Gedanken zum Abwanderungsthema
20. Aug 2010/09:52/
Zur Zeit hört und liest man es an allen Ecken – die demografische Entwicklung. Für viele scheint sie besorgniserregend, ebenso viele versuchen zu erklären und haben auch gleich Schuldige parat. Ich glaube am öftesten liest man die Politik wäre hauptverantwortlich, weil die Rahmenbedingungen nicht passen würden. Dicht gefolgt wahrscheinlich von Unsicherheitsfaktoren wie Arbeit, Beziehung, Geld usw. Lesen Sie mehr...
Liebe Leserin, Lieber Leser!
28. Jul 2010/20:40/
Sie werden sich bestimmt fragen, warum es die letzten Tage so ruhig geworden ist auf Leoben-Prompt. Das hängt einerseits damit zusammen, dass es nicht sehr viele Neuigkeiten gibt, keine Pressekonferenzen stattfinden und daran, dass
auch Menschen, die viel mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun haben, einmal urlauben und sich eine kleine Auszeit nehmen. Lesen Sie mehr...
auch Menschen, die viel mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun haben, einmal urlauben und sich eine kleine Auszeit nehmen. Lesen Sie mehr...
Leoben-Tour ist wohl ein wenig übertrieben ausgedrückt
13. Jul 2010/08:35/
SPÖ Clubchef zu Besuch im Bezirk Leoben? Aha, also so wichtige Dinge können es nicht gewesen sein die es zu berichten gab, oder es war ein sehr spontaner Besuch in Eisenerz, Hieflau, Radmer und Leoben. Da haben schon Landespolitiker mit weniger Budget und Verantwortung in Leoben halt gemacht und haben sich indirekt der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Möglicherweise angekratztes Image wird man so bestimmt nicht los. T.hinK.
Geschichte wiederholt sich
30. Jun 2010/09:53/
Bin ich zurecht erstaunt über die heutige Stellungnahme von Bürgermeister Matthias Konrad in einer Tageszeitung? Wo er selbst doch immer wieder behauptet und er mir auch bekannt ist, als jemand der sich nicht vorführen lässt? Doch genau das ist jetzt, wieder einmal, passiert. Um Medienpräsenz wird es angesichts des Themas doch wohl nicht gehen und die Aussagen selbst, naja. Auf keinen Fall aber das was die Opposition lesen wollte und auch nicht das, was für die Bevölkerung relevant ist. Lesen Sie mehr...
Achja bevor ich es vergesse…
01. Jun 2010/16:24/
Der Unfähigkeit der verantwortlichen Vertreter aus Ärztekammer und der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft bin auch ich nun quasi zum Opfer gefallen. Drücken Sie, liebe LeserInnen und Freunde mir die Daumen, dass ich nicht Krank werde. Seit heute bin ich trotz Beitrag in einem Vertragslosen Zustand wie es überall heißt. Mir persönlich ist relativ egal wer was möchte und wer was nicht. Wer sich in seinem oder ihrem Ego verletzt fühlt ist mir auch egal, aber tausende Unternehmer in Österreich sind der Willkür einiger weniger ausgesetzt und das darf nicht sein. Wenn sich die Herrschaften nicht einigen können dann sollten sie die Stühle frei machen für Menschen die UNTERNEHMEN anstatt zu blockieren. T.hinK.
TeilenBeängstigende Kommentare auf Facebook bzgl. gepl. Gebetshaus Leoben/Donawitz zu finden
01. May 2010/12:37/
Zur Zeit scheint´s ruhig geworden zu sein um das geplante islamische Gebetshaus in Donawitz. Man hört und liest nicht viel, abgesehen von einer Unterschriftenliste scheint sich nicht viel zu bewegen in Punkto Aktivitäten. Den meisten von uns fehlt auch die Zeit sich mit einem solchen Thema richtig und ernsthaft auseinander zu setzen. Ich möchte Interessierten über diese Informationsplattform dennoch ein wenig auf die Sprünge helfen und auf eine Gruppe eines Social Networks verweisen, das beängstigendes zu Tage fördert. Lesen Sie mehr...
Gehörig in die Hose gegangen: Informationsveranstaltung Gebetshaus Donawitz
13. Apr 2010/08:32/
Diesen Beigeschmack trägt die gestrige „Informationsveranstaltung” noch heute. Dank einiger Weniger notorisch zwischenrufender Donawitzer „Ureinwohner” wie sie sich selbst manchmal voller Stolz nennen, war es alles andere als eine solche. Sieht man von den Bemühungen ab, die sich Vertreter der SPÖ Donawitz allen voran Vizebürgermeister Max Jäger und der Obmann des islamischen Vereins des Friedens und der Barmherzigkeit Ermin Belegic sowie seinem Stellvertreter Mahmoud Abdelhadi gemacht haben um die Menschen wirklich zu informieren und aufzuklären, endete die Veranstaltung in einem sozialen, verbalen Fiasko. Lesen Sie mehr...
Dürfen sich nur Missen den Weltfrieden wünschen?
24. Mar 2010/09:32/

Kommentar zur Wahl: Konrad-Bonus als Retter für Leobener SPÖ
22. Mar 2010/11:40/
Nahezu gespenstisch war die Stimmung auf der Stadtgemeinde Leoben, wo man auf das Einlangen der ersten Stadtteilsprengel wartete. Mit dazu beitragen hat, dass man das Ergebnis der Stadt Bruck (Minus zwölf Prozent für den volksnahen SPÖ-Bürgermeister Bernd Rosenberger) schon wusste. Vor allem aber, als man hörte, dass die Bürgerliste Walter Reiter in den ersten Wahlsprengel weit über den Erwartungen abschnitt. Aber Leoben ist anders und so hielten sich die SPÖ-Verluste mit „nur“ 8,61 Prozent oder zwei Mandaten (Bruck - 12,12, Kapfenberg gar - 20,74) in Grenzen. Lesen Sie mehr...
Alle zusammen für eine Stadt und eine Region
05. Mar 2010/11:29/
Ich möchte sie, liebe Leserinnen und Leser, hiermit herzlich in das Diskussionsforum einladen. Speziell was die Gemeinderatswahl angeht gibt es viele verschiedene Meinungen, denen ich einen passenden Rahmen bieten möchte. Getreu dem Slogan „Vielfalt ist das Salz in der Suppe”. Acht antretende Listen alleine in Leoben zeugen von dieser Vielfalt an unterschiedlicher Interessen. Teilen sie auch ihre Ideen – vielleicht greift sie ja jemand auf – und schaffen so die Basis dafür, gemeinsam Positives zu erreichen. T.hinK.

Sachbeschädigung im Stadtgebiet von Leoben
28. Feb 2010/18:22/
Obwohl es nichts neues ist, dass in Wahlkampfzeiten viele Plakate samt Ständer umgeworfen, zerstört und verunstaltet werden, wundert es doch immer wieder aufs Neue, dass es wirklich immer noch passiert. Auch wundert es mich, dass es sich noch niemand zum Sport gemacht hat Verbreitern diverser Botschaften aufzulauern und zumindest den Tatbestand der Sachbeschädigung zur Anzeige zu bringen. Die Polizei kann nicht überall sein, ist aber wahrscheinlich recht rasch zu Stelle wenn sie einen Tipp bekommt. ;-). Auch wenn Wahlplakate nicht so hübsch sind wie etwa Blumen ist es gleichsam Vandalismus und ist in einer überschaubaren Stadt wie Leoben nicht akzeptabel. Vielleicht ist es aber einfach eine Botschaft und soll bedeuten – dass sich manche Wähler ausser Stande sehen sonntags vormittag ihre Stimme abzugeben und das womöglich auch noch nüchtern – Frechheit! T.hinK.

Was wurde wirklich aus dem demokratischen Grundkonsens
19. Jan 2010/09:46/
Diese Frage, wenn auch indirekt und vielleicht auch ungewollt, hat mir 3. Nationalratspräsident Dr. Martin Graf (FPÖ) gestern Abend beantwortet. Da ich grundsätzlich politisch Interessiert bin folgte ich einer Einladung, der Liste Leobener Studenten, die einen Vortrag zum Thema „Der demokratische Grundkonsens” versprach. Sehr schnell wurde ich dabei auf den Boden der Realität zurückgeholt. Lesen Sie mehr...






















