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Was nicht im offiziellen Artikel der Gemeinderatssitzung zu lesen ist…

tom
...ist, dass schon alleine der Bericht des Bürgermeisters und die Anfragebeantwortung geschlagene drei Stunden gedauert hat. Die Fragestunde begann also um 17 Uhr. Dies war zwar nicht weiter schlimm, wenn man weiß welche Fragen da so in der Regel an den Bürgermeister gestellt werden. Sie bergen nur selten einen gewissen Grad an Brisanz und sind meist Dinge die sich schnell Erledigen ließen, wenn man die richtigen Leute fragt, zB irgendwo einen Verkehrsspiegel aufzuhängen oder, sie haben es wahrscheinlich schon erraten, einen oder zwei Hundesackerlspender aufzustellen. Lesen Sie mehr...

Wir könnten doch – fragen wir mal

tom
All zu lange dauert es ja nicht mehr, und die Bevölkerung ist wieder einmal aufgerufen um einen neuen Gemeinderat zu wählen. Da überrascht es jene die mitdenken wenig, dass plötzlich zum gefühlten 1000sten Mal die Anliegen der einzelnen Wählergruppen wieder an Wichtigkeit gewinnen. Hier eine Seniorenheimeröffnung, dort der Plan einen Nachtbus von Mürzzuschlag bis Texas einzurichten, um die Jugendlichen zu chauffieren. Die Methoden und Initiatoren mögen neu erscheinen, aber das gab es doch alles schon mal. Begrüssenswert und gut, aber oftmals nur die halbe Miete. Lesen Sie mehr...

Kasperltheater um Pilsner wird immer kurioser und blamabler!

weeber
Der von Anfang an kuriose "Fall Pilsner" in Leoben ist nach der Sondersitzung des Gemeinderates um eine weitere Facette reicher. Es begann damit, dass man seitens der Stadtregierung nicht damit rechnete, dass Leopold Pilsner seine dreimonatige Beurlaubung widerrufen kann. Nicht anders ist es zu verstehen, dass man für die Sitzung eine Beurlaubung bis zum Ende der Funktionsperiode auf die Tagesordnung setzte und auch gleich die Angelobung eines neuen Gemeinderatsmitgliedes.  Lesen Sie mehr...

Nachmittagsunterhaltung Gemeinderatssitzung

tom
Liebe Leserinnen und Leser! Seien sie versichert, ein Schauspiel wie das, das Ihnen aller Voraussicht nach morgen bei der Sondergemeinderatssitzung geboten werden wird, haben sie seit Amtsantritt von Bürgermeister Kurt Wallner noch nicht erlebt. Zugegeben, das ist noch nicht sehr lange, dennoch wirkt die Causa Pilsner gegen Stadt von außen betrachtet recht befremdlich und die Frage nach den Motiven für das Verhalten der Stadt und des Gemeinderats gegenüber Gemeinderat Leopold Pilsner selbst wird immer lauter, vor allem in der Montanstadt. Galt der „Mann aus der Wirtschaft”, wie er oft noch zu Konrads Zeiten genannt wurde, doch sogar einmal als dessen möglicher Nachfolger.  Lesen Sie mehr...

Was täten wir nur ohne Frieden, Mann?

tom
Stellen sie sich einmal vor, sie lebten in Galiläa und würden Zeuge davon als Jesus, wie in der Bibel überliefert, Wasser zu Wein werden ließ. Stellen sie sich vor, er würde ihnen den Wein als Universalheilmittel für eh alles zu einem gewissen Preis anbieten. Später schickt er seine Jünger mit diesem Produkt und seiner Überzeugungskraft in die entlegensten Winkel des Landes, um das selbe zu tun. Das muss er, weil er schließlich nicht überall gleichzeitig sein kann. Die Kunde ist die: Ich habe da etwas, dass du unbedingt brauchst, es kostet zwar ein bisschen, aber ohne Wein wirst du nie glücklich werden. Genau das passiert gerade und wahrscheinlich immer wieder. Produkte und Vermarktung ändern sich. Man kann alles verkaufen heißt es, wenn man nur jemanden findet der doof genug ist, es haben zu wollen. Lesen Sie mehr...

Wozu überhaupt noch Gesetze…

tom
...wenn die, für die sie gemacht werden, diese Gesetze nicht einhalten müssen. Liebe Leserinnen und Leser, sie ahnen wahrscheinlich worauf ich hinaus will. Vorweg möchte ich ihnen gestehen, dass ich gegen die Änderung der Nationalhymne war und noch immer bin. Allerdings arrangiere ich mich, wie in vielen anderen Fällen auch, mit dem in Österreich gültigen Recht. Aber was im Moment medial abgeht passt, um es auch auf österreichisch zu sagen, auf keine Kuhhaut. Lesen Sie mehr...

Doppelt gemoppelt: Carports in Lerchenfeld

tom
Die Stadtgemeinde Leoben hat nun bereits zum zweiten Mal versucht, Anrainern am Lerchenfeld eine Carport-Anlage schmackhaft zu machen - auf Basis einer Unterschriftenaktion, wie es immer wieder heißt, an der sich 80 Anrainer beteiligt haben sollen und solche Unterstellplätze wünschen. Ein erstes Projekt, das auf regen Widerspruch stieß wurde seitens der Stadt Leoben überdacht und umkonzipiert. Nun gibt es aber auch zu diesem Projekt, dem nicht nur ein nicht unerheblicher Teil einer Grünfläche, sondern auch einige stattliche Bäume zum Opfer fallen sollen, bereits 241 Unterschriften von Gegnern. Lesen Sie mehr...

Ein paar Gedanken...

tom
Lokal: Seit der Amtsübergabe an Bürgermeister Kurt Wallner weht in Leoben zumindest für das Erste wirklich ein neuer Wind. Nämlich keiner. Doch es gibt Zeitungsberichte, quantitativ sogar mehr als zuvor. Die letzten Wochen schon schmückt das Konterfei des Leobener Bürgermeisters bis zu sechs mal auf den ersten sechs Seiten die Wochenblätter. Scheinbar erhoffen sich die Chefredakteure dadurch auf lange Sicht ein gewisses Wohlwollen. Lesen Sie mehr...

Höhere Mathematik oder „Psst, wenn wir es richtig anstellen checkt das niemand!”

tom
Wie traurig es in Wahrheit um Österreich bestellt ist, springt dieser Tage wirklich jedem, der des Lesens mächtig ist, geradezu ins Gesicht. Nachdem wir erst kürzlich gelernt haben, dass ein Minus im Staatshaushalt eine Differenz von Einnahmen und Ausgaben ist, versucht uns die Regierung mit Hilfe einer Taskforce (was ist das nicht für ein tolles Wort) klar zu machen, dass der Steuerzahler halt für die Finanzverbrechen anderer aufzukommen hat. Ein Schelm, der anders denkt. Lesen Sie mehr...

Bürgermeisterwechsel in Leoben: Schonfrist vorbei?

tom
Mit Spannung erwarten Leobener Politikinteressierte die kommenden Wochen und Tage, denn schön langsam aber sicher kündigt sich eine interessante Zeit an. Man bedenke nur, dass Matthias Konrad Anfang Februar ganz offiziell und endgültig das Amt des Bürgermeisters an Kurt Wallner übergeben wird. Obwohl eigentlich geplant war, dass sich Konrad bis zur Übergabe noch um die eine oder andere „Baustelle” persönlich kümmert, hat man in der Öffentlichkeit davon wenig mitbekommen. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Lesen Sie mehr...