Arbeiterkammer empfiehlt kritischeren Umgang mit Kundenkarten
24. Feb 2010/07:13/ Abgelegt
in:Allgemein
Arbeiterkammer-Expertin
Susanne Bauer empfiehlt Konsumenten die Vorteile von Kundenkarten
genau zu beleuchten bevor man sich für eine solche entscheidet. Aus
Unternehmenssicht dienen Kundenkarten vor allem der Kundenbindung
außerdem machen diese Karten den Konsumenten durchschaubar. Meist
werden mehr persönliche Daten gesammelt als eigentlich notwendig
wären, um aussagekräftige Kundenprofile anzulegen, und im Regelfall
wird damit die Zustimmung eingeholt die angegebenen Daten auch für
andere Zwecke verwenden zu dürfen, ja oft sogar sie an Dritte
weiter zu geben. Besondere Vorsicht sei geboten, wenn die Karten
auch noch eine Kreditkartenfunktion haben.
Die
Arbeiterkammer empfiehlt, sich die angebotenen Vorteile der
Kundenkarte genau anzusehen, insbesondere ob tatsächlich Rabatte
daraus lukriert werden können und die Vorteile die Nachteile
überwiegen.
Kommentar: Im Internet wird heute viel dafür getan zu Sensibilisieren vor allem im Zusammenhang mit Google und so genannten Social-Networks spielt sich da auf internationaler Ebene allerhand ab. Der oft sorglose Umgang mit persönlichen Daten im WorldWideWeb führte schon oft zu bösen Überraschungen und Medien berichten nur zu gerne über böse Überraschungen. Im Gegenzug denkt fast niemand mehr daran, welchen Zweck denn diese vielen Plastikkarten die uns so viele Vorteile versprechen denn wirklich erfüllen sollen. Oft schon höre ich das Argument: „was soll´s ich hab nichts zu verbergen”. Mittlerweile bin ich es auch Leid so etwas noch zu kommentieren – es ist ohnedies jedes Einzelnen Entscheidung. Aber bitte, beschweren sie sich nicht über eine Flut von postalischem Werbematerial, Anrufen aus Call-Centern und Geburtstagswünschen von Menschen (Firmen) die sie gar nicht kennen. Marketing-technisch sind wir alle „Supermodels” und Gold wert, bloß die „Gagen” lassen zu wünschen übrig. T.hinK.
Kommentar: Im Internet wird heute viel dafür getan zu Sensibilisieren vor allem im Zusammenhang mit Google und so genannten Social-Networks spielt sich da auf internationaler Ebene allerhand ab. Der oft sorglose Umgang mit persönlichen Daten im WorldWideWeb führte schon oft zu bösen Überraschungen und Medien berichten nur zu gerne über böse Überraschungen. Im Gegenzug denkt fast niemand mehr daran, welchen Zweck denn diese vielen Plastikkarten die uns so viele Vorteile versprechen denn wirklich erfüllen sollen. Oft schon höre ich das Argument: „was soll´s ich hab nichts zu verbergen”. Mittlerweile bin ich es auch Leid so etwas noch zu kommentieren – es ist ohnedies jedes Einzelnen Entscheidung. Aber bitte, beschweren sie sich nicht über eine Flut von postalischem Werbematerial, Anrufen aus Call-Centern und Geburtstagswünschen von Menschen (Firmen) die sie gar nicht kennen. Marketing-technisch sind wir alle „Supermodels” und Gold wert, bloß die „Gagen” lassen zu wünschen übrig. T.hinK.



















