Pfarre Göss: Kirchweihfest 2009 in
Nachdenklichkeit und Regen
30. Jun 2009/07:42/ Abgelegt in:Lokal
Kirchweihfeste sind in der Regel von der Fröhlichkeit in einer Pfarre getragen und eine liebgewordene Gelegenheit einer Gemeinschaft, sich einmal außerhalb des gewohnten Ablaufes zu treffen und miteinander zu feiern. So auch besonders in Göß, wo der Stiftspark einen schönen Rahmen im Grünen bietet. Nur heuer wollte das längst nicht so schwungvoll stimmen, denn es war verbunden mit dem Abschied von Menschen, die in vielen Jahren das Leben in dieser uralten Pfarre mitgestaltet und bestimmt haben.
Eine Kirche ist nicht nur Architektur, abgeschlossen mit einem Dach, sondern auch ein Gefüge von lebendigen Bausteinen. Diese sind die Menschen, die dieses Gefüge tragen. Aus diesem Gefüge haben sich aber nun mit diesem Jahr nicht nur die Schwestern des Ursulinen – Konvents verabschiedet, sondern auch Pastoralassistentin Elfi Fleck, der gute Geist der Gemeinschaft über viele Jahre. Ein Anlass, um ihnen nicht nur für ihr segensreiches Wirken zu danken sondern wohl auch um Nachdenklichkeit aufkommen zu lassen, wie es nun wohl weitergehen soll?!
Als die Ursulinen vor 22 Jahren in einer kirchenpolitisch schwierigen Zeit nach Göß kamen, betonte Dechant Max Tödtling in seiner Laudatio, haben sie ein Werk begonnen, mit dem sie viel bewirkten. Sie bauten einen Ort der Geborgenheit auf, waren in Liturgie und Sozialkreis erfolgreich und durch Sr. Maria Elisabeth in der Dekanatskonferenz vertreten, sowie Sr. Hildegard in der Betreuung im Krankenhaus. Mit ihrer stillen Treue haben die Ordensfrauen ein wesentliches Fundament dargestellt. Und nicht anders das Wirken von Pastoral- Assistentin Elfi Fleck, die in 13 Jahren vom Aufbau der Frauenwallfahrt bis zur Jungschar ein nachhaltiges Bild schuf. Gabriele Brand charakterisierte in einem herzlichen Dank Geduld, Hilfsbereitschaft, Ideenreichtum und Verantwortung der Scheidenden, die ebenso wie die Ursulinen zu anderen Aufgaben gerufen wird. „Wir bleiben Euch verbunden“ dankte Sr. Elisabeth nach der Überreichung eines Andenkens (ein Gösser Bild von Imre Zoni). Der Singkreis Göß unter Helmut Gesslbauer gestaltete mit einer Casali- Messe den musikalischen Teil des Gottesdienstes, zu dem auch Dechant Matthias Keil aus Graz an seine alte Wirkungsstätte gekommen war.
Abschied tut weh – darüber konnten auch die Blumen nicht hinwegtrösten. Und als hätte selbst der Himmel ein Mitfühlen, hatte er seine „Schleusen“ geöffnet. Doch der nachhaltige Regen konnte das Beisammensein bis in den späten Nachmittag nicht aufhalten. (230 Grillkoteletts fanden ihre Abnehmer und gegrillte Hühner waren überhaupt ausverkauft Ein Zeichen des zahlreichen Besuches) ===kk===
Als die Ursulinen vor 22 Jahren in einer kirchenpolitisch schwierigen Zeit nach Göß kamen, betonte Dechant Max Tödtling in seiner Laudatio, haben sie ein Werk begonnen, mit dem sie viel bewirkten. Sie bauten einen Ort der Geborgenheit auf, waren in Liturgie und Sozialkreis erfolgreich und durch Sr. Maria Elisabeth in der Dekanatskonferenz vertreten, sowie Sr. Hildegard in der Betreuung im Krankenhaus. Mit ihrer stillen Treue haben die Ordensfrauen ein wesentliches Fundament dargestellt. Und nicht anders das Wirken von Pastoral- Assistentin Elfi Fleck, die in 13 Jahren vom Aufbau der Frauenwallfahrt bis zur Jungschar ein nachhaltiges Bild schuf. Gabriele Brand charakterisierte in einem herzlichen Dank Geduld, Hilfsbereitschaft, Ideenreichtum und Verantwortung der Scheidenden, die ebenso wie die Ursulinen zu anderen Aufgaben gerufen wird. „Wir bleiben Euch verbunden“ dankte Sr. Elisabeth nach der Überreichung eines Andenkens (ein Gösser Bild von Imre Zoni). Der Singkreis Göß unter Helmut Gesslbauer gestaltete mit einer Casali- Messe den musikalischen Teil des Gottesdienstes, zu dem auch Dechant Matthias Keil aus Graz an seine alte Wirkungsstätte gekommen war.
Abschied tut weh – darüber konnten auch die Blumen nicht hinwegtrösten. Und als hätte selbst der Himmel ein Mitfühlen, hatte er seine „Schleusen“ geöffnet. Doch der nachhaltige Regen konnte das Beisammensein bis in den späten Nachmittag nicht aufhalten. (230 Grillkoteletts fanden ihre Abnehmer und gegrillte Hühner waren überhaupt ausverkauft Ein Zeichen des zahlreichen Besuches) ===kk===

















