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Aktuelle Bedarfsprüfung für Viola verlief positiv.

Dobniggs Bemühungen fruchteten!

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Doch noch zu einem happy End kam es nun beim Pflegeheim „Vioala" in Kammern. Nachdem man bisher vom Sozialressort des Landes keinen Zuschuss für Bewohner mit einer geringen Pension bekommen hatte, ist dies ab 1. Oktober nun der Fall.
Wie mehrfach berichtet fiel bei Inbetriebnahme des Heimes Anfang des Jahres 2007 die Bedarfsprüfung durch die Landes-Sozialabteilung negativ aus, weshalb LR. Kurt Flecker keine Zuschüsse für die Heimbetreuer auszahlen durfte. Dies bestätigte im Vojahr auch der Verwaltungsgerichtshof.

Das Heim war somit nur mehr dank eines Zuschusses durch Landeshauptmann Franz Voves annähernd positiv zu führen. „Die Jahre 2007 und 2008 ergaben zwar ein Minus von 25.000 Euro, dank der Einnahmen aus der Kommunalsteuer von 36.000 Euro wurden 11.000 Euro erwirtschaftet", so der ehrenamtliche Geschäftsführer Karl Dobnigg.
Nachdem der Sozialhilfeverband Leoben zweimal eine positive Stellungnahme abgegeben hatte, hat man im Juni wieder um eine Bedarfsprüfung angesucht. Aufgrund dieser Prüfung gab es nun einen positiven Bescheid, der zeitlich unbegrenzt eine Zusage für eine Bezuschussung aller 50 BewohnerInnen beinhaltet.

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„Der Kampf und der Einsatz für die pflegebedürftign Menschen hat sich gelohnt", freut sich Dobnigg, der von seinem schönsten Tag als Bürgermeister spricht, ist ihm doch ein ganzer Felsbrocken vom Herzen gefallen. Dazu kommt noch, dass die Viola mit 42 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber in der Gemeinde ist.
Mit ihm freuen sich auch Heimleiterin Ulrike Spielberger sowie die Heimbewohner mit denen unter dem Titel „Die Viola feiert" am 11. Oktober der Vertragsabschluss mit dem Land gefeiert wird.

P.S. Kammerns Bürgermeister hat auch einen zweiten Grund zum Feiern. Sein vehementer Eisatz für die Erhaltung des Postamtes, brachte einen Teilerfolg. Es wird vorerst einmal für drei Monate noch bestehen bleiben.