02. Feb 2012/09:56/
Groß aufgezogene Geschichten, etwa über Absichtserklärungen für Gespräche zwischen Bürgermeistern, könnten ja fast den Eindruck erscheinen lassen sie sprechen sonst nie miteinander. Gut. Andererseits, hätte der junge Mann in Uniform eine Absichtserklärung veröffentlicht, einer Prostituierten nach Inanspruchnahme ihres Services, anstatt sie dafür angemessen zu entschädigen, ihr mit der Faust ins Gesicht zu schlagen (so kürzlich geschehen in einem Leobener Etablissement), hätte vielleicht schon vorher jemand etwas dagegen unternehmen können. Wahrscheinlich aber wäre nur die Prostituierte auch schlau genug dafür gewesen. Sind die Medien jetzt schnell genug oder nicht - sie liebe Leserinnen und Leser dürfen entscheiden. T.hinK. 16. Jän 2012/09:44/
Dieser Tage trifft bei Selbstständig-Versicherten ein Schreiben ein, das ihnen eine Halbierung des Selbstbehaltes (von 20 auf 10%) für ärztliche und zahnärztliche Leistungen offeriert. Als Beilage erhält der Unternehmer und die Unternehmerin ein Formular (siehe Bild), das ausgefüllt werden soll. Ein verlockendes Angebot für Wahr. Lesen Sie mehr...