A-Sozial
11. Jun 2008/08:04/ Abgelegt in:Lokal
„A-Sozial“ ist der Titel der Wanderausstellung Sozialstaat Österreich, welche nach Graz und Kapfenberg nun als dritte Station in der Steiermark bis 27. Juni im Kammersaal Donawitz zu sehen ist. „A-Sozial“ ist die einzige österreichische Sozialstaatausstellung, die Jugendlichen und Erwachsenen in multimedial ansprechender Form Hintergründe zu aktuellen sozialpolitischen Zukunftsfragen anbietet.
„Vielen Menschen in Österreich ist nicht bewußt, daß dieser Sozialstaat nach dem Zweiten Weltkrieg in mühevoller Kleinarbeit und unter schwierigen Bedingungen von unseren Väter und Großvätern aufgebaut wurde“, meint der Regionalsekretär von Obersteiermark Mitte (Bezirke Leoben und Knittelfeld) Vizebürgermeister von St. Lorenzen im Mürztal Heribert Haring. Gemeinsam mt Christian Ehetreiber, dem Obmann der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus lädt er daher vor allem steirische Jugendliche zu einem kostenlosen Ausstellungsbesuch nach Leoben-Donawitz ein.
Ein starker Sozialstaat ist ein Garant für ein selbstbestimmtes Leben in Menschenwürde, ein wichtiger Beitrag zur sozialen Sicherheit unserer Gesellschaft und ein grundlegender Schutzfaktor gegen alle Risken des Lebens, wie Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Alter oder Wohnungslosigkeit.
Der Inhalt der Ausstellung, welche die Geschichte des Sozialstaates Österreichs und den europäischen Kontex vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute zeigt, wurde von über 200 Jugendlichen der Fachhochschule Joanneum in Graz, 40 Unternehmen und einem Dutzend WissenschafterInnen gemeinsam erarbeitet.
Die Eröffnung der Ausstellung nahmen Leobens LABG. Erich Prattes und Sozialminister Erwin Buchinger vor, der die Ausstellung als ganz, ganz wichtig bezeichnete, dessen Thema eine Selbstverstänlichkeit sein sollte. Wee-
Ein starker Sozialstaat ist ein Garant für ein selbstbestimmtes Leben in Menschenwürde, ein wichtiger Beitrag zur sozialen Sicherheit unserer Gesellschaft und ein grundlegender Schutzfaktor gegen alle Risken des Lebens, wie Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Alter oder Wohnungslosigkeit.
Der Inhalt der Ausstellung, welche die Geschichte des Sozialstaates Österreichs und den europäischen Kontex vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute zeigt, wurde von über 200 Jugendlichen der Fachhochschule Joanneum in Graz, 40 Unternehmen und einem Dutzend WissenschafterInnen gemeinsam erarbeitet.
Die Eröffnung der Ausstellung nahmen Leobens LABG. Erich Prattes und Sozialminister Erwin Buchinger vor, der die Ausstellung als ganz, ganz wichtig bezeichnete, dessen Thema eine Selbstverstänlichkeit sein sollte. Wee-



