„neuesstadttheater” bringt frischen Wind
in Leobener Theaterszene
07. Oct 2008/17:47/ Abgelegt in:Kultur
Mit dem „neuesstadttheater“ und „spielwut“ will die Stadtgemeinde Leoben ihrem Theater neues Leben einhauchen und auch jüngere BesucherInnen ansprechen. Die Idee „dasneuestadttheater“ bewegt sich in seiner ersten Saison zwischen bekannten Klassikern im neuen Gewand, zeitgeschichtlich relevanten Themen sowie Ur- und Erstaufführungen. Dafür wird es moderate Eintrittspreise von fünf Euro für Jugendliche geben.
„In der ersten Spielzeit geht es mir darum, das Publikum neugierig zu machen, neue Sehgewohnheiten zu etablieren und das Stadttheater Leoben für ein neues zukünftiges Publikum zu öffnen“, so Koordinator Peter Fasshuber, der an der Musikschule Leoben unterrichtet und Leiter der Theaterlandschaft Steiermark ist.
Mit der Auslastung von 95 Prozent ist man zwar nicht unzufrieden, „aber wir brauchen auch junges Publikum und neben den vielen Komödien auch das Moderne“, ergänzt Kulturmanager Gerhard Samberger.
Deshalb versucht man nun behutsam ein neues Verständnis für zeitgenössische Theaterstücke zu erreichen, wobei man unter Einbindung der Lehrerschaft und Schulen im Allgemeinen Rücksicht auf Bedürfnisse und den Lehrplan nehmen will. Eine gezielte Vor- und Nachbereitung in den Schulen mit Schauspielern, Regisseuren sowie Projekttage und zweimal im Jahr ein Lehrercafe sollen eine längerfristige Bindung zwischen den Schulen und dem Stadttheater Leoben gewährleisten.
Das Projekt „Lehrercafe” wird so aussehen, dass der betroffene Lehrkörper dazu eingeladen wird sich direkt mit anderen und den Theaterverantwortlichen auf der Bühne auszutauschen um Zukünftiges zu planen und zu diskutieren. Koordinator Peter Fasshuber freut sich schon jetzt auf diese Zusammenarbeit. Beim heutigen Einstand gab es von den Lehrervertretern nur lobende Worte, sie finden alle toll nun mit ihren Klassen vielleicht nicht mehr umbedingt nach Graz oder Wien fahren zu müssen um pädagogisch und kulturell wertvolle Vorstellungen besuchen zu können.
Mit dem Stadttheater an sich wären keine Grenzen gesetzt, die Frage ist die der Nutzung meint auch Fasshuber, der auch schon daran denkt etwa fremdsprachige Stücke spielen zu lassen oder nicht nur die Hauptbühne für Aufführungen zu nutzen sondern auch die Nebenräume. Aus diesem ehrwürdigen Haus wäre viel rauszuholen wenn das Publikum dafür bereit ist.
Gestartet wird die neue Spielserie am 16. Oktober mit dem Schauspiel Elling, es folgen die weisse Rose (6.11.), Kabale und Liebe (29.1.2009), From Ny to Le (26.3.), Rund um Wodka (21.4.) sowie Sauschneiden (15.5.). Unter dem Titel „Spielwut“ gibt es dann fünf Schultheatertage mit SchülerInnen der Leobener Schulen. Übrigens die handlichen Spielpläne kann man jederzeit am Kulturamt der Stadtgemeinde Leoben anfordern, bzw. liegen sie auch im Bürgerservice auf.
Mit der Auslastung von 95 Prozent ist man zwar nicht unzufrieden, „aber wir brauchen auch junges Publikum und neben den vielen Komödien auch das Moderne“, ergänzt Kulturmanager Gerhard Samberger.
Deshalb versucht man nun behutsam ein neues Verständnis für zeitgenössische Theaterstücke zu erreichen, wobei man unter Einbindung der Lehrerschaft und Schulen im Allgemeinen Rücksicht auf Bedürfnisse und den Lehrplan nehmen will. Eine gezielte Vor- und Nachbereitung in den Schulen mit Schauspielern, Regisseuren sowie Projekttage und zweimal im Jahr ein Lehrercafe sollen eine längerfristige Bindung zwischen den Schulen und dem Stadttheater Leoben gewährleisten.
Das Projekt „Lehrercafe” wird so aussehen, dass der betroffene Lehrkörper dazu eingeladen wird sich direkt mit anderen und den Theaterverantwortlichen auf der Bühne auszutauschen um Zukünftiges zu planen und zu diskutieren. Koordinator Peter Fasshuber freut sich schon jetzt auf diese Zusammenarbeit. Beim heutigen Einstand gab es von den Lehrervertretern nur lobende Worte, sie finden alle toll nun mit ihren Klassen vielleicht nicht mehr umbedingt nach Graz oder Wien fahren zu müssen um pädagogisch und kulturell wertvolle Vorstellungen besuchen zu können.
Mit dem Stadttheater an sich wären keine Grenzen gesetzt, die Frage ist die der Nutzung meint auch Fasshuber, der auch schon daran denkt etwa fremdsprachige Stücke spielen zu lassen oder nicht nur die Hauptbühne für Aufführungen zu nutzen sondern auch die Nebenräume. Aus diesem ehrwürdigen Haus wäre viel rauszuholen wenn das Publikum dafür bereit ist.
Gestartet wird die neue Spielserie am 16. Oktober mit dem Schauspiel Elling, es folgen die weisse Rose (6.11.), Kabale und Liebe (29.1.2009), From Ny to Le (26.3.), Rund um Wodka (21.4.) sowie Sauschneiden (15.5.). Unter dem Titel „Spielwut“ gibt es dann fünf Schultheatertage mit SchülerInnen der Leobener Schulen. Übrigens die handlichen Spielpläne kann man jederzeit am Kulturamt der Stadtgemeinde Leoben anfordern, bzw. liegen sie auch im Bürgerservice auf.



