Lebenshilfe Leoben erstmals mit
positivem Ergebnis
29. Jun 2009/20:09/ Abgelegt in:Lokal
Frischen Wind in die Lebenshilfe Leoben brachte der seit Mitte November 2008 amtierende neue Geschäftsführer Ferenc Ullmann, dessen Ziel es war, den Verein nicht nur zu verwalten, sondern auch weiter zu entwickeln.
So entstand ein neues zeitgemäßes Logo und es machen Hinweistafeln auf die Einrichtung in der Lorberaustraße 20 in Leoben-Donawitz aufmerksam. Neben einer Straffung und Neuorganisation der Verwaltungskörpers war das Erfreulichtse bei der Generalversammlung sicherlich die Budgetsolidierung.
Wie die Wirtschaftstreuhänderin der Lebenshilfe Elisabeth Pschera von der gleichnamigen Steuerberatungskanzlei ausführte, hat die 2006 gegründete Gesellschaft im Berichtsjahr 2008 erstmals ein positives Ergebnis von 36.000 Euro erwirtschaftet, nachdem z.B. im Jahr 2006 ein Minus von 58.000 Euro Anlass zur Sorge gab. Der Verein ist sehr personalintensiv, wobei die Personalkosten (43 Mitarbeiter) 82 Prozent ausmachen. Ausschlaggebend dafür war die Anhebung der Tagsätze, „denn ordentlich gewirtschaftet ist schon immer geworden", so Elisabeth Pschera.
Die Einrichtungen der Lebenshilfe in Leoben-Donawitz sind längst nicht mehr wegzudenken. Immerhin finden 19 Klienten eine Wohnung und weiters finden in den Werkstätten 48 Klienten eine sinnvolle Arbeit im Holz-, Textil- und Keramikbereich bzw. werden auch Fliesen gefertigt und zum Verkauf angeboten. In Zukunft will man die „Mobilen Dienste" weiter forcieren und verstärkt anbieten. Derzeit werden von den Mitarbeitern rund 50 Behinderte in den eigenen Wohnungen betreut. Für die Zukunft hat man noch große Pläne: „Wir hoffen in drei Jahren den Werkstätten- und Wohnbereich ausbauen zu können", meint Geschäftsführer Ference Ullmann.
Wie die Wirtschaftstreuhänderin der Lebenshilfe Elisabeth Pschera von der gleichnamigen Steuerberatungskanzlei ausführte, hat die 2006 gegründete Gesellschaft im Berichtsjahr 2008 erstmals ein positives Ergebnis von 36.000 Euro erwirtschaftet, nachdem z.B. im Jahr 2006 ein Minus von 58.000 Euro Anlass zur Sorge gab. Der Verein ist sehr personalintensiv, wobei die Personalkosten (43 Mitarbeiter) 82 Prozent ausmachen. Ausschlaggebend dafür war die Anhebung der Tagsätze, „denn ordentlich gewirtschaftet ist schon immer geworden", so Elisabeth Pschera.
Die Einrichtungen der Lebenshilfe in Leoben-Donawitz sind längst nicht mehr wegzudenken. Immerhin finden 19 Klienten eine Wohnung und weiters finden in den Werkstätten 48 Klienten eine sinnvolle Arbeit im Holz-, Textil- und Keramikbereich bzw. werden auch Fliesen gefertigt und zum Verkauf angeboten. In Zukunft will man die „Mobilen Dienste" weiter forcieren und verstärkt anbieten. Derzeit werden von den Mitarbeitern rund 50 Behinderte in den eigenen Wohnungen betreut. Für die Zukunft hat man noch große Pläne: „Wir hoffen in drei Jahren den Werkstätten- und Wohnbereich ausbauen zu können", meint Geschäftsführer Ference Ullmann.

















