In Donawitz hat die Stadtgemeinde vieles geplant-
Bürger wurden über Zukunftsprojekte informiert
13. Nov 2008/23:17/ Abgelegt in:Lokal
Der Stadtteil Donawitz soll schöner werden. Dies war der Tenor der Bürgerinformationsveranstaltung im kleinen Kammersaal in Leoben Donawitz, zu der die Stadtgemeinde geladen hatte. Rund 100 BürgerInnen kamen der Einladung gerne nach um sich von Bürgermeister Matthias Konrad persönlich informieren zu lassen.
Sie wurden nicht enttäuscht, denn sie erfuhren, dass ihr Stadtteil schrittweise saniert werden wird. An erster Stelle steht einmal die Pestalozzistraße, deren Fahrbahn eine alte wellige Asphaltdecke sowie überaltete Beleuchtung mit geringer Lichtausbeute aufweist. Umgesetzt werden soll das Vorhaben im Sommer nächsten Jahres.
Darüberhinaus soll Donawitz endlich ein Ortsteilzentrum erhalten, das gegenüber dem Werkshotel bis zu den Bahngeleisen entstehen soll. Man möchte eine Platz-Ähnliche Situation schaffen. Gedacht ist auch daran, dass Billa dort ein großes Nahversorgungsgeschäft baut.
Im ehemaligen Altersheim soll betreutes Wohnen untergebracht werden und für die Jugend will man bereits im Frühjahr 2009 einen Beachvolleyballplatz errichten. Mögliche Standorte für einen solchen Platz wären je nach Bauweise am Tivoli, am Areal des Spielplatzes der Kammersäle bzw. bei der VS Lorberauschule oder der Pestalozzi-Hauptschule. Eine Durchführung würde recht rasch von statten gehen weil es sich hierbei um keine Großbaustelle handeln wird.
Ausserdem hatte Stadtwerkedirektor Ronald Schindler das Stadtwärmeprojekt vorgestellt. „Wir arbeiten seit über zwei Jahren an einer sauberen Zukunft und an einer kostengünstigen Energieversorgung für die Bewohner", meint Rolnald Schindler. Demnach will man Wärme aus dem Kraftwerk beim Kühlwasser der vöest nutzen. Insgesamt will man 50 Megwatt erzeugen, wofür Leitungen von 5,5 Kliometer gelegt werden müssen. Die Gesamtinvestitionen werden sich auf 11,5 Millionen Euro belaufen. "Der Baubeginn hängt von den Förderungen ab, die von Bund und Land rund ein Drittel ausmachen werden. Bekommen wir sie rechtzeitig, könnte im Sommer 2009 gebaut werden und bereits im Herbst kostengünstiger geheizt und Warmwasser aufbereitet werden" meint Ronald Schindler. Mit dieser Lösung könnten auch bis zu 9.500 Tonnen CO2 Ausstoß verringert werden. Nach dem ersten Bauabschnitt sollen mit 23 Megawatt Leistung die Stadtteile Donawitz und Innenstadt mit der sauberen „Stadtwärme” versorgt werden können
Darüberhinaus soll Donawitz endlich ein Ortsteilzentrum erhalten, das gegenüber dem Werkshotel bis zu den Bahngeleisen entstehen soll. Man möchte eine Platz-Ähnliche Situation schaffen. Gedacht ist auch daran, dass Billa dort ein großes Nahversorgungsgeschäft baut.
Im ehemaligen Altersheim soll betreutes Wohnen untergebracht werden und für die Jugend will man bereits im Frühjahr 2009 einen Beachvolleyballplatz errichten. Mögliche Standorte für einen solchen Platz wären je nach Bauweise am Tivoli, am Areal des Spielplatzes der Kammersäle bzw. bei der VS Lorberauschule oder der Pestalozzi-Hauptschule. Eine Durchführung würde recht rasch von statten gehen weil es sich hierbei um keine Großbaustelle handeln wird.
Ausserdem hatte Stadtwerkedirektor Ronald Schindler das Stadtwärmeprojekt vorgestellt. „Wir arbeiten seit über zwei Jahren an einer sauberen Zukunft und an einer kostengünstigen Energieversorgung für die Bewohner", meint Rolnald Schindler. Demnach will man Wärme aus dem Kraftwerk beim Kühlwasser der vöest nutzen. Insgesamt will man 50 Megwatt erzeugen, wofür Leitungen von 5,5 Kliometer gelegt werden müssen. Die Gesamtinvestitionen werden sich auf 11,5 Millionen Euro belaufen. "Der Baubeginn hängt von den Förderungen ab, die von Bund und Land rund ein Drittel ausmachen werden. Bekommen wir sie rechtzeitig, könnte im Sommer 2009 gebaut werden und bereits im Herbst kostengünstiger geheizt und Warmwasser aufbereitet werden" meint Ronald Schindler. Mit dieser Lösung könnten auch bis zu 9.500 Tonnen CO2 Ausstoß verringert werden. Nach dem ersten Bauabschnitt sollen mit 23 Megawatt Leistung die Stadtteile Donawitz und Innenstadt mit der sauberen „Stadtwärme” versorgt werden können



