Durch Netzwerken am Ball bleiben!
28. Jul 2009/12:46/ Abgelegt in:Wirtschaft
Der Vip-Bereich des DSV-Leoben war Treffpunkt des 16. Leobener Wirtschaftsfrühstückes, zu dem Siegfried Nerath mit dem Fussballverein geladen hatte. Vizebürgermeister Max Jäger unterstrich dabei die Wichtigkeit, dass sich Unternehmen vernetzen, denn für jede Stadt aber auch die Vereinslandschaft ist eine florierende Wirtschaft wichtig.
Die Stadt selbst setzt trotz der derzeitigen Krise mit der Errichtung der Stadtwärme und der Sanierungen der Schulen in Donawitz und Leoben Innitiativen, die Wirtschaft zu beleben. Was den Sport betrifft, hält es Jäger für wichtig, dass die Jugend zum Sport kommt und somit die Möglichkeit zur sinnvollen Freizeitgestaltung hat.
Ein Thema, um das sich auch der DSV in Zukunft wieder verstärkt bemühen wird. Laut Gf. Andreas Kindlinger sind in der derzeitigen Mannschaft 8 Stammspieler aus der Region. Der Verein will mit solchen Signalen wieder zurück zu seinen Wurzeln finden und das auch mit Stolz zeigen.
DSV-Präsident Edi Lieber streifte dann kurz die Vereinsgeschichte an, wobei er die letzte Zeit mit dem Konkurs als die schwierigste bezeichnete. „Aber jedes Ende hat einen neuen Anfang, deshalb sollten wir es als Chance sehen, alles neu zu ordnen. Wir brauchen die Wirtschaft, um den Verein neu aufleben zu lassen und eine positive Stimmung und Einstellung aller zum Verein", so Lieber.
T.hinK.: Nach einem richtigen Bauchfleck ist dies wahrscheinlich wirklich der richtige Zeitpunkt für einen Neubeginn des DSV. Der Verein macht den ersten Schritt und möchte guten Fußball aus der Region für die Region bieten. Ich hoffe es dauert nicht allzu lange bis die Menschen das erkennen. DSV-Leoben is not dead!
Ein Thema, um das sich auch der DSV in Zukunft wieder verstärkt bemühen wird. Laut Gf. Andreas Kindlinger sind in der derzeitigen Mannschaft 8 Stammspieler aus der Region. Der Verein will mit solchen Signalen wieder zurück zu seinen Wurzeln finden und das auch mit Stolz zeigen.
DSV-Präsident Edi Lieber streifte dann kurz die Vereinsgeschichte an, wobei er die letzte Zeit mit dem Konkurs als die schwierigste bezeichnete. „Aber jedes Ende hat einen neuen Anfang, deshalb sollten wir es als Chance sehen, alles neu zu ordnen. Wir brauchen die Wirtschaft, um den Verein neu aufleben zu lassen und eine positive Stimmung und Einstellung aller zum Verein", so Lieber.
T.hinK.: Nach einem richtigen Bauchfleck ist dies wahrscheinlich wirklich der richtige Zeitpunkt für einen Neubeginn des DSV. Der Verein macht den ersten Schritt und möchte guten Fußball aus der Region für die Region bieten. Ich hoffe es dauert nicht allzu lange bis die Menschen das erkennen. DSV-Leoben is not dead!

















