„Via Leoben von Asien nach Hollywood”
Via Leoben von Asien nach Hollywood ist der Titel des heuer bereits zum elften Mal stattfindenden Leobener Klassik-Highlight „Sommerphilharmonie“. Vom 16. bis 27. Juli wird dabei die Pannonische Philharmonie unter dem künstlerischen Leiter Alois Hochstrasser fünf Konzerte geben. Leobens Bürgermeister Matthias Konrad freut sich, daß dabei erstmals auch zwei neue Aushängeschilder der Stadt, nämlich der Pavillon im Chinesichen Garten der Asia Spa-Anlage und der Innenhof des innerstädtischen Einkaufszentrum LCS als Aufführungsorte dienen.
Den Auftakt bildet bei freiem Eintritt am 16. Juli um 20 Uhr das Eröffnungskonzert „Serenata Nottura - Die großen Klassiker“ mit Werken von Georg Friedrich Händel (Wassermusik). Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven im Chinesischen Pavillon im Asia Spa - bei Schlechtwetter im Congreß.
Für die weiteren vier Konzerte gibt es moderate Preise. Erwachsene zahlen je nach Kategorie 15 bzw. 18 Euro, für drei Konzerte 39 bzw. 45 Euro.
Am 19. Juli um 20 Uhr sowie am 20. Juli um 19 Uhr gibt die Pannonische Philharmonie im historischen Innenhof des LCS große Szenen aus „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Auf der Bühne werden die internationalen SolistenInnen Hana Batinic, Johannes Chum, Christine von Esterhazy, Margareta Klobucar, Ellen van Lier, Andrea Martin, Dariusz Niemirowicz, Andreas Schagerl, Hans Sisa, Elke Slawitschek und Camilla Ueberschaer zu sehen sein. Unterstützt werden diese dabei vom Chor der Sommerphilharmonie. Für die Regie- und Bühnengestaltung zeigt sich Hans Sisa verantwortlich, Textgestaltung und Vortrag übernimmt Andrea Sailer. Alois Hochstrasser zeigt sich erfreut, daß der wunderschöne Kreuzgang des LCS als Aufführungsort einbezogen wurde, verbindet doch dieser wunderbar die Vergangenheit mit der Gegenwart.
Am 24. Juli hört man um 20 Uhr „Die große Sinfonie“ in der Stadtpfarrkirche St. Xaver mit einer Welturaufführung der „3. Sinfonie – Chinesische Jahreszeiten“ von Enjott Schneider und Anton Bruckners „3. Sinfonie“.
Den Abschluß bildet dann am 24. Juli hört man um 20 Uhr „Die große Sinfonie“ in der Stadtpfarrkirche St. Xaver mit einer Welturaufführung der „3. Sinfonie – Chinesische Jahreszeiten“ von Enjott Schneider und Anton Bruckners „3. Sinfonie“.
Leoben ist die Kultur viel wert. Immerhin kosten die fünf Konzerte 118.000 Euro. Der Zuschuß der Stadt beläuft sich auf 57.000 Euro, jener der Kulturabteilung des Landes auf 29.000 Euro. 17.000 Euro kommen von Sponsoren und 15.000 aus Eintrittsgeldern. „Aber das Geld ist gut angelegt, denn immerhin nächtigen 40 Künstler die ganze Zeit in Leoben, bringen auch noch Familienmitglieder mit und geben viel Geld bei uns aus“, meint Kulturmanager Gerhard Samberger. Und für Bürgermeister Matthias Konrad ist klar, „daß wir nur mit der Kultur dem High Tech-Standort Zukunft geben können“.
Für die weiteren vier Konzerte gibt es moderate Preise. Erwachsene zahlen je nach Kategorie 15 bzw. 18 Euro, für drei Konzerte 39 bzw. 45 Euro.
Am 19. Juli um 20 Uhr sowie am 20. Juli um 19 Uhr gibt die Pannonische Philharmonie im historischen Innenhof des LCS große Szenen aus „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Auf der Bühne werden die internationalen SolistenInnen Hana Batinic, Johannes Chum, Christine von Esterhazy, Margareta Klobucar, Ellen van Lier, Andrea Martin, Dariusz Niemirowicz, Andreas Schagerl, Hans Sisa, Elke Slawitschek und Camilla Ueberschaer zu sehen sein. Unterstützt werden diese dabei vom Chor der Sommerphilharmonie. Für die Regie- und Bühnengestaltung zeigt sich Hans Sisa verantwortlich, Textgestaltung und Vortrag übernimmt Andrea Sailer. Alois Hochstrasser zeigt sich erfreut, daß der wunderschöne Kreuzgang des LCS als Aufführungsort einbezogen wurde, verbindet doch dieser wunderbar die Vergangenheit mit der Gegenwart.
Am 24. Juli hört man um 20 Uhr „Die große Sinfonie“ in der Stadtpfarrkirche St. Xaver mit einer Welturaufführung der „3. Sinfonie – Chinesische Jahreszeiten“ von Enjott Schneider und Anton Bruckners „3. Sinfonie“.
Den Abschluß bildet dann am 24. Juli hört man um 20 Uhr „Die große Sinfonie“ in der Stadtpfarrkirche St. Xaver mit einer Welturaufführung der „3. Sinfonie – Chinesische Jahreszeiten“ von Enjott Schneider und Anton Bruckners „3. Sinfonie“.
Leoben ist die Kultur viel wert. Immerhin kosten die fünf Konzerte 118.000 Euro. Der Zuschuß der Stadt beläuft sich auf 57.000 Euro, jener der Kulturabteilung des Landes auf 29.000 Euro. 17.000 Euro kommen von Sponsoren und 15.000 aus Eintrittsgeldern. „Aber das Geld ist gut angelegt, denn immerhin nächtigen 40 Künstler die ganze Zeit in Leoben, bringen auch noch Familienmitglieder mit und geben viel Geld bei uns aus“, meint Kulturmanager Gerhard Samberger. Und für Bürgermeister Matthias Konrad ist klar, „daß wir nur mit der Kultur dem High Tech-Standort Zukunft geben können“.



