Kommentar | Bezirksnachrichten Leoben – Leoben-Prompt

Pranger Internet

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Im sozialen Netzwerk herrscht gerade helle Aufregung über einen Vorfall aus dem Mai, von dem es jetzt auch ein Video gibt. Auf dem Video soll der Beweis dafür zu sehen sein, dass eine Frau drei Beamte der Polizei anspricht und, so scheints, nachdem sie von einem der Beamten gestoßen oder gestupst wurde zu Boden fiel und regungslos liegen blieb. Die drei Beamten entfernten sich. Die unreflektierte Veröffentlichung in den Medien und im sozialen Netzwerk zeigt ein paar Stunden später wozu das führt. VORVERURTEILUNG auf beiden Seiten. Nicht mit mir, nicht mit Leoben-prompt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. T.hinK.

Viel Brummmmmm

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Als leidenschaftliche Motorradfahrer sind meine Frau und ich vielleicht ein wenig voreingenommen, aber was an dem vergangenen Wochenende da von den Veranstaltern der „Iron Road for Children” auf die Beine gestellt worden ist, war schlichtweg bemerkenswert! Wir haben größten Respekt für das Risiko, dass die Benzinbrüder auf sich genommen haben und den Mut, über den Tellerrand zu blicken. Diese Veranstaltung war nach all den Jahren in denen ich nun schon leoben-prompt betreibe die mit Abstand Wichtigste für die Montanstadt. Es war für mich der Beweis, dass man auch abseits der herkömmlichen und traditionellen Veranstaltungen viele Menschen ansprechen kann, und so versammelten sich Menschen mit sehr schönen Hobbies, wie man sie ja auch bewundern konnte, in Leoben. Für uns sind solche Treffen immer wieder lustig, schon alleine wenn man die Besucher dabei beobachtet wie sie die eigene „Reibn” fotografieren und rätselnd davor stehen. Nochmal, wir freuen uns wirklich für die Veranstalter, dass die Party mehr als gelungen ist und auch das Wetter super mitgespielt hat. Wir sind uns sicher, jeder der gekommen ist wird sich eine Wiederholung nicht entgehen lassen. Allzeit gute Fahrt! T.hinK.

An all die Stammwähler und Unterstützer

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Wissen sie eigentlich, dass ihre Lieblingspartei und Funktionäre, die Werbebudgets zu vergeben haben, in sozialen Netzwerken um „gescheitere” und loyalere Anhänger buhlen? Und sich das Ganze auch noch ganz schön was kosten lassen? Zudem in Österreich „verdientes” Geld (wahrscheinlich sogar noch Steuergeld) an Facebook und damit an ein amerikanischen Unternehmen zahlt? Ich persönlich frage mich schon länger wie das sein kann, ohne hinterfragt und angeprangert zu werden. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich nur mehr wenige Bürger über politische und wirtschaftliche Zusammenhänge Gedanken machen können, weil sie einfach zu sehr mit dem eigenen Hamsterrad beschäftigt sind. Für mich hat gestern Abend aber eine Bemerkung eines Politwissenschafters im Zuge der ZIB das Fass zum Überlaufen gebracht. Macht der Mensch doch glatt die Aussage: „Das Plakat ist im Vergleich zu Werbung in sozialen Medien ein Medium von vorgestern“. Ein Meinungsforscher, der ebenfalls dazu befragt wurde, meinte: „In meinen Augen sind Wahlplakate bei Weitem überschätzt”. Lesen Sie mehr...

Die Macht der Medien wird missbraucht

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In den letzten Tagen steigt in mir eine Erkenntnis und gleichzeitig eine Überzeugung. Es nervt mich gewaltig, wenn in den Nachrichten tagelang ein Wahlausgang in Frankreich totberichtet wird. Es nervt mich nicht minder, dass in allen großen österreichischen Medien Neuwahlen und parteiinterne Konflikte heraufbeschworen werden. Ich finde, wenn schon seitens der berichtenden Zunft politisch Einfluss genommen werden muss, wäre es nicht zielführender, PolitikerInnen täglich daran zu erinnern wofür sie gewählt wurden? Dass sie fürs Volk arbeiten sollen anstatt jede Wortmeldung (die oftmals, wenn man genau zuhört nicht einmal ganze Sätze bilden), die gegen einen Mitarbeiter in der selben „Firma” gerichtet ist, breitzutreten? Ich möchte betonen, dass ich in diesem meinem Kommentar nicht auf regionale Berichterstattung Bezug nehme, sondern es sich um ein allgemeines Phänomen handelt. Lesen Sie mehr...

Was ist denn bloß los…

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…mit unserer Regierung? Ist es Absicht ständig neu anzufangen und Personal zu tauschen, um dann wieder doch nicht neu anzufangen? Sich mit Politik zu beschäftigen hat echt den Reiz verloren. Dazu kommt die Erkentniss, dass alles und jede noch so kleine Änderung, sei sie nun erwünscht oder gekünstelt, jedem Einzelnen von uns Geld kostet. Immer und immer wieder ein klein bisschen mehr. Noch nie hat sich etwas gerechnet, ausgezahlt oder wieder eingespielt. Kein Wunder also, dass immer erst von Reformen mit „Stempel” die Rede ist, aber dann niemand was von der Finanzierung wissen will. Soll sich doch der Nachfolger darum kümmern. Lesen Sie mehr...



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