In Leoben und Mautern möchte künftig auch das BZÖ mitreden
22. Feb 2010/16:41/ Abgelegt
in:Politik
Nun ist es also
fixiert, auch das BZÖ tritt bei der kommenden Gemeinderatswahl im
Bezirk in zwei Gemeinden an. Heute stellten sich die beiden
Spitzenkandidatinnen vor. Die beiden Listen werden in der Tat zu
100% von Frauen angeführt. Gerda Streitmaier langjährige
FPÖ-Mandatarin im Leobener Gemeinderat stieß quasi in letzter
Minute noch zum Bündniss und ist nach eigenen Aussagen sehr froh
darüber. Sandra Wölfler wird nicht nur die Liste in Mautern
anführen sondern ist auch gleichzeitig die
Bezirksobfrau.
Gerald Grosz kam
zur Präsentation der Kandidaten nach Leoben und war auch für die
Damen an der Spitze voll des Lobes. Vor allem Sandra Wölfler habe
sich durch ihr Engagement und ihrer Einsatzfreude sehr hervorgetan.
Ganz und gar kein Grund zur Sorge für ihn also wenn es darum geht
das Motto einzuhalten, das da lautet „SteirerInnen die sich was
trauen”. Während Gerda Streitmaier in Leoben mit (in dieser
Reihenfolge) Wolfgang Eder, Norbert Grillitsch, Erich Neubauer und
Fritz Grabmayer antritt, tritt Sandra Wölfler in Mautern ganz
alleine an. Wölfler selbst spürt einen regen Zuspruch und Interesse
aus der Bevölkerung. Sie möchte den Streitigkeiten zwischen SPÖ und
ÖVP in Mautern ein Ende setzen und für die Gemeinde positiv mit
arbeiten.
Gerald Grosz schwebt in der Region ein Biocluster vor mit Schwerpunkt auf erneuerbarer Energie. „Wir wollen dieser Region diese Chance eröffnen und mittelfristig vermehrt Unternehmensformen in dieser Branche ansiedeln”. Ein weiteres Thema ist die Kontrollpolitik vor allem im Zusammenhang mit den Gemeindebudgets. Dafür fordert Grosz den Finanzausgleich vor zu ziehen, denn die Gemeinden müssen in Zeiten wie diesen als Jobmotoren agieren. Das nächste Ziel ist allerdings zeitlich nicht mehr soweit entfernt, und das lautet in den beiden Gemeinden Leoben, und Mautern auch tatsächlich in den Gemeinderat einzuziehen. ThinK.
Gerald Grosz schwebt in der Region ein Biocluster vor mit Schwerpunkt auf erneuerbarer Energie. „Wir wollen dieser Region diese Chance eröffnen und mittelfristig vermehrt Unternehmensformen in dieser Branche ansiedeln”. Ein weiteres Thema ist die Kontrollpolitik vor allem im Zusammenhang mit den Gemeindebudgets. Dafür fordert Grosz den Finanzausgleich vor zu ziehen, denn die Gemeinden müssen in Zeiten wie diesen als Jobmotoren agieren. Das nächste Ziel ist allerdings zeitlich nicht mehr soweit entfernt, und das lautet in den beiden Gemeinden Leoben, und Mautern auch tatsächlich in den Gemeinderat einzuziehen. ThinK.


















