Suche
auf www.leoben-prompt.at im www

Medieninhaber und Herausgeber:
Thomas Kovacsics
Einzelunternehmen
Krottendorfer Gasse 1
8700 Leoben
Tel.: 0699 / 121 46 477
Email: Einfach hier klicken!
UID: ATU 57678427


-----------------------------------------------------
Diese Seite ist optimiert für Firefox, Internet Explorer 7.0, Opera und Safari
-----------------------------------------------------

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlogs
Bloggeramt.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de blogoscoop RSS Verzeichnis

Kein Wunder, dass man sich in Leoben

grün und blau ärgert

Leobens VP-Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp teilt den Unmut über die Einführung der neuen Parkzonen
„In der Stadt Leoben erlebt mit 1. September die Abzockerei von Seiten der unsozialen Sozialisten einen neuen Höhepunkt. Es besteht keinerlei wirtschaftliche Notwendigkeit für die Einführung einer ausgedehnten gebührenpflichtigen blauen und grünen Parkzone!“ Heftig kritisiert Leobens VP-Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp die von der SPÖ beschlossene Teuerung für Einpendler, Bewohner, Besucher und Wirtschaftstreibende der Leobener Innenstadt. „Es werden wieder einmal jene am meisten bestraft, die es finanziell nicht so leicht haben. Wie passt das alles zu einer angeblichen sozial denkenden Partei!“
Lipp hadert: „Unzählige Pendler, Wirtschaftstreibende und Bewohner werden mit dieser Einführung belastet“, und führt dafür genügend Beispiel an:
Teilzeitbeschäftigte EinpendlerInnen mit niedrigem Einkommen sind davon besonders betroffen.
Wirtschaftsbetriebe innerhalb der Zone, die, wie etwa als Beispiel Fahrschulen, Autos als unabdingbaren Bestandteil ihres Betriebes benötigen, müssen dafür nun auch Parkgebühr bezahlen.
Vorbildliche, Klima schützende Menschen bzw. Pendler, die mit der ÖBB von Leoben wegfahren, müssen nun auch in die Tasche greifen. Es gab nämlich nicht wenige, die von außerhalb zum Bahnhof Leoben fuhren, in dessen Umgebung das Auto stehen ließen, um dann per Bahn zur Arbeitsstätte zu pendeln. Diese Menschen werden sich den Umstieg auf die ÖBB nun wohl ersparen und gleich mit dem Auto weiterfahren anstatt in Leoben zu blechen.
Die Bewohner der Innenstadt werden dafür, dass sie mit ihrer Wohnsitzwahl ein Aussterben und Ausdünnen der Innenstadt Leoben verhindern, bestraft.
Jene, die im gebührenpflichtigen Bereich arbeiten und vom Dienstgeber einen Parkplatz zur Verfügung gestellt bekommen, werden steuerlich belastet – das betrifft u.a. sämtliche Bedienstete der Montanuniversität, auf die unsere Stadtväter angeblich so stolz ist.
Wirtschaftsbetriebe außerhalb der gebührenpflichtigen Zone werden für ihre Kunden keine Parkplätze mehr haben, da andere dort parken werden. Was ja auch mehr als verständlich ist.

Lipp abschließend: „Kein Wunder, dass sich Einpendler, Innenstadtbewohner, Besucher der Stadt und Wirtschaftsbetriebe angesichts dieser neuen Form der von der SPÖ produzierten Teuerung grün und blau ärgern! Scheinbar haben die Sozialisten in Leoben noch immer nicht erkannt, dass die Wirtschaft Arbeitsplätze schafft und Steuern an die Gemeinde bezahlt. Als Gegenleistung wäre für die in Leoben Arbeitenden und Einkaufenden eine Gratis-Parkmöglichkeit durchaus angebracht. Damit wäre Leoben endlich eine gastfreundliche Stadt, die die Menschen willkommen heißt!“

Ing. Eva Maria Lipp
Vizebürgermeisterin und Innenstadtbewohnerin