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Gedanken zum Abwanderungsthema

Zur Zeit hört und liest man es an allen Ecken – die demografische Entwicklung. Für viele scheint sie besorgniserregend, ebenso viele versuchen zu erklären und haben auch gleich Schuldige parat. Ich glaube am öftesten liest man die Politik wäre hauptverantwortlich, weil die Rahmenbedingungen nicht passen würden. Dicht gefolgt wahrscheinlich von Unsicherheitsfaktoren wie Arbeit, Beziehung, Geld usw. Lesen Sie mehr...

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Liebe Leserin, Lieber Leser!

Sie werden sich bestimmt fragen, warum es die letzten Tage so ruhig geworden ist auf Leoben-Prompt. Das hängt einerseits damit zusammen, dass es nicht sehr viele Neuigkeiten gibt, keine Pressekonferenzen stattfinden und daran, dass
auch Menschen, die viel mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun haben, einmal urlauben und sich eine kleine Auszeit nehmen.
Lesen Sie mehr...

Leoben-Tour ist wohl ein wenig übertrieben ausgedrückt

SPÖ Clubchef zu Besuch im Bezirk Leoben? Aha, also so wichtige Dinge können es nicht gewesen sein die es zu berichten gab, oder es war ein sehr spontaner Besuch in Eisenerz, Hieflau, Radmer und Leoben. Da haben schon Landespolitiker mit weniger Budget und Verantwortung in Leoben halt gemacht und haben sich indirekt der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Möglicherweise angekratztes Image wird man so bestimmt nicht los. T.hinK.

Geschichte wiederholt sich

Bin ich zurecht erstaunt über die heutige Stellungnahme von Bürgermeister Matthias Konrad in einer Tageszeitung? Wo er selbst doch immer wieder behauptet und er mir auch bekannt ist, als jemand der sich nicht vorführen lässt? Doch genau das ist jetzt, wieder einmal, passiert. Um Medienpräsenz wird es angesichts des Themas doch wohl nicht gehen und die Aussagen selbst, naja. Auf keinen Fall aber das was die Opposition lesen wollte und auch nicht das, was für die Bevölkerung relevant ist. Lesen Sie mehr...

Achja bevor ich es vergesse…

Der Unfähigkeit der verantwortlichen Vertreter aus Ärztekammer und der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft bin auch ich nun quasi zum Opfer gefallen. Drücken Sie, liebe LeserInnen und Freunde mir die Daumen, dass ich nicht Krank werde. Seit heute bin ich trotz Beitrag in einem Vertragslosen Zustand wie es überall heißt. Mir persönlich ist relativ egal wer was möchte und wer was nicht. Wer sich in seinem oder ihrem Ego verletzt fühlt ist mir auch egal, aber tausende Unternehmer in Österreich sind der Willkür einiger weniger ausgesetzt und das darf nicht sein. Wenn sich die Herrschaften nicht einigen können dann sollten sie die Stühle frei machen für Menschen die UNTERNEHMEN anstatt zu blockieren. T.hinK.

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Beängstigende Kommentare auf Facebook bzgl. gepl. Gebetshaus Leoben/Donawitz zu finden

Zur Zeit scheint´s ruhig geworden zu sein um das geplante islamische Gebetshaus in Donawitz. Man hört und liest nicht viel, abgesehen von einer Unterschriftenliste scheint sich nicht viel zu bewegen in Punkto Aktivitäten. Den meisten von uns fehlt auch die Zeit sich mit einem solchen Thema richtig und ernsthaft auseinander zu setzen. Ich möchte Interessierten über diese Informationsplattform dennoch ein wenig auf die Sprünge helfen und auf eine Gruppe eines Social Networks verweisen, das beängstigendes zu Tage fördert. Lesen Sie mehr...

Gehörig in die Hose gegangen: Informationsveranstaltung Gebetshaus Donawitz

Diesen Beigeschmack trägt die gestrige „Informationsveranstaltung” noch heute. Dank einiger Weniger notorisch zwischenrufender Donawitzer „Ureinwohner” wie sie sich selbst manchmal voller Stolz nennen, war es alles andere als eine solche. Sieht man von den Bemühungen ab, die sich Vertreter der SPÖ Donawitz allen voran Vizebürgermeister Max Jäger und der Obmann des islamischen Vereins des Friedens und der Barmherzigkeit Ermin Belegic sowie seinem Stellvertreter Mahmoud Abdelhadi gemacht haben um die Menschen wirklich zu informieren und aufzuklären, endete die Veranstaltung in einem sozialen, verbalen Fiasko. Lesen Sie mehr...

Dürfen sich nur Missen den Weltfrieden wünschen?

tom
Die ganze Aufregung rund um das viel diskutierte Gebetszentrum ist konstruiert. Taktisch und zeitlich gut abgestimmt so kurz vor der Gemeinderatswahl soviel muss man den dafür Verantwortlichen lassen. Überparteilichkeit geht in diesem speziellen Fall genau so weit als, dass es egal ist welche Partei für die persönlichen Interessen einzelner und fundamentalistischer Gruppen jetzt das Zepter übernimmt. Dass dieses Projekt überhaupt erst finanziert werden muss und erst die Pläne existieren, scheint unwichtig – ah ja wie dumm von mir 2011 sind keine Wahlen. Lesen Sie mehr...

Kommentar zur Wahl: Konrad-Bonus als Retter für Leobener SPÖ

Nahezu gespenstisch war die Stimmung auf der Stadtgemeinde Leoben, wo man auf das Einlangen der ersten Stadtteilsprengel wartete. Mit dazu beitragen hat, dass man das Ergebnis der Stadt Bruck (Minus zwölf Prozent für den volksnahen SPÖ-Bürgermeister Bernd Rosenberger) schon wusste. Vor allem aber, als man hörte, dass die Bürgerliste Walter Reiter in den ersten Wahlsprengel weit über den Erwartungen abschnitt. Aber Leoben ist anders und so hielten sich die SPÖ-Verluste mit „nur“ 8,61 Prozent oder zwei Mandaten (Bruck - 12,12, Kapfenberg gar - 20,74) in Grenzen. Lesen Sie mehr...

Alle zusammen für eine Stadt und eine Region

Ich möchte sie, liebe Leserinnen und Leser, hiermit herzlich in das Diskussionsforum einladen. Speziell was die Gemeinderatswahl angeht gibt es viele verschiedene Meinungen, denen ich einen passenden Rahmen bieten möchte. Getreu dem Slogan „Vielfalt ist das Salz in der Suppe”. Acht antretende Listen alleine in Leoben zeugen von dieser Vielfalt an unterschiedlicher Interessen. Teilen sie auch ihre Ideen – vielleicht greift sie ja jemand auf – und schaffen so die Basis dafür, gemeinsam Positives zu erreichen. T.hinK.

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Sachbeschädigung im Stadtgebiet von Leoben

Obwohl es nichts neues ist, dass in Wahlkampfzeiten viele Plakate samt Ständer umgeworfen, zerstört und verunstaltet werden, wundert es doch immer wieder aufs Neue, dass es wirklich immer noch passiert. Auch wundert es mich, dass es sich noch niemand zum Sport gemacht hat Verbreitern diverser Botschaften aufzulauern und zumindest den Tatbestand der Sachbeschädigung zur Anzeige zu bringen. Die Polizei kann nicht überall sein, ist aber wahrscheinlich recht rasch zu Stelle wenn sie einen Tipp bekommt. ;-). Auch wenn Wahlplakate nicht so hübsch sind wie etwa Blumen ist es gleichsam Vandalismus und ist in einer überschaubaren Stadt wie Leoben nicht akzeptabel. Vielleicht ist es aber einfach eine Botschaft und soll bedeuten – dass sich manche Wähler ausser Stande sehen sonntags vormittag ihre Stimme abzugeben und das womöglich auch noch nüchtern – Frechheit! T.hinK.

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Was wurde wirklich aus dem demokratischen Grundkonsens

Diese Frage, wenn auch indirekt und vielleicht auch ungewollt, hat mir 3. Nationalratspräsident Dr. Martin Graf (FPÖ) gestern Abend beantwortet. Da ich grundsätzlich politisch Interessiert bin folgte ich einer Einladung, der Liste Leobener Studenten, die einen Vortrag zum Thema „Der demokratische Grundkonsens” versprach. Sehr schnell wurde ich dabei auf den Boden der Realität zurückgeholt. Lesen Sie mehr...

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