Da staunten selbst Journalisten
11. Jun 2008/09:19/ Abgelegt in:Lokal
Zumindest seit einem Fahrsicherheitstraining im ÖAMTC-Sicherheitszentrum in Kalwang, zu dem die AUVA Unfallversicherung und der ÖAMTC geladen hatten, wissen steirische Journalisten daß sie in Extremsituationen ihr Auto nur schwer beherrschen.
„Ziel des speziell für Journalisten durchgeführten Fahrsicherheitstrainings war es, Journalisten so zu trainieren, dass sie sicher zu ihren Terminen kommen, das sie ihr Fahrzeug besser kennenlernen, kritische Situationen besser einschätzen lernen und richtig darauf reagieren“, meint der Leiter des ÖAMTC--Fahrsicherheitszentrums in Kalwang, Hubert Trattner.
Das Bremsen und Ausweichen von Hindernissen auf regennasser Straße muß nämlich erst einmal gemeistert werden. Ganz zu schweigen von einem Fahren über eine Schleuderplatte, wo man sein schleuderndes Auto stabilisieren muß.
Worüber jeder noch mehr staunte: Man fuhr nicht mit über 100 „Sachen“ über die Teststrecke, sondern lediglich 40 bis 50 Kilometer pro Stunde.
Deshalb ist es für den Leiter des Fahrsicherheitszentrum in Kalwang Hubert Trattner und seinem Team oberstes Ziel, die Unfallursache Nummer eins - das menschliche Versagen - zu bekämpfen und einen wesentlichen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit zu leisten.
Auf den Straßen ist kein Platz, um das auto auszutesten und Risiken einzugehen. „Dieser Nervenkitzel ist im Fahrsicherheitszentrum erlaubt. Es geht darum, durch rasches handeln und richtiges Reagieren auch Krisensituationen zu bewältigen“, meint Trattner.
„Um die Anzahl der Arbeitsunfälle - jährlich passieren über 10.000 Arbeitsunfälle im Berufsverkehr - auf Österreichs Straßen zu senken, führt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) seit 20 Jahren österreichweit für ihre Versicherten die Aktion „Arbeitsplatz Straße“ in Kooperation mit Fahrsicherheitszentren durch“, meint AUVA-Landesdirektor Rudolf Maier.
Das Bremsen und Ausweichen von Hindernissen auf regennasser Straße muß nämlich erst einmal gemeistert werden. Ganz zu schweigen von einem Fahren über eine Schleuderplatte, wo man sein schleuderndes Auto stabilisieren muß.
Worüber jeder noch mehr staunte: Man fuhr nicht mit über 100 „Sachen“ über die Teststrecke, sondern lediglich 40 bis 50 Kilometer pro Stunde.
Deshalb ist es für den Leiter des Fahrsicherheitszentrum in Kalwang Hubert Trattner und seinem Team oberstes Ziel, die Unfallursache Nummer eins - das menschliche Versagen - zu bekämpfen und einen wesentlichen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit zu leisten.
Auf den Straßen ist kein Platz, um das auto auszutesten und Risiken einzugehen. „Dieser Nervenkitzel ist im Fahrsicherheitszentrum erlaubt. Es geht darum, durch rasches handeln und richtiges Reagieren auch Krisensituationen zu bewältigen“, meint Trattner.
„Um die Anzahl der Arbeitsunfälle - jährlich passieren über 10.000 Arbeitsunfälle im Berufsverkehr - auf Österreichs Straßen zu senken, führt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) seit 20 Jahren österreichweit für ihre Versicherten die Aktion „Arbeitsplatz Straße“ in Kooperation mit Fahrsicherheitszentren durch“, meint AUVA-Landesdirektor Rudolf Maier.



