Musterbeispiel für Großregion
Leoben-Bruck-Kapfenberg
Kunsterzieher am BG/BRG Leoben I stellt in Kapfenberg aus. Seit 1985 bereiste der akademische Maler Frank Peter Hofbauer siebenmal China und begeisterte dann immer zahlreiche Besucher bei vielen Ausstellungen im In-und Ausland mit seinen, in fotorealistischer Malweise entstandenen, einzigartigen und außergewöhnlichen Landschaften des Riesenreiches.
Erstmals präsentiert nun der in Wien geborene Künstler, der bis 1976 in Kapfenberg lebte in der Böhlerstadt alle bis dahin entstandenen Ölbilder und Grafiken zum Thema China bis 1. Juni im KUlturZentrum Kapfenberg. Wobei von den 68 Bildern 17 private Leihgaben sind, „weshalb diese Ausstellung einmalig ist und sicher nicht mehr geben wird", so Kapfenbergs Kulturstadtrat Günther Bleymeier, der zur Vernissage auch Bürgermeisterin Brigitte Schwarz und Labg. Waltraud Bachmaier Getewa vor allem auch viele Künstlerkollegen Hofbauers aus dem Mur- und Mürztal begrüßen konnte.
„China, vor allem die vielen chinesischen Schriftzeichen haben mich von Kindheit an begeistert", meinte Hofbauer, der nun in Bruck lebt und seit 1982 als Kunsterzieher am BG/BRG Leoben I tätig ist.
Hofbauer setzt sich in seinen Werken zum Thema China aber auch kritisch mit der Politik, Religion und der neu erstarkten Wirtschaftsmacht China auseinander. Die Grafiken zeigen die Beschäftigung mit chinesischer Kalligrafie und auch Landschaften.
Seine Bilder geben aber auch in hyperrealistischer Weise ein visionäres Chinabild wider, wobei er versucht, die alten Werte mit der rasanten Entwicklung Chinas zu verbinden.
„China, vor allem die vielen chinesischen Schriftzeichen haben mich von Kindheit an begeistert", meinte Hofbauer, der nun in Bruck lebt und seit 1982 als Kunsterzieher am BG/BRG Leoben I tätig ist.
Hofbauer setzt sich in seinen Werken zum Thema China aber auch kritisch mit der Politik, Religion und der neu erstarkten Wirtschaftsmacht China auseinander. Die Grafiken zeigen die Beschäftigung mit chinesischer Kalligrafie und auch Landschaften.
Seine Bilder geben aber auch in hyperrealistischer Weise ein visionäres Chinabild wider, wobei er versucht, die alten Werte mit der rasanten Entwicklung Chinas zu verbinden.

















