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Nach der Wahl ist vor der Wahl

tom
Man ist fast versucht zu behaupten, dass der ganze und teilweise auch ziemlich untergriffige Wahlkampf in Leoben umsonst war. Doch umsonst ist, oder war, er für die meisten Wahlwerbenden nicht. Sie haben ihre Mandate behalten, dazu gewonnen aber auch verloren. Trotzdem sich Kurt Wallner zum ersten Mal nach Mathias Konrad als Spitzenkandidat zur Wahl stellte, konnte er erstaunlicherweise nahezu das selbe Ergebnis einfahren. Wüsste man es nicht besser, könnte man auch hier wieder falsch liegen und glauben, in der SPÖ ist alles beim Alten. Wieder falsch, denn mit dem „Fahrwasser” darf Kurt Wallner in dieser Form nicht zufrieden sein. Alleine sich rauszuhalten, wenn seine Gefolgsleute auf ähnlichem oder noch tieferem Niveau stapeln, wie das das von der SPÖ Leoben in den letzten Jahren so kritisiert wurde, hat nichts Staatsmännisches. Lesen Sie mehr...

Ob Groß, ob Klein, Wer strampelt kommt weiter

tom
Weil es auch gestern Abend bei der Kandidatenpräsentation der Kleinen Zeitung ein großes Thema war, habe ich mir so meine grundsätzlichen Gedanken zu den Gemeindefusionen gemacht. Der eine oder die andere der neun Spitzenkandidaten hatten ja ganz passable Ideen und Antworten darauf, ob und wie sie sich eine Großregion vorstellen können. Gänzlich fehlte mir eine realistische Betrachtung oder gar Aussprache hierüber. Noch keine Ortschaft oder Dorf ist physisch näher an eine andere gerückt, nur weil man fusionierte. Sind Ortschaften ohnehin schon „zusammengewachsen” dürfte sich die Frage nicht stellen. Gemeinden aber auf Biegen und Brechen zu fusionieren, nur um den Anschein zu erwecken etwas zu tun und um eine augenscheinliche Verbesserung herbeizuführen, ist wie der Versuch eines blinden Huhns, ein Korn zu finden.  Lesen Sie mehr...

Sinn oder Unsinn - das ist hier die Frage

tom
Die lang (genau genommen fünf Jahre) ersehnte Zeit ist endlich wieder da. Es geht um Forderungen, um Ungerechtigkeiten, die aus dem Weg geschafft gehören. Es geht um Fehlbesetzungen, zumindest aus der Sicht der anderen. Es geht um mehr Geld für eh alles und natürlich um Sie, liebe Leser. Und das nicht irgendwo in Nigeria oder Frankreich, nein, lokal, regional, in Ihrer Gemeinde. Lesen Sie mehr...