12. Ausstellung in Folge wird wieder Gold
13. Oct 2008/11:49/ Abgelegt in:Kultur
Das Medieninteresse war groß wie man sich vorstellen kann als heute vormittag im Leobener MuseumsCenter das Thema für die 2009 stattfindende zwölfte ethnologische Ausstellung präsentiert wurde. Das Neue Thema lautet „Das Gold der Steppe” und beschäftigt sich mit den eurasischen Völkern der Skythen und Sarmaten. Es waren dies Völker die leider geschichtlich nicht so präsent sind wie etwa die Hunnen. Die Skythen und die mit ihnen kulturell eng verwandten Völker prägten vom 8. bis zum 3. Jahrhundert vor Christus die Geschichte des eurasischen Steppengürtels.
Bürgermeister Matthias Konrad, Kulturstadtrat Franz Valland und Generaldirektor Wilfried Seipel zeigen sich sehr erfreut über die Entwicklung der Besucherzahlen der diesjährigen Ausstellung „Die Wickinger”. Seitens der Stadt wünscht man sich wie jedes Jahr die 100.000er Marke zu erreichen und ist zuversichtlich es dieses Mal zu schaffen. Wilfried Seipel merkte dazu aber auch an, dass es schon beinahe eine Sensation ist was Leoben mit diesen Ausstellungen erreicht hat und welchen Ruf es nicht nur in Österreich deshalb genießt. Im Moment liege man bei ca. 80.000 Besuchern.
Weil es sich bei den Exponaten der Ausstellung „Das Gold der Steppe” um Leihgaben aus drei verschiedenen Museen, nämlich Sankt Petersburg, Kiew und Asow, handelt freut man sich darauf eine in der Form noch nicht da gewesene Ausstellung bieten zu können. Eine großartige Dichte an geschichtsträchtigen Exponaten wird so in Leoben ermöglicht. Die Ausstellung wird vom 26. April 2009 bis 26. Oktober 2009 täglich geöffnet sein. Aus Gründer der Nachfrage (diese Thema scheint in Museumskreisen sehr aktuell zu sein) musste man bei der Laufzeit Abstriche machen, und somit wird „Das Gold der Steppe” um ca. einen Monat kürzer ausfallen.
Kulturstadtrat Franz Valland sieht in dieser einmaligen Gelegenheit auch eine große Chance im Sinne eines Bildungsauftrags und erwähnt die lobenswerte Arbeit von Museumsleiterin Susanne Leitner-Böchzelt die jedes Jahr auch Lehrer einlädt, um vorab die Ausstellungen zu besuchen um selbst zu befinden, ob sich ein Besuch mit Schülern lohnt. Dieses Angebot findet großen Anklang, wird gerne angenommen und trägt wie man selbst in der Stadt beobachten kann Früchte.
Bürgermeister Konrad sagte: „Freuen wir uns auf die Ausstellung 'Das Gold der Steppe' auf goldenem Boden”. (Wirtschaftsauszeichnung die die Stadt Leoben 2008 verliehen bekam) T.hinK.
Weil es sich bei den Exponaten der Ausstellung „Das Gold der Steppe” um Leihgaben aus drei verschiedenen Museen, nämlich Sankt Petersburg, Kiew und Asow, handelt freut man sich darauf eine in der Form noch nicht da gewesene Ausstellung bieten zu können. Eine großartige Dichte an geschichtsträchtigen Exponaten wird so in Leoben ermöglicht. Die Ausstellung wird vom 26. April 2009 bis 26. Oktober 2009 täglich geöffnet sein. Aus Gründer der Nachfrage (diese Thema scheint in Museumskreisen sehr aktuell zu sein) musste man bei der Laufzeit Abstriche machen, und somit wird „Das Gold der Steppe” um ca. einen Monat kürzer ausfallen.
Kulturstadtrat Franz Valland sieht in dieser einmaligen Gelegenheit auch eine große Chance im Sinne eines Bildungsauftrags und erwähnt die lobenswerte Arbeit von Museumsleiterin Susanne Leitner-Böchzelt die jedes Jahr auch Lehrer einlädt, um vorab die Ausstellungen zu besuchen um selbst zu befinden, ob sich ein Besuch mit Schülern lohnt. Dieses Angebot findet großen Anklang, wird gerne angenommen und trägt wie man selbst in der Stadt beobachten kann Früchte.
Bürgermeister Konrad sagte: „Freuen wir uns auf die Ausstellung 'Das Gold der Steppe' auf goldenem Boden”. (Wirtschaftsauszeichnung die die Stadt Leoben 2008 verliehen bekam) T.hinK.



