Gernot Wallner kritisiert – So werden leichtfertig Arbeitsplätze gefährdet
„Mit einer
solche Vorgangsweise werden Arbeitsplätze riskiert und gefährdet“,
prangert St. Stefans VP-Obmann GK Gernot Wallner an. Grund für
diese Kritik: Die Firma Kobi, mit 21 Beschäftigten immerhin der
zweitgrößte Arbeitgeber in der Gemeinde, hat behördliche Probleme
mit der Wasserversorgung, die in letzter Konsequenz zur Schließung
des Betriebes führen könnten.
Da auf dem
aufgeschlossenen Gewerbegebiet in Kaisersberg keine öffentliche
Trinkwasserversorgung vorhanden ist, war Firmeninhaber Helmut
Bichler gezwungen, per Errichtung eines eigenen Grundwasserbrunnens
die betriebliche Wasserversorgung zu gewährleisten. Für diesen
eigenen Brunnen wiederum bedarf es einer wasserrechtlichen
Bewilligung, und diese ist nicht gesichert.
Und genau da hakt Wallner ein: „Uns liegt also ein Problem vor, das gelöst werden muss. Der als erste Bauinstanz für eine entsprechende Wasserversorgung zuständige Bürgermeister hat jedoch nichts anderes zu tun, als dieses Problem beinhart zu ignorieren. Bei sämtliche öffentlichen Wasserverhandlungen war trotz Ladung kein Vertreter der Gemeinde anwesend“, kritisiert Wallner und bringt die Sache auf den Punkt: „Mit dieser Form der Nichtbeachtung des Problems riskiert unser Bürgermeister Arbeitsplätze in der Gemeinde!“ Diesbezüglich habe er in der letzten GR-Sitzung vom 25.2. auch eine Anfrage gestellt, vom Bürgermeister aber nur die lapidare Antwort erhalten, er sei nicht hingegangen, weil er eh nichts zu sagen habe!
Die ÖVP in St. Stefan habe immer schon darauf hingewiesen, dass das Thema Trinkwasserversorgung ein zentrales für die Gemeinde darstelle: „Mit dieser Causa wurden wir jetzt in der Dringlichkeit unserer Forderung mehr als bestätigt! Deshalb auch mein dringlicher Appell an den Bürgermeister, in dieser Sache raschest möglich tätig zu werden. Eine rasche Klärung ist auch im Sinn der vielen Arbeitsplätze im Gewerbegebiet“, so Wallner abschließend.
Und genau da hakt Wallner ein: „Uns liegt also ein Problem vor, das gelöst werden muss. Der als erste Bauinstanz für eine entsprechende Wasserversorgung zuständige Bürgermeister hat jedoch nichts anderes zu tun, als dieses Problem beinhart zu ignorieren. Bei sämtliche öffentlichen Wasserverhandlungen war trotz Ladung kein Vertreter der Gemeinde anwesend“, kritisiert Wallner und bringt die Sache auf den Punkt: „Mit dieser Form der Nichtbeachtung des Problems riskiert unser Bürgermeister Arbeitsplätze in der Gemeinde!“ Diesbezüglich habe er in der letzten GR-Sitzung vom 25.2. auch eine Anfrage gestellt, vom Bürgermeister aber nur die lapidare Antwort erhalten, er sei nicht hingegangen, weil er eh nichts zu sagen habe!
Die ÖVP in St. Stefan habe immer schon darauf hingewiesen, dass das Thema Trinkwasserversorgung ein zentrales für die Gemeinde darstelle: „Mit dieser Causa wurden wir jetzt in der Dringlichkeit unserer Forderung mehr als bestätigt! Deshalb auch mein dringlicher Appell an den Bürgermeister, in dieser Sache raschest möglich tätig zu werden. Eine rasche Klärung ist auch im Sinn der vielen Arbeitsplätze im Gewerbegebiet“, so Wallner abschließend.


















