Exkursion zum Bischöflichen Zentrum „Augustinum" in Graz
02. Feb 2010/12:46/ Abgelegt
in:Über die
Grenzen
Auf Initiative
des Referats für Bildung und Kultur St. Xaver nahmen am
Montag 30 Personen an dieser Fahrt teil. Hauptziel war das
Bischöfliche Zentrum „Augustinum" in der Grabenstrasse. Hier wurde
in den letzten Jahren unter Berücksichtigung der historischen
Bausubstanz eines der ehrgeizigsten und kostenintensivsten Projekte
der Diözese verwirklicht. Die Baukosten der Um- und
Ausbauten des über 20 000 m² umfassenden Komplexes
betrugen mehr als 22 Mio. Euro.
Dabei mußten
gigantische bautechnische und organisatorische Hürden genommen
werden, wie der Führer durch die Räumlichkeiten betonte. Stolz
präsentierte er auch die gänzlich neue Sporthalle, die „alle
Stückln" spielt. Einblicke in die Räumlichkeiten des riesigen
Komplexes ließen erahnen, welche Mammutaufgabe hier bewältigt
wurde.
Dafür kann das Schulzentrum, das auf eine mehr als 170 jährige Geschichte zurückblickt, optimistisch nach vorne blicken. Hier wurde für die steirische Schullandschaft ein Aus- und Fortbildungszentrum mit Zukunft geschaffen, das aber auch der Vermittlung christlicher Werte verpflichtet ist.
Als nächstes stand der Besuch des Domes, der markant die „Stadtkrone von Graz" dominiert, auf dem Programm. Nach einer ausführlichen Erklärung der qualitätsvollen Innenausstattung der ehemaligen Hofkirche ging es hinüber zur alten Universität. Stadtpfarrer Msgr. Markus J. Plöbst wies auf die zahlreichen Ähnlichkeiten im Baustil mit dem Jesuitenkolleg Leoben (heute Museum im erhalten gebliebenen Osttrakt) hin und stellte hier auch seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Kunst- und Kulturgeschichte unter Beweis.
Im prächtigen Refektorium wurde dann ein schmackhaftes Mittagessen aufgetragen. Darauf folgte der Besuch bei unserem Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari im Bischöflichen Palais am Bischofplatz. Nach launigen Begrüßungsworten, ließ es sich der gebürtige Leoben-Judendorfer nicht nehmen, die Gruppe durch die Privatgemächer zu führen, was nicht alle Tage geschieht. Schlußendlich ging es zurück zum „Augustinum", wo in der Kantine der Tag bei Kaffe und Kuchen ausklang, ehe die Heimreise, voll mit Eindrücken angetreten wurde. Text Herbert Tischhardt / Fotos Sonja Hörl
Dafür kann das Schulzentrum, das auf eine mehr als 170 jährige Geschichte zurückblickt, optimistisch nach vorne blicken. Hier wurde für die steirische Schullandschaft ein Aus- und Fortbildungszentrum mit Zukunft geschaffen, das aber auch der Vermittlung christlicher Werte verpflichtet ist.
Als nächstes stand der Besuch des Domes, der markant die „Stadtkrone von Graz" dominiert, auf dem Programm. Nach einer ausführlichen Erklärung der qualitätsvollen Innenausstattung der ehemaligen Hofkirche ging es hinüber zur alten Universität. Stadtpfarrer Msgr. Markus J. Plöbst wies auf die zahlreichen Ähnlichkeiten im Baustil mit dem Jesuitenkolleg Leoben (heute Museum im erhalten gebliebenen Osttrakt) hin und stellte hier auch seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Kunst- und Kulturgeschichte unter Beweis.
Im prächtigen Refektorium wurde dann ein schmackhaftes Mittagessen aufgetragen. Darauf folgte der Besuch bei unserem Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari im Bischöflichen Palais am Bischofplatz. Nach launigen Begrüßungsworten, ließ es sich der gebürtige Leoben-Judendorfer nicht nehmen, die Gruppe durch die Privatgemächer zu führen, was nicht alle Tage geschieht. Schlußendlich ging es zurück zum „Augustinum", wo in der Kantine der Tag bei Kaffe und Kuchen ausklang, ehe die Heimreise, voll mit Eindrücken angetreten wurde. Text Herbert Tischhardt / Fotos Sonja Hörl



















