Lawinenabgang im Gössgraben: Gut ausgerüstete Tourengeher unverletzt
12. Feb 2012/14:26/ Abgelegt in:Lokal

(Foto: BFV-Leoben)
Riesenglück hatten vier Tourengeher am gestrigen Samstag bei einem Lawinenabgang von der Grabnerspitze im Gössgraben bei Trofaiach. Eine Person wurde von den Schneemassen 50 Meter weit mitgerissen. Bergrettung, Alpinpolizei, Feuerwehr und drei Hubschrauber waren im Einsatz.
Kurz nach 15 Uhr war bei der Landeswarnzentrale Steiermark von den Tourengehern ein Notruf eingegangen. 70 Mann von Bergrettung, Alpinpolizei und Feuerwehr, unterstützt von drei Hubschraubern, rückten zum Unglücksort im Gössgraben bei Trofaiach aus. Die Suchaktion war bereits in vollem Gang, als den Hilfsmannschaften die gesuchten Tourengeher plötzlich entgegenkamen.
Die vier Tourengeher waren perfekt ausgerüstet. Sie hatten Lawinenpieps, Sonden, Schaufeln und Lawinenairbags mit. Deshalb gelang es ihnen selbst, einen Kollegen der nicht zur Gänze verschüttet war unverletzt aus der Lawine zu befreien. Eine Entwarnung war jedoch nicht mehr möglich, da das Handy, über das sie zuerst Alarm geschlagen hatten, danach nicht mehr funktionierte.OBI Werner Tomsits
Die vier Tourengeher waren perfekt ausgerüstet. Sie hatten Lawinenpieps, Sonden, Schaufeln und Lawinenairbags mit. Deshalb gelang es ihnen selbst, einen Kollegen der nicht zur Gänze verschüttet war unverletzt aus der Lawine zu befreien. Eine Entwarnung war jedoch nicht mehr möglich, da das Handy, über das sie zuerst Alarm geschlagen hatten, danach nicht mehr funktionierte.OBI Werner Tomsits













