Zeckenimpfstoff in den Apotheken günstiger
31. Dec 2008/09:36/ Abgelegt in:Allgemein
Den Impfstoff gegen die schwere „Zeckenkrankheit" FSME gibt es in allen öffentlichen Apotheken von 1. Jänner 2009 bis 31. Juli 2009 zu einem stark vergünstigten Preis.
Die Impfung ist der einzige Schutz und erfolgt in drei Teilimpfungen, wovon die erste noch in der kalten Jahreszeit erfolgen sollte, die zweite dann einen Monat später und die dritte ein Jahr darauf. Eine einmalige Auffrischungsimpfung ist dann erst wieder nach drei bzw. fünf Jahren notwendig.
Bis 31. Juli 2009 ist der Impfstoff um ein drittel billiger zu bekommen. Dies ist möglich weil Österreichs ApothekerInnen auf einen großen Teil ihrer Spannen verzichten um die Zeckenschutzimpfung jedem Bürger zu ermöglichen und die Entscheidung dafür zu erleichtern. Der Impfstoff für Erwachsene kostet im Aktionszeitraum 26,60 Euro, der Impfstoff für Kinder 22,60 Euro.
„Auf Grund der starken Vermehrung der Zecken sollte jeder in Österreich geschützt sein", sagt Christiane Körner, Vizepräsidentin der österreichischen Apothekerkammer. Körner: „Ich freue mich, dass wir diese Aktion auch im Jahr 2009 wieder anbieten können."
FSME wird durch Viren übertragen und greift das Zentralnervensystem an. Die Folgen sind: Grippeartige Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen und Kopfweh und im schlimmsten Fall eine Entzündung der Gehirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks. Zwei Prozent der FSME-Patienten sterben an den Folgen der Erkrankung.
Bis 31. Juli 2009 ist der Impfstoff um ein drittel billiger zu bekommen. Dies ist möglich weil Österreichs ApothekerInnen auf einen großen Teil ihrer Spannen verzichten um die Zeckenschutzimpfung jedem Bürger zu ermöglichen und die Entscheidung dafür zu erleichtern. Der Impfstoff für Erwachsene kostet im Aktionszeitraum 26,60 Euro, der Impfstoff für Kinder 22,60 Euro.
„Auf Grund der starken Vermehrung der Zecken sollte jeder in Österreich geschützt sein", sagt Christiane Körner, Vizepräsidentin der österreichischen Apothekerkammer. Körner: „Ich freue mich, dass wir diese Aktion auch im Jahr 2009 wieder anbieten können."
FSME wird durch Viren übertragen und greift das Zentralnervensystem an. Die Folgen sind: Grippeartige Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen und Kopfweh und im schlimmsten Fall eine Entzündung der Gehirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks. Zwei Prozent der FSME-Patienten sterben an den Folgen der Erkrankung.



