Volleyball: ET bezwingt Sokol/Post auswärts mit 3:0 und landet im Meister Playoff | Bezirksnachrichten Leoben – Leoben-Prompt

Volleyball: ET bezwingt Sokol/Post auswärts mit 3:0 und landet im Meister Playoff

Die Chancen vor der letzten Runde noch das große Ziel "Meister Playoff" zu erreichen, standen schlecht. Durch die Niederlage Salzburgs zu Hause gegen Klagenfurt waren die Kärntnerinnen enteilt und nur mehr Salzburg blieb theoretisch noch einholbar. Theoretisch deshalb, weil Salzburg in der letzten Runde des Grunddurchganges auswärts bei Schlusslicht Hartberg wohl bessere Chancen auf Punkte als ET bei Serienmeister Sokol/Post haben ausgerechnet wurden.
Doch manchmal passieren außergewöhnliche Dinge. Sokol/Post nützte -wie von vielen Seiten erwartet- den Umstand nicht mehr einholbar zu sein, um sich für das Cupfinale* vorzubereiten. Den ET-Girls standen daher statt Legionärinnen "nur" österreichische Nationalteamspielerinnen gegenüber. Mit druckvollem Service wurden Conny Rimser und Co. völlig überrascht und der erste Satz ging mit einem einstelligen Ergebnis (25:9) sehr schnell an die Obersteirerinnen. Ab dem zweiten Satz hielten die Wienerinnen aber mehr als ordentlich entgegen und hätte Corina Breuss in einer Auszeit nicht ihre eigene Auswechslung empfohlen, wer weiß wie sich das Spiel dann entwickelt hätte. So kam Julia Mitter bei 16:20 zum Service und blieb bis zum 24:20. Einmal schaffte Sokol/Post noch das Sideout, dann verwertete Amanda Peterson den zweiten Satzball mit einer Zuspielerfinte zum 25:21.
Damit war der Widerstand des Serienmeisters und Cup-Titelverteidigers aber noch lange nicht gebrochen. Die Wienerinnen starteten famos in den dritten Durchgang und führten nach vielen umkämpften Ballwechseln hoch mit 11:2. Eine weitere Serviceserie gepaart mit toller Teamleistung führte die Steirerinnen aber wieder auf 7:11 heran. Danach hielt Sokol/Post den Vorsprung bis zum 24:22, ehe Kapitänin Sophie Wallner mit einem Schnellangriff und Birgit Schöttl mit einem Servicepunkt für den Ausgleich sorgten. Den letzten langen Ballwechsel beendete dann Sokols Sonja Katz, deren Pipe im Netz landete. Den ersten Matchball verwertete Schöttl wieder mit einem Service-Ass.
Nach dem Siegesjubel begann im Lager der Steirerinnen aber erst der eigentliche Stress. Die Spielerinnen wurden mehrheitlich bis zu diesem Zeitpunkt nicht vom Spielstand des Parallelspieles Hartberg gegen Salzburg informiert. Zu diesem Zeitpunkt stand es 2:0 für Hartberg und 12:10 für Salzburg im dritten Satz. Nach 45 Minuten Zittern stand Hartberg als 3:1 Sieger fest und ET war im Meister Playoff gelandet.

*Im österreichischen Cup sind nur SpielerInnen spielberechtigt, die auch für das österreichische Nationalteam spielen dürfen.
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