Androsch neuer Ehrenbürger von Leoben und
Ehrensenator der Montanuniversität
19. Jun 2008/15:49/ Abgelegt in:Lokal
Ehrungen im Doppelpack gab es heute für den ehemaligen Finanzminister und Vizekanzler Hannes Androsch. Nach dem Ehrenring im Jahr 2002 wurde er nun für sein Engagement beim Leiterplattenwerk AT&S Hinterberg von Bürgermeister Matthias Konrad auch zum Ehrenbürger der Stadt Leoben und seitens der Montanuniversität, wo er Vorsitzender des Unirates ist, von Rektor Wolfhard Wegscheider zum Ehrensenator der Montanuniversität Leoben ernannt.
„Was Hannes Androsch in seinem Leben geleistet und vollbracht hat, ist beeindruckend -beeindruckend und wichtig auch für uns Leobener“, meinte Bürgermeister Matthias Konrad in seiner Laudatio beim Festakt im Gemeinderatssitzungssaal.
Das Leobener Stadtoberhaupt bezeichnete es daher als eine besondere Freude, für alles, was Androsch (als Aufsichtsratsvorsitzender der AT&S Hinterberg) für Leoben getan hat, den Dank des Stadt- und Gemeinderates übermitteln zu dürfen. „ Du bist ein würdiger Träger der höchsten Auszeichnung, die unsere Stadt zu vergeben hat“, so Konrad, der abschließend Androsch bat, auch in Zukunft, gerade in der Hochschulentwicklung auf ihn zählen zu dürfen. „Androsch ist ein wichtiger Garant und Gewährsmann zur Absicherung der Montanuniversität“, so Konrad.
Genauso feierlich war dann die Akademische Feier der Montanuniversität, welche in einem ungewohnten Rahmen, nämlich in der Stadtpfarrkirche St. Xaver stattfand. Dabei wurde Androsch, der seit dem Jahr 2003 Vorsitzende des Unirates ist, von Rektor Wolfhard Wegscheider für seinen unermüdlichen Einsatz für die Montanuni auch die Würde eines Ehrensenators verliehen.
Laudatio des Rektors: In seiner Laudatio würdigte Rektor Wolfhard Wegscheider vor allem die besondere Verbundenheit von Dr. Hannes Androsch mit der Montanuniversität: er war für fünf Jahre Vorsitzender des Universitätsrates und ist auch bereit, für die nächsten fünf Jahre in dieser Funktion zu bleiben. Dr. Androsch ist in hohem Maße an akademischen Fragen, Entwicklungen und Aktivitäten interessiert. Er tritt immer wieder als Mahner auf, Bildung als öffentliches Gut zu sehen und nicht zu dem Zweck, Studierende unmittelbar für einen “Job brauchbar zu machen³. Die Universitäten tragen zum Gemeinwohl einer Gesellschaft bei und sollen jungen Menschen die Fähigkeit vermitteln, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Dr. Androsch engagiert sich auch konsequent für die Förderung des akademischen Nachwuchses, ist dabei global orientiert, aber auch lokal sehr wirksam.
Für die Montanuniversität, besonders natürlich für das Rektorat, ist seine Umsetzungsfreude und seine Umsetzungskraft ein wichtiger Motor der Universitätsentwicklung geworden. “Die Montanuniversität blickt auf fünf erfolgreiche Jahre zurück und stellt sich voll Zuversicht den Herausforderungen der kommenden Jahre”, so Wegscheider abschließend.
Das Leobener Stadtoberhaupt bezeichnete es daher als eine besondere Freude, für alles, was Androsch (als Aufsichtsratsvorsitzender der AT&S Hinterberg) für Leoben getan hat, den Dank des Stadt- und Gemeinderates übermitteln zu dürfen. „ Du bist ein würdiger Träger der höchsten Auszeichnung, die unsere Stadt zu vergeben hat“, so Konrad, der abschließend Androsch bat, auch in Zukunft, gerade in der Hochschulentwicklung auf ihn zählen zu dürfen. „Androsch ist ein wichtiger Garant und Gewährsmann zur Absicherung der Montanuniversität“, so Konrad.
Genauso feierlich war dann die Akademische Feier der Montanuniversität, welche in einem ungewohnten Rahmen, nämlich in der Stadtpfarrkirche St. Xaver stattfand. Dabei wurde Androsch, der seit dem Jahr 2003 Vorsitzende des Unirates ist, von Rektor Wolfhard Wegscheider für seinen unermüdlichen Einsatz für die Montanuni auch die Würde eines Ehrensenators verliehen.
Laudatio des Rektors: In seiner Laudatio würdigte Rektor Wolfhard Wegscheider vor allem die besondere Verbundenheit von Dr. Hannes Androsch mit der Montanuniversität: er war für fünf Jahre Vorsitzender des Universitätsrates und ist auch bereit, für die nächsten fünf Jahre in dieser Funktion zu bleiben. Dr. Androsch ist in hohem Maße an akademischen Fragen, Entwicklungen und Aktivitäten interessiert. Er tritt immer wieder als Mahner auf, Bildung als öffentliches Gut zu sehen und nicht zu dem Zweck, Studierende unmittelbar für einen “Job brauchbar zu machen³. Die Universitäten tragen zum Gemeinwohl einer Gesellschaft bei und sollen jungen Menschen die Fähigkeit vermitteln, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Dr. Androsch engagiert sich auch konsequent für die Förderung des akademischen Nachwuchses, ist dabei global orientiert, aber auch lokal sehr wirksam.
Für die Montanuniversität, besonders natürlich für das Rektorat, ist seine Umsetzungsfreude und seine Umsetzungskraft ein wichtiger Motor der Universitätsentwicklung geworden. “Die Montanuniversität blickt auf fünf erfolgreiche Jahre zurück und stellt sich voll Zuversicht den Herausforderungen der kommenden Jahre”, so Wegscheider abschließend.



