HLA: Union Leoben gegen HC Bruck 22:22 (11:11) | Bezirksnachrichten Leoben – Leoben-Prompt

HLA: Union Leoben gegen HC Bruck 22:22 (11:11)

Es war ein Derbyknüller den die beiden Teams der Union Leoben und HC Bruck den sehr zahlreich erschienenem Publikum geboten haben. Nach ausgeglichener erster Halbzeit drehten die Mannschaften noch einmal auf. Leoben lag zwischenzeitlich mit vier Toren zurück, kämpfte sich jedoch noch einmal 21:19 in Front.

Der Anpfiff zu diesem brisanten Obersteirer-Derby erfolgte heute in einer voll besetzten Sporthalle Donawitz. Beide Teams waren gut eingestellt und brannten auf einen Erfolg. Nach besserem Start der Hausherren und einem 4:2 Treffer durch Andy Schwarz rafften sich die Brucker auf, kamen heran und gingen durch einen 7-Meter von Breg erstmals mit 7:8 in Führung. Alexander Fritz konnte später sogar auf 8:10 erhöhen. Die Leobener steckten in keiner Phase auf und rissen ihrerseits das Spiel wieder an sich. Tolle Paraden und schöne Treffer brachten die Magelinskas-Truppe zurück in die Partie und die Stimmung auf den Rängen zum Kochen. Sebastian Spendier traf mit der Pausensirene zum 11:11 Unentschieden.

So ausgeglichen man in die Kabinen ging, so unterschiedlich präsentierten sich die Mannschaften gleich nach dem Seitenwechsel. HC Bruck traf nach Belieben während die Union Leoben keine Mittel fand um dagegen zu halten. Schon in der 33. Minute war Leoben-Trainer Romas Magelinskas zum Time-Out gezwungen, nachdem Simic das 12:15 für Bruck erzielte. Die Montanstädter stellten in der Folge Thomas Kuhn auf Jovanovic ab. Eine Variante die greifen sollte. Weiter angepeitscht vom Hallensprecher, dem heimischen Fanclub sowie dem Leobener Publikum, schafften die Hausherren nach 15:19 Rückstand mit vereinten Kräften erneut den Anschluss. Ein sehenswerter Treffer von Stephan Jandl vom Flügel zum 19:19 riss das Publikum erneut von den Sitzen. Als Kuhn und Wulz dann bis zur 55. Minute auf 21:19 erhöhten, schien die Partie gelaufen. In der Tat hatten die Leobener danach einige Chancen, um den Vorsprung weiter auszubauen. Scheitern sollte man jedoch an Torhüter Taletovic und technischen Fehlern die sich im bittersten Moment einschlichen. Sieben Sekunden vor dem Ende besiegelte Bruck-Neuzugang Denis Tot das 22:22 Unentschieden.

Kader und Tore: Marinovic, Walski, Wohlhart; Spendier (7/2), Wulz (4), Kuhn (3), Jandl (3), Petreikis (3), Djukic (1), Schwarz (1), Kovacech, Offner, Sabazgiraev, Senta, Stolz

Best Player Award: Marinovic (Union Leoben), Taletovic (HC Bruck)

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