) zum Tisch des Herrn. ===k&klk===



