Sensationelles Ergebnis der Neuberg Highlanders
07. Feb 2010/18:11/ Abgelegt
in:Über die Grenzen
/ Sport
Im Samstagspiel
in der Gruppenphase um den österreichischen Staatsmeistertitel im
Damen Eishockey empfingen die Neuberg Highlanders in der
Kapfenberger Eishalle die EWHL Mannschaft Ravens Salzburg.
Vor dem Spiel war die Ausgangslage eine ganz klare Sache. Die Neuberg Highlanders mussten ob des Klassenunterschiedes zu den Ravens eine hohe Niederlage befürchten. Alles Andere als eine zweistellige Niederlage ist bereits ein Sieg, tönte es von den Zuschauerreihen.
Vor dem Spiel war die Ausgangslage eine ganz klare Sache. Die Neuberg Highlanders mussten ob des Klassenunterschiedes zu den Ravens eine hohe Niederlage befürchten. Alles Andere als eine zweistellige Niederlage ist bereits ein Sieg, tönte es von den Zuschauerreihen.
Wer jedoch
gedacht hat, dass sich die Highlanders verstecken und nur im
eigenen Drittel versuchen, nur ja kein Tor zu kassieren, der
täuschte sich gewaltig. Die Highlanders begannen überaus druckvoll
und konnten sich in den ersten Minuten immer wieder im gegnerischen
Angriffsdrittel festsetzen. Das Tor zum 1:0 für die Highlanders
wollte nicht gelingen und die Ravens, die sichtlich geschockt über
die Gegenwehr der Highlanders waren, „erwachten" langsam aus ihrer
„Ruhephase". "Wir sind nach Kapfenberg gekommen, um den Sieg
einzufahren und wollen uns so gut wie möglich schonen", war von
Seiten der Ravens zu hören. "Dass die Highlanders uns heute so
stark entgegentreten, damit haben wir nicht gerechnet. Gratuliere
zu dieser jungen und dynamischen Mannschaft" meinte ein Fan der
Ravens Salzburg.
In der 6. Minute war der Bann gebrochen und die Ravens trafen zum 1:0. Die Highlanders hielten das Spiel jedoch weiterhin offen und über eine großartig spielende Torhüterin, Bianca Feeberger und eine bestens organisierte Defensive wurden zahlreiche Angriffe vorgetragen, die jedoch kein zählbares Ergebnis brachten. Dass die Ravens jedoch zahlreiche Legionärinnen sowie Spitzenspielerinnen in ihren Reihen haben, bemerkte man immer wieder bei den schnell und dynamisch vorgetragenen Angriffen.
Mit dem Drittelergebnis von 0:1 konnte man ganz einfach nicht rechnen und dementsprechend glücklich ging es in die erste Drittelpause. Nach 2 Minuten im 2. Drittel kam der Puck zu Marion Rothböck und diese lies sich freistehend die Chance auf das 2:0 nicht entgehen. Im Mitteldrittel mussten man weitere 2 Gegentreffer einstecken, doch an der guten Moral der Highlanders änderte sich auch dadurch nichts. Was ist schon ein 0:4 Rückstand nach 2 Dritteln gegen eine Mannschaft, die in der Europaliga spielt und in dieser Liga auf dem 2. Tabellenplatz ist. Die Ravens Salzburg sind österreichs Topmannschaft im Dameneishockey und man kann fast von einem Spiel David gegen Goliath sprechen.
Für die Trainerin der Highlanders, Inguna Lukasevica, bestand auch in der 2. Drittelpause keinerlei Handlungsbedarf, denn die Spielerinnen präsentierten sich an diesem Tag einfach prächtig, einsatzbereit, kampfstark und es war auch eine taktische Meisterleistung, gegen diese Ravens nicht unter die Räder zu kommen. Zum Vergleich: Die Vienna Flyers, die in dieser Gruppenphase ebenfalls mit den Highlanders gegen die Ravens spielen, verloren das erste Spiel gegen die Ravens mit 21:0.
Im 3. Spielabschnitt erhöhten die Ravens erneut das Tempo und eigentlich war es die tatsächliche Sensation, dass die Highlanders auch im Schlussdrittel so toll mithalten konnten. Man kassierte zwar noch 2 Treffer zum 0:6 Endstand, doch man war mehr als glücklich und zufrieden, ob dieses tollen Spieles.
Bianca Feeberger nach dem Spiel: „Ich bin glücklich über diese Sensation. Wir haben heute vielleicht unser bestes Spiel gespielt. Es war einfach großartig, wenngleich ich mit meiner Leistung nicht zu 100% zufrieden bin. Ich habe heute 86 Torschüsse bekommen. Leider konnte ich 6 mal nur mehr den Puck aus dem Netz holen. (Anmerkung: ein verschmitztes Lächeln sagt, dass Bianca, die immer sehr selbstkritisch ist, mit ihrer Torhüterleistung mehr als zufrieden war) Ich gratuliere der ganzen Mannschaft. Wer hätte uns das wirklich zugetraut. Ich glaube, dieses Ergebnis ist ein Sieg für uns und wird uns für das morgige Spiel gegen die Vienna Flyers, das in der Kapfenberger Eishalle um 17:15 Uhr ausgetragen wird, viel Selbstvertrauen geben."
Die Neuberg Highlanders wurden von ihren Fans mit Standing Ovations verabschiedet und versprachen, beim Spiel gegen die Flyers am Sonntag, 07.02.2010, 17:15 Uhr wieder alles zu geben, um einen Sieg einzufahren und sich so für das kleine Finale um den österreichischen Staatsmeistertitel zu qualifizieren.
In der 6. Minute war der Bann gebrochen und die Ravens trafen zum 1:0. Die Highlanders hielten das Spiel jedoch weiterhin offen und über eine großartig spielende Torhüterin, Bianca Feeberger und eine bestens organisierte Defensive wurden zahlreiche Angriffe vorgetragen, die jedoch kein zählbares Ergebnis brachten. Dass die Ravens jedoch zahlreiche Legionärinnen sowie Spitzenspielerinnen in ihren Reihen haben, bemerkte man immer wieder bei den schnell und dynamisch vorgetragenen Angriffen.
Mit dem Drittelergebnis von 0:1 konnte man ganz einfach nicht rechnen und dementsprechend glücklich ging es in die erste Drittelpause. Nach 2 Minuten im 2. Drittel kam der Puck zu Marion Rothböck und diese lies sich freistehend die Chance auf das 2:0 nicht entgehen. Im Mitteldrittel mussten man weitere 2 Gegentreffer einstecken, doch an der guten Moral der Highlanders änderte sich auch dadurch nichts. Was ist schon ein 0:4 Rückstand nach 2 Dritteln gegen eine Mannschaft, die in der Europaliga spielt und in dieser Liga auf dem 2. Tabellenplatz ist. Die Ravens Salzburg sind österreichs Topmannschaft im Dameneishockey und man kann fast von einem Spiel David gegen Goliath sprechen.
Für die Trainerin der Highlanders, Inguna Lukasevica, bestand auch in der 2. Drittelpause keinerlei Handlungsbedarf, denn die Spielerinnen präsentierten sich an diesem Tag einfach prächtig, einsatzbereit, kampfstark und es war auch eine taktische Meisterleistung, gegen diese Ravens nicht unter die Räder zu kommen. Zum Vergleich: Die Vienna Flyers, die in dieser Gruppenphase ebenfalls mit den Highlanders gegen die Ravens spielen, verloren das erste Spiel gegen die Ravens mit 21:0.
Im 3. Spielabschnitt erhöhten die Ravens erneut das Tempo und eigentlich war es die tatsächliche Sensation, dass die Highlanders auch im Schlussdrittel so toll mithalten konnten. Man kassierte zwar noch 2 Treffer zum 0:6 Endstand, doch man war mehr als glücklich und zufrieden, ob dieses tollen Spieles.
Bianca Feeberger nach dem Spiel: „Ich bin glücklich über diese Sensation. Wir haben heute vielleicht unser bestes Spiel gespielt. Es war einfach großartig, wenngleich ich mit meiner Leistung nicht zu 100% zufrieden bin. Ich habe heute 86 Torschüsse bekommen. Leider konnte ich 6 mal nur mehr den Puck aus dem Netz holen. (Anmerkung: ein verschmitztes Lächeln sagt, dass Bianca, die immer sehr selbstkritisch ist, mit ihrer Torhüterleistung mehr als zufrieden war) Ich gratuliere der ganzen Mannschaft. Wer hätte uns das wirklich zugetraut. Ich glaube, dieses Ergebnis ist ein Sieg für uns und wird uns für das morgige Spiel gegen die Vienna Flyers, das in der Kapfenberger Eishalle um 17:15 Uhr ausgetragen wird, viel Selbstvertrauen geben."
Die Neuberg Highlanders wurden von ihren Fans mit Standing Ovations verabschiedet und versprachen, beim Spiel gegen die Flyers am Sonntag, 07.02.2010, 17:15 Uhr wieder alles zu geben, um einen Sieg einzufahren und sich so für das kleine Finale um den österreichischen Staatsmeistertitel zu qualifizieren.



















