Kommentar | Bezirksnachrichten Leoben – Leoben-Prompt

Landsterben fordert ein weiteres Opfer: Diesmal Niklasdorf

In Niklasdorf wird es per 31. März einen Nahversorger weniger geben. Das eingesessene Lebensmittelgeschäft unter der Führung von Gabriele und Walter Brunner schliesst seine Türen. Nicht nur das beliebte Angebot regionaler Produkte wird fehlen, sondern auch die Post muss sich einen neuen Partner suchen. Das Geschäft war Postpartnerstelle seit 2011. Die Brunners geben an der Konkurrenzdruck wäre zu groß. Als Familienbetrieb sei es unmöglich mit den großen Filialisten Schritt zu halten und sich zu behaupten.

Kommentar Regionaler Schulterschluss: Die Auswirkungen regionaler Misswirtschaft spürt man nicht sofort, doch jetzt wo selbst Kommunen, die Finanzbehörde und Sozialversicherungen in die Trickkiste greifen müssen um das letzte Bisserl aus den Beitrags- und Steuerpflichtigen zu quetschen, geben viele in Hinsicht auf eine sich verschlechternde Gebahrung auf. Registrierkassen und Raucherlokalumbauten sind in Wahrheit nur Symptome dieser eben genannten Misswirtschaft. Liebe Stadtväter und Mütter, sagt ist es euch wichtig wo Kinder und Jugendliche Ausbildung und Arbeit finden werden? In Artikeln sind alle Städte schön und jeder Ort lebenswert, Einer schöner als der Andere. In echt werden Firmen beauftragt die nicht aufgrund regionaler Wertschöpfung ausgesucht werden, im Gegenteil oft werden Unternehmen aus anderen Bezirken damit beauftragt das Bild einer homogenen Einheit und hervorragender wirtschaftlicher Kompetenzen darzustellen. Ein Trugbild, dass nach und nach zerbröckelt. T.hinK.

Von mir aus

Es mag schon sein, dass von Zuwanderern Gefahr ausgeht. Es mag sein, dass Zuwanderer Geld kosten, doch beides trifft auch auf nur mässig oder auch zu viel Gebildetete, aber vor allem gewaltbereite Mitmenschen, die den Hetztiraden einiger weniger folgen, zu. Privatärzte und Rechtsanwälte mögen sich ihre Patienten und Klienten selbst aussuchen dürfen, kein Problem. Aber stellen wir uns mal vor was passieren würde, wenn ein normalsterblicher Bürger den Bundeskanzler öffentlich als „Staatsfeind” tituliert, den Bundespräsidenten einen Wichtigtuer nennt. Stellen wir uns mal vor, jemand wie HC hätte dermassen Einfluss und vielleicht noch eine Privatarmee, mit der er sogar in der Lage wäre einen Putsch zu wagen. Würde er es tun? Ich habe das Gefühl, so wie er sich gegenwärtig benimmt – Ja, er würde. Geht also von ihm keine Gefahr aus?  Lesen Sie mehr...



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