Mit dem UKH Graz und UKH Kalwang entsteht das größte Traumazentrum der Steiermark | Bezirksnachrichten Leoben – Leoben-Prompt

Mit dem UKH Graz und UKH Kalwang entsteht das größte Traumazentrum der Steiermark

ukh_graz_kalwang
v.l.n.r.: Hannes Weißenbacher – Direktor der AUVA-Landesstelle Graz, Günther Stangl - Vorsitzender des Landesstellenausschusses der AUVA-Landesstelle Graz, AUVA-Obmann Anton Ofner (Foto: AUVA)

Mit der organisatorischen Zusammenlegung der beiden Unfallkrankenhäuser Graz und Kalwang unter einer gemeinsamen Leitung, die sich aus den kollegialen Führungen der beiden Häuser bilden wird, setzt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA neue Maßstäbe. „Mit dem Unfallkrankenhaus Steiermark entsteht das größte Traumazentrum der Steiermark. Das Know-How der beiden AUVA-Unfallkrankenhäuser Graz und Kalwang wird noch stärker gebündelt. Beide Standorte bleiben als tragende Säulen weiterbestehen und unsere Patientinnen und Patienten können auf noch höherem Niveau versorgt werden“, sagt AUVA-Obmann DDr. Anton Ofner heute im Rahmen einer Pressekonferenz.
Neben einer 24 Stunden Notaufnahme verfügen beide Häuser über eine Vielzahl an Spezialisten und qualitativ hochwertigen Spezialambulanzen, die durch ein organisatorisches Zusammenrücken eine noch bessere traumatologische Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleisten. Auf die Ressourcen beider Häuser kann jederzeit und noch rascher zurückgegriffen werden.
„Im Unfallkrankenhaus Steiermark werden zukünftig pro Jahr rd. 7.200 Operationen durchgeführt, beinahe 10.000 Patientinnen und Patienten stationär und über 60.000 ambulant versorgt“, erörtert der Vorsitzende des Landesstellenausschusses der AUVA-Landesstelle Graz, KoR Günther Stangl.
Das UKH Steiermark als nunmehr größter traumatologischer Versorger der Steiermark zählt somit insgesamt 211 Betten und 660 hochqualifizierte Fachkräfte (davon 85 Ärztinnen/Ärzte und 344 Pflegepersonen), die sich um das Wohl der Patientinnen und Patienten kümmern.

Weiters wird eine Verkürzung der Wartezeiten bei geplanten Operationen im Bereich der Orthopädie möglich, denn freie Kapazitäten in den beiden Unfallspitälern können effizienter genutzt werden. Dies gewährleistet eine deutlich raschere Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Langandauernde Therapiemaßnahmen werden in der nächstgelegenen Einrichtung durchgeführt, sodass lange Anreisen für Patientinnen und Patienten vermieden werden können.
„Künftig wird es zu einem noch besseren Wissenstransfer kommen, z.B. durch Personalrotationen in allen Fachbereichen. Zudem wird der Ressourceneinsatz beispielsweise bei medizinischem Gerät noch weiter optimiert und auch die wirtschaftlichen Synergieeffekte genutzt“, sagt Dr. Hannes Weißenbacher, Direktor der AUVA-Landesstelle Graz, in den dessen Verantwortungsbereich die Unfallkrankenhäuser Graz, Kalwang und Klagenfurt liegen.
Der offizielle Startschuss wird im 2. Quartal 2018 erfolgen, die Kollegiale Führung, die sich aus den Kollegialen Führungen beider Häuser rekrutieren wird, wird im 1. Quartal 2018 bestellt werden.

Zur Datenschutzerklärung


Werbung



Werbung

Werbung
-----------------------------------------------------
Partner:



  
-----------------------------------------------------
Medieninhaber und Herausgeber:
Thomas Kovacsics
Einzelunternehmen
Strechau 10
8786 Rottenmann
Tel.: 0699 / 121 46 477
Email: Einfach hier klicken!
UID: ATU 57678427



-----------------------------------------------------